Windows 11 Pro und Office 2024: Über 90% Rabatt bis Ende Mai

Aktuelle Angebote senken Preise für Windows 11 Pro und Office 2024 drastisch. Kunden sparen bis zu 94 Prozent bei zeitlich begrenzten Aktionen.

Digitale Händler bieten Microsofts Kernprodukte mit Rabatten von über 90 Prozent an. Die Aktionen laufen noch bis Ende Mai.

Gleich mehrere Online-Shops haben die Preise für lebenslang gültige Lizenzen von Windows 11 Pro und Office 2024 massiv gesenkt. Kunden zahlen derzeit nur einen Bruchteil der üblichen Einzelhandelspreise – in manchen Fällen weniger als zehn Euro.

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Windows 11 Pro: 94 Prozent Rabatt

Über Plattformen wie StackSocial, den PCWorld Shop und den Boing Boing Store ist Windows 11 Pro aktuell für umgerechnet rund 9 Euro erhältlich. Der reguläre Preis liegt bei etwa 185 Euro – ein Ersparnis von satten 94 Prozent. Die Lizenz gilt für ein Gerät und setzt mindestens 4 GB Arbeitsspeicher, 64 GB Speicherplatz sowie TPM-2.0-Kompatibilität voraus. Käufer müssen den erhaltenen Code innerhalb von 30 Tagen einlösen.

Office 2024: Keine Abogebühren

Auch Microsofts Bürosoftware ist stark verbilligt. Office 2024 Standard – mit Word, Excel, PowerPoint, Outlook und OneNote – gibt es als Einmalkauf ohne monatliche Abogebühren. Über Groupon kostet die Windows-Version umgerechnet ab etwa 18 Euro, die Mac-Variante ab rund 33 Euro. Sicherheitsupdates sind laut Produktbeschreibung bis zum 9. Oktober 2029 garantiert.

Für Geschäftskunden und anspruchsvolle Privatanwender bietet sich Office 2024 Home & Business an. Der Preis liegt bei umgerechnet rund 121 Euro – statt der üblichen 233 Euro. Dieses Angebot über Mashable und StackSocial läuft am 31. Mai 2026 aus. Die Lizenz erlaubt die Offline-Nutzung und verzichtet auf wiederkehrende Cloud-Speichergebühren.

Bündelangebot mit Office 2021

Ein besonders attraktives Paket schnüren die Händler für alle, die sowohl Windows als auch Office benötigen: Microsoft Office Professional 2021 zusammen mit Windows 11 Pro kostet im Bundle umgerechnet rund 33 Euro. Die Kombination enthält unter anderem Teams, Publisher und Access. Allerdings endet der Support für Publisher im Oktober 2026 – Interessierte sollten dies bedenken.

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Technische Neuerungen für Windows 11

Parallel zu den Preisaktionen treibt Microsoft die Softwareentwicklung voran. Das optionale Update KB5089573 für Windows 11 Versionen 24H2 und 25H2 bringt ein Low-Latency-Profil mit, das Programmstarts und Menüreaktionen beschleunigen soll. Neu ist auch die Anzeige der NPU-Auslastung (Neural Processing Unit) im Task-Manager sowie die Unterstützung für Shared Audio über zwei Bluetooth-LE-Geräte. Der nächste reguläre Patch-Day ist für den 9. Juni 2026 angesetzt.

Neue Hardware in Sicht

Die Softwareschnäppchen fallen mit spannenden Entwicklungen im Hardware-Bereich zusammen. Einem Leak zufolge soll das Dell XPS 13 (Modell DX13260) ab etwa 560 Euro für den Bildungssektor und ab rund 650 Euro für Privatkunden starten. Das Notebook verfügt über ein 13,4-Zoll-Touchdisplay und Prozessoren von Intel Core 5 320 bei Core Ultra 7 355. Die Akkulaufzeit wird mit bis zu 17 Stunden Videowiedergabe angegeben.

Darüber hinaus planen Microsoft und Nvidia für die kommende Woche die Vorstellung der ersten Windows-PCs mit Nvidia-Chips als Hauptprozessor. Diese Arm-basierten Systeme – darunter Modelle von Dell und der Microsoft Surface-Reihe – sollen auf Branchenevents wie der Computex in Taiwan und der Microsoft Build in San Francisco präsentiert werden. Der Schritt passt zu Microsofts Strategie, Software für lokale KI-Agenten fest in die Hardware-Umgebung zu integrieren.