Mein Autodealer fürs Leben

Datsun Cherry Coupe N10Heute mal wieder eine total nette Geschichte aus dem Leben, die vor ziemlich genau 40 Jahren angefangen hat. Während viele Mitmenschen bei ihren Autos zwischen Marken und Händlern wechseln, sieht es hier bei mir anders aus. Denn damals bin ich meinem Autodealer fürs Leben über den Weg gelaufen. Wäre fast echt in die Hose gegangen, als ich mit einem neuen Auto dort zur Inspektion aufkreuzte. Aber es hat doch noch geklappt und seit 40 Jahren ist der Händler meine Anlaufstelle für Inspektionen, Reparaturen und auch PKW-Käufe. Da ich die Tage eine Inspektion vereinbart habe, dachte ich "mach mal eine Geschichte draus".


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Dass ich mal eine Story zu meinem Autodealer schreiben würde, hätte ich mir in den 70er Jahren auch nicht träumen lassen. Ich hatte ja im Beitrag Meine „Schrauberjahre"-Teil 3: Ein Auto wird gebraucht … etwas aus dem Nähkästchen meiner "Schrauberjahre" geplaudert. Die ersten Autos waren gebrauchte Fahrzeuge, da kam keine Bindung zu den Marken auf. Aber es gab den lokalen Ford-Händler samt Werkstatt auf unserem Dorf. Vater hatte früher einen VW bei einem anderen Händler, wechselte dann aber zu Ford, weil die Werkstatt besser war. Irgendwann hatte ich auch meinen ersten Ford und ich kam mit dem Werkstattbesitzer gut aus – er kannte mich bereits als Lehrling des Nachbarbetriebs und hatte wohl auch mitbekommen, dass ich einen seiner Lehrlinge quasi durch die Gesellenprüfung als KFZ-Mechaniker gecoacht hatte (siehe Meine „Schrauberjahre"-Teil 2: Das neue Moped …). Da konnte ich mich drauf verlassen, dass ich nicht über den Löffel balbiert wurde – und habe auch schon mal in seiner Werkstatt (als Student ohne viel Kohle) einen Blechschaden selbst reparieren dürfen, wobei mir der damalige, von mir gecoachte und frisch gebackene Geselle mit gelegentlichen Handreichungen half.

Dumm gelaufen, bye, bye Ford …

Nur stand ab 1976 das Studium in der Ferne an und später fand der Wechsel zur ersten Stelle als frisch gebackener Ingenieur in der Luft- und Raumfahrtindustrie nach Bremen statt. Damit riss der Kontakt zu diesem Händler ab. Aber Ford ist Ford, auch in Bremen gab es ja entsprechende Vertragswerkstätten. Nur war es so, dass mein 1976 frisch gekaufter Ford Escort bereits 1980/81 erste Korrosionsspuren an den Kotflügeln zeigte. Da ich nun Geld verdiente, war der Masterplan: "Fahre zum lokalen Ford-Händler in Bremen-Aumund, und schaue, ob Du den Escort auf ein neues Auto umhandeln kann".

Hätte wunderbar klappen können, und ich würde immer noch Ford fahren – wenn nicht "Life is a Bitch" gelten würde. Der Besitzer der Ford-Werkstatt machte mir ein akzeptables Angebot für ein Modell XYZ, bei dem das Altfahrzeug in Zahlung genommen wurde. Ist dann aber blöd gelaufen, wie ich im Beitrag Meine „Schrauberjahre"-Teil 3: Ein Auto wird gebraucht … angerissen habe. Ich hatte die Offerte überschlafen und mich für den Deal entschieden. Als ich das Geschäft am nächsten Wochenende perfekt machen wollte, war der Händler nicht da, aber seine Frau. Die meinte nur: "Moment, da lasse ich aber mal ihr gebrauchtes Auto vom Werkstattmeister auf der Hebebühne ansehen, bevor wir das Angebot für die Inzahlungnahme abgeben". Gesagt getan, und nach einer halben Stunde kam sie, um uns mitzuteilen, dass für wie viele Tausend Mark Reparaturen anfielen. Das Rückkaufangebot schmolz auf wenige hundert Mark zusammen.

Datsun Cherry Coupe N10
Datsun Cherry Coupe N10, Quelle: Wikimedia

Tja, wenn "spoken Word" bei einer Firma nicht gilt, war das sicher keine gute Geschäftsbasis, also Danke gesagt und vom Hof gefahren. Habe dann durch Zufall einen Nissan-Händler (fungierte damals noch als Datsun) in der Nachbarschaft des Ford-Händlers gesehen. Dort stand ein neues Nissan Cherry Sport-Coupé – mit Fließheck und Silber lackiertem "optisch angedeuteten" Überrollbügel am Heck (siehe obiges Foto). Für meinen alten Escort bot der Händler gerade einmal 100 Mark weniger als das Erstangebot des Ford-Händlers. Der Deal stand und einige Tage später hatte ich mein "Traum-Auto".

