Sicherheitsforscher haben nach eigenen Angaben den ersten Angriff auf die Open-Source-Software-Lieferkette entdeckt, der speziell auf den Bankensektor abzielt. Das geht aus einem Bericht hervor, der vom Unternehmen Checkmarx am 21. Juli 2023 veröffentlicht wurde. Am 5. und 7. April nutzte ein Bedrohungsakteur die NPM-Plattform, um einige Pakete hochzuladen, die ein vorinstalliertes Skript enthielten. Bei dessen Installation wurde der bösartige Code ausgeführt, der versuchte, einen Lieferkettenangriff auf Banken auszuführen. Details in obigem Bericht und im Artikel von The Hacker News.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- iOS 26: So nutzen Sie den neuen Accessibility Reader News 16. Januar 2026
- Cyberkriminelle starten 2026 mit neuen Hybrid-Angriffen News 16. Januar 2026
- Google Fast Pair: Kritische Lücke macht Kopfhörer zu Wanzen News 16. Januar 2026
- Excel: Neue Funktionen IMPORTTEXT und IMPORTCSV revolutionieren Datenimport News 16. Januar 2026
- Panther Lake: Intels neuer Grafik-Chip verdoppelt AMDs Leistung News 16. Januar 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Jan bei Windows 11 24H2/25H2: Citrix Director / Remote Assist funktioniert mit KB5074109 nicht mehr
- ARC4 bei AWS startet unter dem Begriff "AWS Digital Sovereignty" die "EU-Cloud"
- Martin S. bei AWS startet unter dem Begriff "AWS Digital Sovereignty" die "EU-Cloud"
- Matthias bei Patchday: Windows Server-Updates (13. Januar 2026)
- Sandra bei Windows 11 24H2/25H2: Citrix Director / Remote Assist funktioniert mit KB5074109 nicht mehr
- Günter Born bei Diskussion
- Flip bei Diskussion
- Luzifer bei Varonis legt Reprompt-Angriff auf Microsofts Copilot offen
- Olli bei Windows Server 2025: Drittanbieter-Dienste starten (auf DCs) nach KB5072033 nicht mehr
- Michael Uray bei MC1197103 – Exchange Online ActiveSync v16.1 ab März 2026 erforderlich
- MBDTeam bei Windows Server 2025: Drittanbieter-Dienste starten (auf DCs) nach KB5072033 nicht mehr
- Alex bei Windows Server 2025: Drittanbieter-Dienste starten (auf DCs) nach KB5072033 nicht mehr
- Michael Uray bei MC1197103 – Exchange Online ActiveSync v16.1 ab März 2026 erforderlich
- Textator bei Windows 11 24H2: Hängende RDP-Session als Problem
- Anonym bei Windows Server 2025: Drittanbieter-Dienste starten (auf DCs) nach KB5072033 nicht mehr



MVP: 2013 – 2016




Supply-Chain-Attacken über NPM sind ein echtes Problem. Aber NPM ist nicht alleine das Problem, es gibt noch jede Menge andere Software, die zu Laufzeit Sachen aus dem Internet nachlädt, z.B. Python, Powershell (aus der Powershell-Gallery), oder man nehme die ganzen Linux-Distributionen, welche mehr und mehr Software über Snap und Co beziehen. Oder man denke an verseuchte Software aus dem Google-Play-Store oder verseuchte Addons in den Browser-Addon-Stores. So ist der kontrollierte Softwareeinsatz kaum umsetzbar, man kann eigentlich nur den ganzen Mist im Proxy sperren und sich damit bei den Anwendern, die auch nur ihren Job machen wollen, unbeliebt machen (womit wir wieder beim Sysadmin-Day wären).
Jupp.
Es "sollte" eigentlich "selbstverständlich" sein, dass Software die in kritischen und sicherheitsrelevanten Bereichen eingesetzt ist, ausschließlich lokal läuft und nicht irgenetwas beliebig nachladen kann oder sogar nachladen muss, was nicht aus einer authentifizierten und sicheren Quelle stammt. Des Weiteren setzt man auch nur Software ein, für dessen Einrichtung jemand auch bereit ist durch Support bedingt seinen Kopf hinzuhalten.
Mittlerweile zucke ich nicht mal mehr mit dem Kopf, wenn irgendwo irgendwas passiert ist, weil dieser grundsätzliche Gedanke nicht eingehalten wurde.
Seine Software selbst minimalistisch zu erstellen ist eine echte Alternative zum Reinziehen von hunderten Pakten von NPM deren Abhängigkeiten niemand mehr überblicken. Das Einsperren der User ist eine Variante, welche das Prinzip des Personal Computers konterkariert und ist daher abzulehnen. Ja, die Welt ist voller Gefahren und wenn man den Angreifern mit Microsoft Cloud und AD noch den roten Teppich ausrollt, wird es wirklich ernst.