Microsoft drängt mit einem historisch niedrigen Preis auf Windows 11. Für nur 9,97 Euro bietet ein autorisierter Händler eine lebenslange Lizenz – ein Rabatt von 95 Prozent. Das Timing ist kein Zufall: Seit Oktober läuft Windows 10 ohne Sicherheitsupdates.
Diese aggressive Preispolitik zielt direkt auf Millionen Nutzer, die noch auf das veraltete System setzen. Der Preis von unter zehn Euro beseitigt das finanzielle Hauptargument gegen ein Upgrade. Experten sehen in dem Angebot weniger eine Verkaufsaktion, sondern eine dringend nötige Sicherheitsmaßnahme für den gesamten digitalen Raum.
Ein Lizenzschlüssel für die Ewigkeit – fast
Der Deal bei StackSocial gewährt einen lebenslangen Zugang zu Windows 11 Pro. Anders als bei Abo-Modellen wie Microsoft 365 ist hier nur eine einmalige Zahlung fällig. Der digitale Lizenzschlüssel wird meist innerhalb weniger Minuten nach dem Kauf bereitgestellt.
Allerdings handelt es sich typischerweise um eine OEM- oder „System Builder“-Lizenz. Sie ist an das erste installierte Gerät, genauer gesagt an das Mainboard, gebunden. Ein späterer Umzug auf einen neuen PC ist damit nicht möglich. Für eine Ersparnis von rund 190 Euro gegenüber dem UVP von 199 Euro nehmen viele Nutzer diese Einschränkung in Kauf.
Viele Windows‑10‑Nutzer unterschätzen die Fallstricke beim Upgrade – vor allem Datenübernahme und die Unterschiede zwischen Lizenztypen. Der kostenlose Report „Windows 11 Komplettpaket“ erklärt Schritt für Schritt, wie Sie Programme und Dateien sicher übernehmen, welche Lizenzarten (z. B. OEM vs. Retail) welche Einschränkungen haben und welche Vorkehrungen Sie vor der Installation treffen sollten. Inklusive Checkliste und Screenshots – ideal, um das 9,97‑Euro‑Angebot ohne Risiko zu nutzen. Jetzt Gratis-Report sichern
Warum ein Upgrade jetzt Pflicht ist
Der drastische Preissturz fällt in eine kritische Phase: Seit dem 14. Oktober 2025 erhält Windows 10 keine Sicherheitsupdates mehr. Computer mit dem alten Betriebssystem sind seit über zwei Monaten ohne Patches gegen neue Bedrohungen.
Cybersicherheitsexperten warnen eindringlich vor den Risiken. Ungepatchte Schwachstellen sind ein leichtes Ziel für Malware und Ransomware. Für Heimarbeitsplätze und Kleinunternehmer überwiegen die Sicherheitsrisiken den Aufwand des Wechsels bei weitem. Die 9,97 Euro machen die finanzielle Hürde bedeutungslos – zurück bleibt oft nur die Frage der Hardware-Kompatibilität.
Mehr als nur Sicherheit: KI, Produktivität, Gaming
Windows 11 Pro bringt nicht nur Sicherheit, sondern auch neue Funktionen für das „KI-PC“-Zeitalter. Herzstück ist Copilot, der integrierte KI-Assistent. Er kann inzwischen Webseiten zusammenfassen, E-Mails entwerfen oder per Sprachbefehl Systemeinstellungen ändern.
Für Produktivität sorgen Features wie Snap Layouts, die das Fenster-Management auf großen Monitoren revolutionieren. Die Pro-Version enthält zudem Hyper-V für Virtualisierung und den Windows Sandbox zum sicheren Testen von Software.
Gamer profitieren von DirectX 12 Ultimate mit Raytracing und Auto HDR, das die Farbdarstellung älterer Spiele automatisch verbessert. Ein entscheidender Pluspunkt der Pro-Version ist BitLocker. Diese Geräteverschlüsselung schützt Daten auf Laptops bei Verlust oder Diebstahl – und ist bei diesem Preisaufschlag von null Euro ein No-Brainer.
Die Hürde: Prüfen Sie Ihre Hardware zuerst
Der Software-Preis ist niedrig, die Hardware-Anforderungen sind es nicht. Windows 11 benötigt zwingend:
* Einen kompatiblen 64-Bit-Prozessor mit mindestens zwei Kernen.
* 4 GB RAM und 64 GB Speicher.
* UEFI-Firmware mit Secure Boot.
* Ein Trusted Platform Module (TPM) 2.0.
Gerade das TPM 2.0 stellt für ältere Rechner oft ein Problem dar. Die meisten PCs ab Baujahr 2018 sind jedoch ausgestattet. Vor dem Kauf sollte man unbedingt das PC Health Check-Tool von Microsoft zur Kompatibilitätsprüfung nutzen.
Marktstrategie: Die Lizenz als Türöffner
Warum verschenkt Microsoft sein Flaggschiff-Betriebssystem fast? Marktbeobachter sind sich einig: Es geht nicht um Umsatz mit Lizenzen, sondern um die Vergrößerung der Nutzerbasis.
Je mehr Menschen Windows 11 nutzen, desto größer ist der potenzielle Markt für kostenpflichtige Zusatzdienste wie Microsoft 365, Game Pass oder Premium-KI-Features. Zudem entlastet ein moderner, sicherer PC-Park das gesamte digitale Ökosystem von Cyberangriffen.
Blick nach vorn: Ein Zeitfenster schließt sich
Wie lange das 9,97-Euro-Angebot bestehen bleibt, ist ungewiss. Solche Flash-Sales sind oft zyklisch. Der Kontext nach dem Support-Ende von Windows 10 macht dieses Zeitfenster jedoch einzigartig.
Für Zögerer ist die Lage klar: Die Kombination aus akuter Sicherheitsnotwendigkeit und historisch niedrigem Preis macht das Upgrade nicht nur ratsam, sondern essenziell. Die Industrie richtet ihren Blick bereits auf 2026 und vertieft die Integration von KI und Cloud-Diensten. Betriebssysteme wie Windows 10 gehören dann endgültig der Vergangenheit an.
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