Doof: Regenschirm blockiert Hipster-Büro

Gerade auf was lustig/tragisches gestoßen: Da ist das Büro einer Firma wohl für Stunden, möglicherweise Tage blockiert, weil ein Regenschirm unglücklich umgefallen ist und den Zugang blockiert.


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Es ist halt hip, diese modernen Büros, wo man sich Räume nach Bedarf mieten kann. Der US-Anbieter WeWork ist einer der bekannteren Anbieter von Mietbüros – Neudeutsch Shared Workspaces. Wird gerne von Unternehmen (in Gründung) oder Selbständigen genutzt. Die Büros sehen teilweise auch schnieke aus, mit viel Glas und Schiebetüren – alles drin, vom Computerarbeitsplatz bis zum Telefon – und Bar gibt es auch im Gemeinschaftsbereich.

Einen solchen Mieter hat es gerade hart getroffen, wie man obigem Foto entnehmen kann. Jemand hat einen Regenschirm zusammen geklappt an die Wand gestellt. Der Regenschirm ist dann weggerutscht, als keiner mehr im Büro war. Dieses hat Schiebetüren und der umgefallene Regenschirm blockiert zuverlässig diesen Zugang. Jetzt kann niemand mehr in das Büro hinein – wird   auf die Demontage einer Scheibe oder Abtrennung hinauslaufen. Oder jemand bohrt ein Loch in das Profil und versucht mit einem Metallstift den Schirm am rechten Ende hoch zu heben. Dumm gelaufen – hoffe jetzt mal, dass das Foto nicht gestellt ist und jemand sich hinten in der Ecke im Raum versteckt und nach einer Schrecksekunde ‘Überraschung’ ruft.


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2 Antworten zu Doof: Regenschirm blockiert Hipster-Büro

  1. Rolf sagt:

    Man….. das ist eine Schiebetür…

    Da bekommt man immer einen dünnen Draht oder Lineal zwischn ohne das Glas anzubohren oder auszubauen (fals es überhaupt echt ist)

    • guenni sagt:

      Da wäre ich aber mal gespannt – einfach mal die Mechanik anschauen – da ist mit Lineal nichts – und ob ein Draht hilft, wenn das Teil richtig verkeilt ist – ich weiß nicht. Mein Büro ist es ja nicht.

      Aber ich gebe zu, es sieht schon arg gestellt aus – obwohl, es könnte wiederum echt sein ;-).

      PS: Im Sinne von Klugscheiß – in obigem Text steht nichts von Glas anbohren, sondern das Profil der Trennwand …

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