Einige Geschichten, die sich um dieses Auto ranken, hatte ich im Blog-Beitrag Mein Datsun Cherry: Sportcoupé und Lastwagen in einem zum Besten gegeben. Vom "die Frau, die Freitags mit dem Eis auf den Hof fuhr und die Kinder der Nachbarschaft glücklich machte" über die Story, wie ich mit einer Sanitärausstattung für ein Bad und Gäste-WC beladen mit dem Teil durch Frankfurt schüsselte, war alles dabei. Hätte auch in Bremen so weiter laufen können, mit dem Job und dem Nissan-Händler und dem Auto, wenn nicht "Life is a Bitch" gelten würde. Im Artikel Mein Gipfelsturm auf den Wilseder Berg … ließ ich es anklingen, beruflich und mental kam ich im Norden nicht wirklich an. Ich hatte so Anfang 1981 wohl das neue Auto und Mitte 1981 wechselte ich (nach nicht einmal 2 Jahren bei ersten Arbeitgeber) zu einer neuen Arbeitsstelle im Rhein-Main-Gebiet. Das  Gastspiel in einer Firma aus der Chemie-Industrie hielt dann aber 12 Jahre, bis 1993, und im Rhein-Main-Gebiet bzw. im Taunus lebe ich (seit 40 Jahren) immer noch. So viel zur Vorgeschichte.

Ich bräuchte eine Inspektion …

Bedingt durch den Wechsel von Bremen nach Frankfurt kam ich in die Situation, dass ich mir einen neuen Vertragshändler für die Inspektion suchen musste. War kein Problem, im Wartungshandbuch war ein Datsun-Händler im Städtchen, wo ich wohnte, genannt. Ich also das Auto gegriffen und zum Händler gefahren, um einen Termin für die erste Wartung des Autos auszumachen. Ich rollte auf den Hof einer kleineren Werkstatt mit Verkaufsraum und ging zur Tür, wo der Kundendienst abgewickelt wurde. Ich sehe heute noch den Tresen mit der Kundendienstannahme vor mir. Es kam ein älterer Herr, den ich unschwer als Meister und Besitzer der Werkstatt erkannt und fragte, was ich wünsche.


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"Ich wollte einen Termin für die Erstinspektion meines Datsun Cherry, der da auf dem Hof steht", kam als Antwort von mir. Ich hatte "wann passt es Ihnen denn" erwartet, aber die Antwort, die ich erhielt, ließ mir spontan die Kinnlade nach unten fallen. Der Besitzer meinte "Sie haben das Auto hier nicht gekauft, warum kommen Sie zur Inspektion zu mir? Warum gehen Sie für die Inspektion nicht dahin, wo sie das Fahrzeug gekauft haben …" Nun ja, Vertragshändler ist Vertragshändler, rechtlich war die Situation nicht haltbar. Und erinnerungsmäßig kam von mir etwas deutlicher "Guter Mann, ich habe das Auto bei einem Händler in Bremen gekauft und bin gerade beruflich ins Rhein-Main-Gebiet umgezogen. Dachte eigentlich, bei jeder Datsun-Vertragswerkstatt die Inspektionen machen lassen zu können, und ich fahre definitiv nicht nach Bremen zur Inspektion …".

"Life is a Bitch" und ich wollte schon in eine Diskussion mit dem Werkstattbesitzer einsteigen, der aber dem Gesichtsausdruck nach schon akzeptierte, dass ich "ein Sonderfall in seiner Welt" war und er wohl den Inspektionstermin "gewähren müsse". So ein Mist aber auch, der Kunde droht mit Auftrag …

Da  tönte plötzlich aus dem Off eine jüngere Stimme "Vatter, wir sind Vertragswerkstatt. Der Mann kann sein Auto kaufen, wo er will, und auch bei jedem Datsun-Händler zur Inspektion geben, wo er will." Der ältere Herr entschwand in den Werkstattbereich und der junge Mann, ich nenne ihn in folgendem Text mal Bernd, musste in meinem Alter sein, nahm mich beiseite und meinte "Nehmen Sie meinen Vater nicht so ernst, das ist noch die alte Welt. Selbstverständlich bekommen Sie bei uns ihre Wartung, ich schaue nach einem Termin."

Damit hatte er schon einen Stein bei mir im Brett, denn er war der Junior-Chef, der seinen Meisterbrief hatte und langsam die Werkstatt und das Autohaus übernommen hatte, wie ich dann schnell feststellte. Ich bekam meinen Termin, und als ich das Fahrzeug zur Inspektion gab, waren von mir vorher diverse Sachen wie Zündkerzen oder sonstige Austauschteile markiert worden. So konnte ich prüfen, ob Austauschteile auf der Rechnung auch wirklich eingebaut worden waren – gab ja so diverse Gerüchte, dass Werkstätten gerne nie gewechselte Teile berechneten. Und bei einem Arbeitskollegen, mit dem ich eine Fahrgemeinschaft bildete, hatte ich beobachtet, dass dieser beim Opel-Händler dreihundert Meter weiter quasi sein Auto nur abgeben und eine Blanko-Unterschrift für alle Reparaturen abgeben durfte. Beim Abholen gab es dann immer ein betröppeltes Gesicht, weil die Inspektion viel teurer als erwartet geworden war.

