Heute ist Welt-Passwort-Tag

Am heutigen 2. Mai ist wieder Welt-Passwort-Tag. Wie jedes Jahr soll der Tag Verbraucher über das Thema „Passwort-Sicherheit“ aufklären. Daher heißt es also: wie schütze ich meine Passwörter? Drei einfache Schritte reichen bereits, um die eigenen Daten besser zu schützen.


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Passwort-Schutz ist eines der wichtigsten Themen, wenn es um die Sicherheit der eigenen Daten im Netz geht. Dennoch vernachlässigen es viele Leute, die eigenen Passwörter angemessen zu pflegen und zu schützen. Obwohl verschiedene neue Technologien (biometrische Daumen- und Augenscanner, tragbare Geräte wie Smartphones usw.) in den letzten Jahren dem klassischen Passwort Konkurrenz gemacht haben, werden klassische Passwörter noch eine ganze Weile die Norm bleiben. Daher ist es besonders wichtig, diese als Benutzer sicher aufzubewahren.

1. Komplexe Passwörter verwenden

Je länger und komplexer das Passwort, desto besser. Dass Passwörter wie das Geburtsdatum oder leicht zu erratende Wörter (z.B. „Passwort“) nicht besonders sicher sind, ist kein Geheimnis mehr. Trotzdem setzen viele Nutzer weiterhin solche schwachen Passwörter ein. Besser sind zufällige Wortfolgen, die Sonderzeichen enthalten. Für Personen, die mit besonders sensiblen Daten und Informationen arbeiten, ist es außerdem ratsam, einen Passwort-Manager einzusetzen.

2. Verschiedene Passwörter verwenden

Besonders gefährlich ist es, das gleiche Passwort samt Benutzername für mehrere Konten zu benutzen – im Falle eines Lecks können Hacker dadurch prompt auf alle Daten zugreifen. Verwenden sie unterschiedliche Kennwörter für unterschiedliche Dienste.

3. Passwort-Management optimieren

Passwörter sollten niemals im Klartext auf auf einem Computer gespeichert werden. Auch die häufig eingesetzten Passwort-Manager-Programme fielen schon durch Sicherheitslücken auf. Am besten notiert man sich

Endanwender haben hier aber keine Wahlmöglichkeiten Komplexe Verschlüsselungsverfahren können sicherstellen, dass Hackern ein einfacher Zugriff auf die Anmeldeinformationen der Nutzer verwehrt wird. Das beste Passwort-Management besteht jedoch darin, Passwörter generell nicht auf den Servern abzuspeichern. Das „Hashing“ von Passwörtern ist ein Verfahren, bei dem Passwörter in sogenannte „Hashwerte“ umgewandelt werden und nur diese werden gespeichert – nicht die Passwörter selbst. Dadurch wird sichergestellt, dass Hacker auf Servern keinen Zugriff zu Passwörtern erlangen. Dieses Verfahren sollte allerdings vor dem Hintergrund der Komplexität des Codes von erfahrenen Sicherheitsexperten programmiert werden.


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