Windows 11: Microsoft vereinfacht den Einstieg in die Sprachsteuerung

Microsoft vereinfacht mit einem neuen Einrichtungsassistenten den Zugang zur Sprachsteuerung Voice Access. Das Update ist Teil der Februar-Vorschau und soll Barrieren für Nutzer mit Mobilitätseinschränkungen abbauen.

Microsoft macht seine Sprachsteuerung Voice Access mit einem überarbeiteten Einrichtungsassistenten deutlich zugänglicher. Die Neuerung ist Teil der Februar-2026-Vorschau und soll die Hürden für Nutzer mit Mobilitätseinschränkungen senken. Ein simpler Einstieg ist entscheidend, damit leistungsfähige Hilfstechnologien ihr volles Potenzial entfalten können.

Der neue, schlanke Setup-Assistent ist im aktuellen Vorschau-Update KB5074105 enthalten. Er führt Nutzer in einem einzigen, geführten Prozess durch die wesentlichen Schritte: vom Herunterladen des passenden Sprachmodells über die Auswahl des Mikrofons bis hin zu einer kurzen Einführung in die Funktionen. Ziel ist es, die Bedienung des PCs per Sprache von Anfang an intuitiv zu gestalten.

Voice Access: Mehr als nur Diktat

Anders als einfache Diktierfunktionen erlaubt Voice Access die umfassende Steuerung des Betriebssystems. Nutzer können per Sprachbefehl Anwendungen öffnen, im Web surfen oder Dateien verwalten. Ein großer Vorteil: Nach der Einrichtung arbeitet die Spracherkennung komplett offline auf dem Gerät. Das schützt die Privatsphäre und gewährleistet die Funktion auch ohne Internetverbindung.

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Doch was nützt das leistungsstärkste Tool, wenn der Einstieg zu kompliziert ist? Genau hier setzt Microsoft mit der vereinfachten Einrichtung an. Sie ist ein logischer Schritt, um die Technologie einer breiteren Nutzergruppe zugänglich zu machen – insbesondere Menschen, die auf herkömmliche Eingabegeräte angewiesen sind.

Teil eines umfassenden Pakets für Barrierefreiheit

Die Verbesserung von Voice Access steht nicht allein da. Sie ist Teil eines größeren Pakets an Barrierefreiheits-Updates im Februar-Preview. So gibt es etwa für das „Voice Typing“ eine neue Einstellung für die Wartezeit vor der Ausführung eines Befehls. Das hilft Nutzern mit unterschiedlichem Sprechtempo.

Auch der integrierte Screen Reader „Narrator“ wurde verfeinert und gibt Nutzern mehr Kontrolle darüber, wie Bildschirmelemente vorgelesen werden. Diese kontinuierlichen Iterationen zeigen Microsofts anhaltendes Commitment für inklusives Design.

Ausblick: Wann kommt das Update?

Das Vorschau-Update KB5074105 ist derzeit optional für Windows 11, Version 24H2 und 25H2, verfügbar. Die endgültige Version mit dem neuen Voice Access-Assistenten soll am 10. Februar 2026 als Teil des regulären Sicherheitsupdates an alle Nutzer ausgespielt werden.

Die Zukunft könnte weitere Verbesserungen bringen: eine Ausweitung der Sprachunterstützung, natürlichere Sprachbefehle oder eine stärkere Einbindung von KI für ein kontextbewussteres System. Der vereinfachte Einrichtungsassistent ist ein kleiner, aber bedeutender Schritt auf dem Weg zu einem Windows 11 für alle.

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