Aber es gab eine Überraschung mit meiner Werkstatt und der Inspektion: "Zündkerzen waren noch gut", hieß es nach der Inspektion. Und bei der Abgabe des Fahrzeugs bei jedem Inspektionstermin hieß es "warten sie noch 5 Minuten, wir schauen das Auto kurz an, ob etwas außergewöhnliches zu machen ist". So bekam ich immer vorab grob gesagt, was die Inspektion kostete. Gab es eine größere Sonderreparatur, rief jemand an und fragte, ob das in Ordnung sei, dass dies ausgetauscht/repariert werde. Es war plötzlich ein Geschäft auf Augenhöhe – und Teile markieren, um zu kontrollieren, ob die ausgetauscht worden waren, gehörte ganz schnell der Vergangenheit an.

Bernd erklärte es mir später so: Nissan gab bereits frühzeitig ziemlich strikte Rüstzeiten und Kalkulationen für Inspektionen und Reparaturen vor. Damit musste die Werkstatt auskommen, was Bernd, der auch andere Nissan-Händler aus der Umgebung beim Hersteller in Japan mit ihren Interessen vertrat, wohl auch gut hin bekam. Wenn ich sehe, was aus der kleinen Datsun-Werkstatt heute geworden ist, schlackere ich mit den Ohren.

Die Sache mit der Veedol-Garantie

Ich hatte ja oben im Text und in den verlinkten Artikeln ein Problem mit meinen ersten Autos erzählt. Die litten alle ganz schnell an Rostfraß an Kotflügeln und Karosserie. Die Hersteller hatten dies in den 70er Jahren nicht im Griff. Beim Kauf des Datsun Cherry gab es ein bestimmtes Detail, was mich spontan begeisterte. Datsun bot eine sechsjährige Veedol-Garantie gegen Durchrostung des Fahrzeugs an. Kostete eine geringe, wiederkehrende Summe und die Inspektionen mussten durchgeführt werden. Habe ich natürlich sofort akzeptiert – das Auto würde mich nicht nach vier oder fünf Jahren wegen Durchrostung verlassen …

Sah auch gut aus, an den Kotflügeln oder Türen konnte ich keine Rostspuren erkennen. Den Kratzer im Lack, den meine Frau am ersten Tag, als wir eine neue Mietwohnung bezogen hatten, auf dem Parkplatz durch eine Kollision mit einem Pfosten verursacht hatte, war von mir mit Klarlack sauber abgedeckt worden. Aber irgend etwas bewog mich, kurz vor Ablauf der sechsjährigen Veedol-Garantie mit dem Auto selbst zum TÜV zu fahren. Wenn da was mit Rost ist, wird der TÜV dir das schon mitteilen, war im Hinterkopf.

Als ich dann in die Prüfstraße fuhr und der Prüfer unter dem Auto verschwunden war, hörte ich, dass er am Fahrzeugrahmen mit einem Hammer klopfte. Ich also aus dem Fahrzeug heraus und unter das Auto geschaut. Da meinte der Mann "der Fahrzeugrahmen ist durchgerostet, die Plakette bekommen sie nicht". Ich zu ihm in die Grube, um das selbst anzuschauen. Er nahm einen Schraubenzieher und stocherte an einem Holm, der unter der rechten Türe vor der Hinterachse verlief und konnte da die durchgerosteten Stellen durchstechen.

"Life is a Bitch", aber immerhin wurde das Fahrzeug nicht sofort als unsicher auf dem TÜV-Gelände still gelegt. Ich also ins Auto, zurück zur Arbeit und am Abend zur Werkstatt. Der Junior-Chef kam auch sofort und fragte "Herr Born, was kann ich für Sie tun?" Ich so: "Wir haben ein Problem. Das Auto hat ja sechs Jahre Veedol-Garantie gegen Durchrostung – die Auflagen habe ich alle erfüllt, die sechs Jahre sind erst nächsten Monat um. Aber der TÜV erteilt keine Plakette, weil der Fahrzeugrahmen durchgerostet ist …".

