50 Jahre Taschenrechner

Am 29. März 1969 präsentierte der US-Physiker Jack Kilby den ersten Taschenrechner der Welt. Ein Aluminiumkasten, fast so dick wie ein Wörterbuch. Aber das Gerät konnte addieren und subtrahieren. Die Bosse bei Kilbys Arbeitgeber konnten dem aber wenig abgewinnen. Ein paar Jahre später, so 1974, erinnere ich mich, dass ich einen Rechenschieber gegen einen handtellergroßen Taschenrechner ausgetauscht habe, um meinen Realschulabschluss und später das Fachabitur nach zu machen. Alles schon 50 Jahr her, wie die Zeit vergeht. Wer Lust zum Schmökern hat, gibt es bei Spiegel Online und bei heise.de Artikel zum Thema.


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Ein Kommentar zu 50 Jahre Taschenrechner

  1. Andreas B. sagt:

    Ach ja, das waren noch Zeiten, als ich am Vorabend des Physik-Abis meinen Faber Castell Rechenschieber hernahm und schön die Zunge mit Vaseline präparierte! … ;-)

    Sie selbst sind ja Japan-Kenner*): Es ist scheint’s immer noch so, dass man Preise à la x,99 sehr viel schneller auf den Abakus übertragen kann, als sie Ziffer für Ziffer in den Taschenrechner zu knibbeln. (Neulich wollte in der Glotze doch gar ein unbedarfter Redakteur die Kassiererinnen eines Lädchens in Russland, wo der Abakus auch noch viel verwendet wird, als besonders “rückständig” präsentieren.)

    * und Freund der blühenden Bäume: sehr schöne Fotos! :-)

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