Pfiffige Staubsaugeraufsätze für Putzmuffel

Wer sein Heim oder das Auto von Staub befreien möchte, greift oft zum Staubsauger. Aber die üblicherweise mitgelieferten Düsen sind nicht immer optimal. War die Idee, mal einen kleinen Blog-Beitrag zum Thema zu machen. Denn es gibt ganz pfiffige Lösungen, um auch auch an kritischen Stellen den Staub weg zu bekommen.


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Wer kennt das nicht: Man würde ja mal gerne den Staub im Büro, im Wohnzimmer, im Auto per Staubsauger wegsaugen. Aber da gibt es immer diese Stellen, wo man mit einer normalen Staubsaugerdüse an die Grenzen kommt. Die Lüftungsgitter am Auto, oder die Ritzen der Autositze. Dann gibt es die Heizkörperöffnungen, die sich mit Staub zusetzen.

Nicht vergessen: Die (Werkzeug-)Kiste, in der sich allerlei Schrauben, Unterlegscheiben etc., aber auch jede Menge Staub und Schmutz befinden. Da mit einer normalen Staubsaugerdüse ran zu gehen, entfernt zwar den Staub. Aber die Schrauben und Unterlegscheiben wandern ebenfalls durch das Saugrohr in den Staubbeutel. Ich schwitze immer, wenn meine Frau mit dem Staubsauger im Büro aufkreuzt und am Schreibtisch herum macht. Meist liegen dort kleine Schrauben zur Montage der Festplatten an meinem Computer. Klackert es, weiß ich: ‘aha, sie hat mal wieder eine Schraube weggesaugt’.

Multisauger als Universalaufsatz

Kürzlich bin ich durch eine Anzeige auf einen Staubsaugeraufsatz ‘Multi’Saug’ gestoßen. Versprach revolutionäres, zum Beispiel eine Kiste mit Schrauben vom Staub befreien, ohne dass die Schrauben im Staubsauger landen. Das Teil sollte mal um die 60 Euro kosten, wird aber auf dieser Webseite für 30 Euro angeboten.


(Quelle: YouTube)

Das obige Video zeigt die Idee: Ein Aufsatz enthält 50 Mini-Rohre, die den Staub aufsaugen, aber kleine Gegenstände wie Schrauben zurück lassen sollen. Ich habe dann mal kurz geschaut – beim Versender Amazon.de gibt es das Teil günstiger, und dort finden sich auch weitere Sauger.


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Ein Universal Bürsten- & Fugendüsen-Aufsatz für Staubsauger gibt es zudem beim Versender pearl.de für 4,90 Euro. Da könnte man selbst als Putzmuffel schwach werden – oder nicht?


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