Die Antwort hat mich dann umgehauen, denn der Junior-Chef meinte "Ja, jetzt haben wir wirklich ein Problem. Denn die Veedol-Garantie gibt es nicht mehr, die sind pleite, weil es zu viele Schadensfälle gab …". "Life is a Bitch", und an diesem Punkt hätte es crashen können. Hätte, hätte, Fahrradkette – hat es aber nicht. Denn da zeigte sich, dass dem Mann etwas an Kundenbindung lag. Er meinte "Aber wir lösen das Problem, ich lasse da ein Stück Blech in den durchkorrodierten Holm einschweißen, das hält Jahre und das Auto kriegt TÜV. Das kostet nix, ich nehme das auf meine Kappe." Er hatte vielleicht 70 bis 100 Mark eingesetzt und einen Kunden gehalten.

Ups und downs, auf den Dealer ist Verlass

Sind jetzt 40 Jahre her, und mein "Autoleben" hat dann einige Tiefen durchlebt. Der Datsun Cherry ist noch einige Jahre bei uns gelaufen und wurde dann in einem Privat-Handel gegen einen Leasing-Rückläufer von Mitsubishi, der als Zweitauto dienen sollte, getauscht. Wir haben dann weitere Nissan Fahrzeuge wie einen Micra als kurzzeitiges Zweitauto für meine Frau und erstem Kind, später einen Sunny als Familienkutsche, und dann weitere Fahrzeuge bei diesem Händler gekauft.

Bei diesen Käufen war für mich immer das Prinzip: "Mache mir einen Preis, mit dem ihr leben könnt, sonst wird mir bei der Wartung die Hose ausgezogen. Aber ihr müsst keine Champagner-Korken nach dem Deal knallen lassen und auf dem Tisch tanzen". Also leben und leben lassen. Habe ich auch nie bereut. Als der Kühler des Sunny ein Loch hatte, erklärte mein Autodealer, dass er häufiger das Problem habe, sei ein Serienfehler. Aber die Garantie war abgelaufen. Trotzdem bekam er es hin, dass der Hersteller sich an den Austauschkosten beteiligte.

Das nächste Fahrzeug, ein Nissan Primera, hat uns "verlassen", weil meine Frau auf dem Heimweg von der Arbeit an einer Bahnschranke halten musste und dann ein Fahrzeug von hinten rein donnerte. War ein Totalschaden – und beim Gang durch die Verkaufsräume des Händlers kam so etwas wie "Mist, da gibt es aber kein Modell, was uns gefällt und passen könnte" auf. Tja, und schon kam Bernd, schaute uns an, merkte, dass wir uns nicht wiederfanden und meinte "Moment, ich hab was für euch – da steht ein Auto, ist der Jahreswagen meiner Mutter – den kann ich euch für xyz Mark anbieten, ist sofort verfügbar". Das Auto, ein blauer Primera, haben wir gesehen, passte, war gekauft und wurde zwei Tage später mit Zulassung von uns vom Hof gefahren.

Optisch hat uns das Auto gut gefallen – nur meine Frau haderte, weil "die Räder bei Schnee angeblich durchdrehten". Konnte ich zwar nicht nachvollziehen, aber Frau meinte "das Auto gefällt mir nicht mehr, müssen wir umtauschen". Nun ja, wenn der Aschenbecher voll ist, gibt man kein Auto zurück. Aber ich hatte jetzt ein Problem … nun ja, "Life is a Bitch", und das Schicksal hat es dramatisch gelöst. Bei einer beruflich bedingten Fahrt ist es mir auf dem Heimweg auf der Autobahn passiert. Eine Sekunde nicht konzentriert und als ich den Blick wieder auf die Straße lenkte, fuhr ich halb auf dem Standstreifen, der plötzlich 30 Meter vor mir mit einem Warnschild versehen endete.

Ich habe das Steuer verrissen, kam ins Schleudern, konnte das nicht mehr abfangen – ESP hatte der Wagen keines – und habe mich auf der Autobahn mehrfach um die eigene Achse gedreht – nicht ohne jeweils gegen die Mittelleitplanke zu prallen. Hab dann die Kupplung getreten und das Fahrzeug auf die  Ausfahrt hinter der Unfallstelle ausrollen lassen. Totalschaden, die Polizei rief den ADAC-Abschleppdienst und weil wir schon im Rhein-Main-Gebiet waren, fragt ich den Fahrer, ob er mich mit dem Fahrzeug beim Dealer meines Vertrauens abladen könne. Den Rest des Weges, vom Händler bis zu meinem Haus, bin ich dann zu Fuß gegangen. Vor dem Haus schaute meine Frau aus dem Fenster (es muss gegen 1:00 Uhr Nachts gewesen sein und meinte "ich war plötzlich so unruhig, wo ist denn unser Auto"). Also musste ich meiner Frau den Verlust des Autos beichten – die Bemerkung "Da haben wir aber richtig Glück gehabt, gut, dass das Auto fort ist, Du hast es ja eh nicht mehr leiden können", kam irgendwie nicht so dolle an. Verstehe ich bis heute nicht …

