Ein massiver Leak zu Microsofts nächster Windows-Generation überschattet die Neuheiten der CES 2026. „Hudson Valley Next“ – vermutlich Windows 12 – verspricht eine radikale Design-Revolution und deutet erstmals ein mögliches Abonnement-Modell an. Die Enthüllungen zwingen den Tech-Riesen zum Handeln.
Radikales Design: Der „schwebende“ Taskbar
Visuell bricht das neue System mit jahrzehntealten Traditionen. Kernstück ist ein sogenannter „floating taskbar“. Dieser schwebt, abgehoben vom unteren Bildschirmrand, mit abgerundeten Ecken und durchsichtigem Glas-Look über dem Hintergrund. Das erinnert stark an macOS oder moderne Linux-Oberflächen.
Die Systemsteuerung und Uhr wandern in die obere rechte Ecke. Mittig oben thront eine Suchleiste, angetrieben von Microsofts KI-Assistenten Copilot. Diese Anordnung stützt Gerüchte um „CorePC“ – eine modulare Architektur, die Windows 12 nahtlos auf Tablets wie Hochleistungs-PCs skalieren lassen soll.
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Der Abo-Streit: Windows als Service?
Die explosivste Enthüllung steckt im Code: Verweise auf einen „subscription status“ schüren die Spekulation, Microsoft könnte Windows 12 als Service-Modell vermarkten. Analysten auf der CES beruhigen jedoch: Ein reines Abo für das Basis-Betriebssystem sei unwahrscheinlich.
Vielmehr deute der Code auf eine Premium-Variante von Windows 365 für Verbraucher hin. Diese würde Cloud-Rechenpower und exklusive KI-Features bieten – gegen monatliche Gebühr. Das klassische „Home“-Windows bliebe eine Einmalkauf-Lizenz. „Die Integration kostenintensiver Cloud-KI erfordert neue Einnahmequellen“, so ein Software-Analyst vor Ort.
KI als Fundament: Das „Hudson Valley Next“-Konzept
Der interne Codenamen steht für eine fundamentale Neuausrichtung: Künstliche Intelligenz wird vom Add-on zum Systemfundament. Windows 12 soll laut Leaks vollständig auf einer KI-Architektur laufen. Volle Funktionalität erfordert eine spezielle Hardware: einen Neural Processing Unit (NPU) mit mindestens 40 TOPS.
Diese Anforderung trifft den Puls des Marktes. Chiphersteller wie Intel und AMD präsentieren diese Woche auf der CES genau solche „AI PC“-Prozessoren. Die KI-Integration soll die klassische Dateisuche ablösen. Eine „semantische Suche“ versteht natürliche Sprache: „Zeig mir die Tabelle von letztem Dienstag mit dem blauen Diagramm“ – und das System findet sie.
Markt unter Druck: Ein neuer „Superzyklus“?
Die Enthüllungen kommen zum perfekten – oder denkbar ungünstigsten – Zeitpunkt. Der Support für Windows 10 endet 2025. Millionen Nutzer und Unternehmen müssen ohnehin bald wechseln. Eine mögliche Veröffentlichung von Windows 12 im Juni 2026 zielt genau auf diesen Zwangs-Upgrade-Zyklus.
Die NPU-Pflicht könnte den ersehnten PC-Superzyklus auslösen, auf den Hersteller hoffen. Sie wirft aber auch Nachhaltigkeitsfragen auf: Was geschieht mit funktionstüchtiger Hardware ohne spezielle KI-Chips? Große OEMs wie HP und Lenovo zeigen auf der CES bereits „Windows 12 Ready“-Geräte – ein stillschweigendes Eingeständnis, dass der Wandel unmittelbar bevorsteht.
Der Ball liegt nun bei Microsoft. Alle Blicke richten sich auf die noch anstehenden Keynotes des Konzerns auf der CES. Wird der Tech-Gigant den Gerüchten offiziell begegnen? Sollten sie stimmen, steht die größte Revolution im PC-Markt seit Windows 95 bevor: vom Werkzeug zum intelligenten Assistenten.
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