Das war an einem Freitag-Abend passiert – am frühen Samstag Morgen klingelte das Telefon, und mein Autodealer war dran. "Ihr Fahrzeug steht auf dem Hof, was ist denn da passiert, sind Sie in Ordnung?" Also die Story erzählt und er meinte "kommt vorbei, wir finden eine Lösung, und gut, dass es keine Personenschäden gab". War dann wieder typisch für Bernd – denn, als wir durch den Verkaufsraum liefen, kam erneut der "da gibt es kein Auto, was gefällt"-Moment. Er schaute uns an und meinte, lasst uns mal hier aus dem Nissan-Verkaufsraum raus gehen, hinten auf dem Hof habe ich ja den Renault-Verkaufsraum – die muss ich wegen Auflage von Nissan trennen, obwohl beides die gleiche Firma ist. Schauen wir doch mal, was geht …

Da wir die Jahre bei Gesprächen oft feststellten, dass wir auf einer Wellenlänge lagen – er hatte beruflich in Japan bei Nissan zu tun, ich hatte in Japan gearbeitet – kannte er aus Gesprächen auch meine "nach dem R4 und dem Gelenkwellen-Desaster kommt mir kein Renault oder Franzose mehr ins Haus"-Einstellung. Zudem gab es mit dem Renault Megane ein Auto mit einem extrem eigenwilligen Design – der Entenarsch an diesem Fahrzeug ging ja mal gar nicht. Können wir uns sparen, den Gang in die Renault-Verkaufshallen – ist das aber auch ein Mist.

Und Bernd so: "Lasst uns trotzdem mal da rein gehen. Ich kenne das Gelenkwellen-Problem beim Renault R4 und kann die Haltung verstehen. Aber Renault ist heute Design von den Franzosen, aber Technik von Nissan. Und es muss ja kein Megane sein." Dann legte er ein Prospekt eines Renault Laguna Sport Coupé auf den Tisch und fragte "könnte es so was sein?" und hatte schon gewonnen. "Na gut, lasst uns mal auf den Hof gehen", sprach Bernd, griff sich einen Schlüssel und ging voran, um vor einem weißen Renault Laguna stehen zu bleiben. Drückte mir den Schlüssel in die Hand und meinte "macht mal eine  Probefahrt, um festzustellen, ob das Auto passt". Als wir nach einigen Minuten nach der Probefahrt zurück kamen, und "passt" als Feedback gaben, meinte er nur "nehmt das Auto mal 14 Tage – ihr müsst ja mobil und sein, und feststellen, ob das wirklich das richtige Auto ist".

Eine Woche später bestellten wir ein etwas anderes Modell eines Renault Laguna in Anthrazit und mit etwas besserer Ausstattung. Bernd meinte "fahrt den Probewagen, bis das neue Auto da ist". Meine Frau hat das neue Auto sofort geliebt – der Designer hatte was feines abgeliefert – die automatische Handbremse löst bei ihr Begeisterung aus – der Wagen fuhr sich gut. Auch mir gefiel das Wägelchen, obwohl ich durch meine freiberufliche Tätigkeit wenig  Auto fahre. Es gab nur kleinere Wehmutstropfen – so gibt es ja sei Jahren den Trend, alles digital zu automatisieren.

Einen ersten Gruß gab es mit dem blauen Primera – auf der Rückfahrt vom Lago Maggiore fiel plötzlich das Radio aus. Meine Frau zeterte schon "Immer, wenn Du mit deinen dummen Fingern an irgend etwas stellst, geht das kaputt". Dabei hatte ich nur einen Sender wechseln sollen. Aus einem spontanen Impuls heraus – ich habe ja ständig mit Rechnern zu tun – fuhr ich auf den nächsten Parkplatz, und machte den Motor aus. Als ich das Fahrzeug wieder startete, funktionierte das Radio wieder wie gewohnt.

Beim Laguna wollte meine Frau im Winter zur Arbeit fahren – ich saß im Büro, als es an unserer Haustür klingelt. Meine Frau stand dort und meinte "das Auto ist kaputt, da sagt eine Anzeige, dass die Batterie defekt sei". Ich ging raus – das Auto stand in der Hauseinfahrt, mit dem Heck gegen eine leichte Schneeanhäufung gefahren, die der Schneepflug am Straßenrand hinterlassen hatte. Dadurch war der Motor abgewürgt worden und die Elektronik meinte, Batterie defekt. Also ausgeschaltet, wieder gestartet und alles war erneut im grünen Bereich.

Die Fehleranzeige kam gelegentlich – meine Frau meinte dann: Muss man warten, geht gleich wieder weg. Und ich habe ihr eingeschärft: Wenn da vorne was rotes mit der Ölkanne leuchtet, fährst Du nicht weiter, sondern machst den Motor aus. Hatte ich mir nämlich gemerkt: Die Frau meines ersten KFZ-Meisters der Ford-Werkstatt hatte eine rote Ölwarn-Lampe, auf Grund eines Ratschlags aus der Werkstatt, auch ignoriert. Als die Lampe anging, hatte die Frau das auf dem Hof der Werkstatt moniert. Ein Mitarbeiter maß den Ölstand, alles in Ordnung, der Öldruck-Sensor ist kaputt. Die Frau kam genau 1 1/2 km weit, als sie mit einem Motor-Totalschaden liegen bliebt. Der Ölfilter hatte sich zugesetzt und die Schmierung des Motors unterbrochen. Doof war, dass dies ein Kundenfahrzeug war, welches wegen der sporadisch anzeigenden Ölkontrollleuchte in der Werkstatt stand  …

Kleine Wehwehchen im Autoleben

Nun ja, beim Laguna hatte ich keine Querelen mit den Gelenkwellen – die hielten. Auch der Auspufftopf musste nicht – wie bei früheren Fahrzeugen, alle 2-3 Jahre ausgetauscht werden. Aber es ärgerte mich schon, dass alle 50.000 km der Zahnriemen zur Ventilsteuerung samt Wasserpumpe ausgewechselt werden musste. Machte jedes Mal 1.600 Euro. Und irgendwann waren wir im Rheingau wandern – als wir nach Hause fahren wollten, sprang der Motor nicht an. Einige Minuten auf Geheiß meiner Frau gewartet, und das Auto tat es wieder.

Einige Wochen später hatte ich den Sohn von einem Flug in Frankfurt abgeholt und wollte schnell in unserer Stadt frische Brötchen beim Bäcker fürs Frühstück holen. Ich freute mich schon, dass der Parkplatz ganz ungewohnt frei war, sah das Schild, dass ich in gut 10 Minuten da nicht mehr halten oder parken durfte, weil die Stadtreinigung ab 7:00 Uhr kehren wollte. Auto geparkt, Sohn wartete im Auto und ich wäre ja in einer Minute wieder zurück. Mit der Minute klappte auch – aber das Auto sprang nicht mehr an …

Zig mal probiert, nix zu machen. "Life is a Bitch", die Straßenreinigung war schon an der Parallelspur aktiv und Sohnemann, vom langen Flug aus Australien hundemüde, beschloss, den letzten Kilometer zu Fuß nach Hause zu laufen. Ich also zu den Straßenreinigern und erzählt "ich habe ein Problem, würde ja gerne weg fahren, aber das Auto springt nicht an" – wodurch einer meinte, keine Problem, ich habe da eben gekehrt, wir sind da schon fertig. Und dann kam eine Angestellte des Ordnungsamts, um noch geparkte Fahrzeuge mit dem Knöllchen zu versehen. Ich bekam mit, dass sie zu meinem Fahrzeug schaute und der Straßenreiniger etwas sagte. Also erneut ausgestiegen und proaktiv auf die Politesse vom Ordnungsamt zugegangen. Als ich die Situation erklärte und erwähnte, dass ich die Werkstatt bereits angerufen habe, meinte sie lapidar "ist ja ein Sonderfall, kann passieren, sie würden ja gerne wegfahren, aber was nicht geht, geht nicht, Fall erledigt".

Da sich nichts tat, versuchte ich nochmals die Werkstatt zu erreichen. Aber die Mitarbeiterin meinte, kann dauern. Also immer mal wieder erfolglos probiert, das Auto zu starten. Kaum war die Politesse weg, sprang die Karre beim nächsten Versuch an. Ich schnell zur 1 km entfernten Nissan Werkstatt gefahren und das Auto abgestellt. Als ich über den Hof ging, kam mir Bernd schon entgegen und fragte, was los sei. Ich erklärte es ihm, er setzte sich ins Auto, startete und fuhr ins Diagnosezentrum. Vorher hatte er erklärt: "Das ist vermutlich der Klopfsensor von einem Zylinder. Die fallen gelegentlich aus und der Motor läuft auf drei Zylindern. Kostet 80 Euro und der Motor läuft wieder wie neu." Er gab mir ein Ersatzfahrzeug und meinte, ich solle am Abend wiederkommen – dann sei das Auto fertig.

So lief es über Jahre, immer korrekt bedient worden – gab es ein Problem, fand Bernd nicht nur eine Lösung, sondern hatte in der Regel auch die Erklärung, warum etwas streikte. Da paarte sich Erfahrung mit "ich kenne meine Kunden und habe Spaß am Job" – das merkte man ihm und der Mannschaft an. Die "Adelung" kam, als ich irgendwann das Auto zur Inspektion ablieferte und der Werkstattmeister, den ich auch schon seit Ewigkeiten kannte, mir eine Supermarkt-Kunststofftüte mit "Herr Born, das ist für Sie" in  die Hand drückte. Als ich ihn erstaunt anschaute, meinte er: "Da sind die Schrauben der Sommerräder drin, ihre Frau war ja vor Monaten zum Räderwechsel hier und der Lehrling hat vergessen, die Tüte mit den Schrauben in den Kofferraum mit den Rädern mitzugeben." Ja, so waren sie, die Leute beim KFZ-Dealer meines Vertrauens …

Bye, bye Laguna …

Der Laguna hat uns dann doch auf gänzlich unprätentiöse Weise verlassen. "Life is a Bitch", die beiden Vorgänger, beides Nissan Primeras, waren ja durch Totalschaden nach Unfällen entsorgt worden. Aber der Laguna war kein Primera – und den Dreier beim Unfalltotalschaden haben wir nicht voll gemacht. Aber irgendwann wollte ich mit dem Auto schnell zum Einkaufen, als am Armaturenbrett ein Christbaum an Anzeigen aufblinkte. Motor aus, Motor an, und es war nur noch eine Warnung, dass die ESP-Funktion (Elektronisches Stabilitätsprogramm) nicht mehr bereitstehe. Ich konnte noch fahren, aber die Anzeige blieb aktiv. Als ich nach meiner Rückkehr das meiner Frau erzählte, meinte diese "müssen wir warten, das geht wieder weg, ist in den letzten Wochen immer mal wieder passiert". Frau und Technik …

Aber die Störungsanzeige ging, wie von mir befürchtet, nicht mehr weg. Ein kurzer Besuch in der Werkstatt ergab, dass das ESP kaputt sei, was genau, konnte der Mitarbeiter nicht mitteilen. Nur dass der Austausch des Steuergeräts sehr teuer werde. Ich habe dann selbst im Internet recherchiert und festgestellt, dass es in Hannover einen Anbieter gab, der diese Steuergeräte für kleineres Geld reparierte. Ich war schon am Überlegen, ob ich das wagen solle, kontaktierte aber vorher nochmals meinen KFZ-Dealer des Vertrauens.

Der meinte: Man kann den Austausch des Steuergeräts versuchen. Wenn ihr aber auf mich hört, lasst ihr die Finger davon. Meist ist es nicht das Steuergerät, sondern die Steuerzylinder für die Fahrdynamikregelung in den Radaufhängungen, die sich verkeilen. Das bekommt man eigentlich nie wieder in den Griff. Ihr könnte ja noch fahren, bis zum nächsten TÜV ist also Zeit in Ruhe eine Entscheidung zu fällen.

Da auch wieder der Austausch der Steuerkette mit 1.600 Euro anstand, war klar: Die Reparatur ist wirtschaftlich unsinnig, der Umstieg auf ein neues Auto wird angegangen. Geärgert habe ich mich lediglich, dass ich die Monate vorher im Frühjahr und Herbst je einen Satz neuer Sommer- und Winterreifen für um die 800 Euro zugelegt hatte – denn ich plante, den Laguna noch einige Jahre fahren zu wollen. Aber "Life is a Bitch" …

Den Namen kann ich nicht schreiben

Also Ende des Jahres 2015 an einem späten Samstag Nachmittag zum Dealer des Vertrauens gefahren (O-Ton Bernd: "Dann ist der Publikumsverkehr vorbei und wir haben Zeit") und mit einem "Knoten im Bauch" durch den Verkaufsraum gelaufen. Hoffentlich hat der ein Auto, was gefällt. Ein Renault sollte es nicht mehr sein, obwohl der Renault Talismann dem Laguna verdammt nahe kam und mir das Auto gefällt – das Modell gab es aber damals wohl noch nicht. Und das mit der Steuerkette lastete ja auch noch als Hypothek auf der Marke Renault. Ich erinnere mich noch, wir saßen im Renault Verkaufsraum, als Bernd meinte "lasst euch nicht vom Renault stören, ich muss keinen Renault verkaufen, aber der Nissan Verkaufsraum wird bald umgebaut und ich habe mein Büro nach hier verlegt". Mit der Steuerkette hatte ich geklärt, Nissan baute die in den Motoren nicht ein.

Dann meinte er: "Geht mal nach vorne in den Nissan Verkaufsraum und schaut die Ausstellungsfahrzeuge an". Tja, den "knubbeligen" Nissan Juke wollten wir nicht haben, da waren meine Frau und ich uns sofort einig. Auch ein Qashqai ging nicht – den Namen kannst Du noch nicht mal aus der Lameng richtig schreiben. Und einerseits für Umweltschutz eintreten, aber andererseits einen bulligen SUV fahren, geht auch nicht. Bernd meinte nur "Ich hab was für euch, schaut mal dort vorne". Und dann stand er plötzlich vor mir: Ein neuer Nissan Pulsar, nicht zu groß, nicht zu klein, genau passend, und von der Optik gefiel uns das Auto auf Anhieb. Den Namen Pulsar konnte ich auf Anhieb fehlerfrei schreiben und so ein Auto hatte nicht jeder.

Modellnamen sind schon eine Kunst. Von Rolls Roys ist die Geschichte überliefert, dass ein Modell in den 80er Jahren Silver Mist heißen solle (silberner Nebel). Da der Name im deutschen Markt wenig geeignet war – wer kauft schon english Mist – nannte man das Modell Silver Shadow.

Lange Rede kurzer Sinn: Eine Stunde später war der Pulsar gekauft. Über den Preis für die Rücknahme des Laguna war auch nicht lange zu verhandeln. "Das alte Auto bekommt ein Aufkäufer aus Litauen und die neuen Reifen werden ihm als Köder um den Hals gehängt" war die lapidare Aussage von Bernd. "Lasst uns im Büro zusammensetzen, wir schauen mal was geht." Ich hatte ja schon signalisiert: Mache einen Preis, mit dem beide Seiten leben können, dann passt das. Kurze Zeit später stand der Deal – und noch heute begleitet uns der Pulsar als fahrbarer Untersatz durch unser Leben. Welches Abenteuer das Auto für uns aber bereit hielt, Bernd kommt auch am Rande drin vor, ist Gegenstand einer separaten Geschichte. Aber wir sind im Grunde mit dem Auto zufrieden – und mit  dem Autodealer fürs Leben sowieso.

PostScript …

Ist eine lange Geschichte, und eine solche Kundenbeziehung gibt es wohl nur noch selten. Liegt sicherlich auch daran, dass Bernd einerseits gerne seine Arbeit macht und Spaß daran hat, wir aber wohl auch auf einer Wellenlänge liegen – zudem sind wir gleich alt. Kurz vor dem Schreiben des Texts noch eine Wartungstermin für das Auto gebraucht. An die Hauptnummer der Werkstatt ging keiner ran, also den Meister von der Fahrzeugannahme anrufen wollen. Als abgenommen wurde, tönte mir nach den ersten Worten ein "Ach Herr Born, an der Hauptnummer geht gerade die Welt unter, was kann ich für Sie tun" – und ich erkannte an der Stimme den Chef. Ich wollte das Fahrzeugkennzeichen durchgeben, als er meinte "Sie glauben doch nicht, dass ich meine Kunden nicht kenne". Als ich sagte "alle Achtung, sich so viele Kunden und Autokennzeichnen merken zu können", kam als Antwort "mache ich auch nicht, aber es gibt einige Lieblingskunden, da kenne ich die Kennzeichen der Autos auswendig". Und dann meinte er "Datsun Cherry" und nannte die interne Typbezeichnung für dieses Auto, mit dem ich vor 40 Jahren auf den Hof seiner Werkstatt gerollt war, und der Senior (rest in peace) es fast geschmissen hätte.

War mit dem Lieblingskunden auch weniger bauchgepinselt, sondern ernst gemeint. Denn irgendwann hatte ich bei einem Termin mit einem neuen Mitarbeiter ein Erlebnis der besonderen Art. Denn dieser meinte, als ich ihm das Kennzeichen nannte und er im EDV-System nachsah: "Moment, da ist ein Sternchen hinter ihrem Namen – ich muss sie an den Chef weiterreichen". Als ich meinte "haben wir so einen schlechten Ruf, wir haben doch immer sofort bezahlt", kam zurück "es gibt einige wenige spezielle Altkunden, die der Chef persönlich betreut" – und das erklärt auch, warum ich schon mal den Wagen nach einer Inspektion ohne Bares mit "Rechnung schicken wir, überweisen Sie den Betrag" ausgehändigt bekam.

Ich lebe in der hektischen Rhein-Main-Umgebung, wo viele Menschen gerne eine Ellbogen-Mentalität ausleben. Aber ich habe es geschafft, mit diversen Handwerkern eine "leben und leben lassen"-Beziehung aufzubauen, wo man sich aufeinander verlassen kann. Macht vieles einfach weniger stressig und ich bin damit bisher gut gefahren. Und im Rückblick ist das mit dem "Autodealer fürs Leben" eine nette Erfahrung. Andere in der Nachbarschaft, die viel Stress mit KFZ-Betrieben oder Handwerkern haben, wundern sich immer, wieso vieles bei uns so locker läuft. Nun ja, wie man in den Wald hereinruft …

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2 Antworten zu Mein Autodealer fürs Leben

  1. Michael sagt:

    " … mit diversen Handwerkern eine "leben und leben lassen"-Beziehung aufzubauen, wo man sich aufeinander verlassen kann … "

    Nicht nur mit Kfz Handwerkern, auch wenn einem im Winter an einem Samstagabend die Heizung ausfällt – oder nach einer mitternächtlichen Dusche eine Lötstelle an einer Heißwasserleitung bricht, etc.

    • guenni sagt:

      Ich schröb Handwerkern – was die genannten Fachmänner und -Frauen impliziert. Ob die Samstag kommen, weiß ich nicht. Das konnte ich immer bis zum Montag überbrücken.

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