Gibt es wieder Zwangsupgrades auf Windows 11 25H2?

WindowsIch stelle mal einen derzeit noch etwas vagen Sachverhalt hier im Blog zur Diskussion, verbunden mit der Frage, ob weitere Leser diese Beobachtung gemacht haben. Mir liegen Berichte vor, dass Windows 11-Systeme ungewollt von 24H2 auf 25H2 aktualisiert wurden. Und es gibt einen Bericht über ein ungewolltes Upgrade von Windows 10 22H2 auf Windows 11 25H2.

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Windows 11: Ungewollte Updates auf 25H2

Windows 11 24H2 und Windows 25H2 verwenden ja die gleiche Code-Basis. Die Umschaltung von 24H2 auf 25H2 erfolgt durch das Enablement-Update KB5054156 (als Feature-Update bezeichnet, siehe auch Windows 11 25H2: ISO-Installationsabbild und Enablement-Update verfügbar). Wenn dieses Update irrtümlich auf einer Maschine mit Windows 11 24H2 installiert wird, stellt das Betriebssystem sich auf 25H2 um.

Im Blog-Beitrag Windows 11 25H2: Autoinstallation von Preview Update KB5077241, Update-GPO von Microsoft verändert? geht es um das Problem, dass optionale Updates automatisch installiert wurden. Zum Artikel sind mir mehrere Leserkommentare untergekommen, die von einem automatischen Upgrade auf Windows 11 25H2 berichten.

Fall #1 des Windows 11-Upgrades

Michael berichtet hier, dass ihm im Februar 2026 sein Windows 11 24H2 ohne ersichtlichen Grund per Upgrade auf Windows 11 25H2 hochgehoben wurde. Der Leser schreibt, dass er sich keiner Schuld bewusst sei und nirgends auf eine Upgrade-Schaltfläche geklickt zu haben. Die Umstellung sei einfach beim Neustart gekommen.

Fall #2 des Windows 11-Upgrades

Auch Blog-Leser Christian erwähnt in diesem Kommentar, dass sein Windows 11 24H2 "über Nacht" auf Windows 11 25H2 aktualisiert wurde. Auch das Preview Update von Ende Februar 2026 ungefragt installiert worden. Die entsprechenden Richtlinien hätten beides auf seinem System verbieten sollen.

Fall #3 des Windows 11-Upgrades

Zudem schreibt H.B. in diesem Kommentar, dass ihm am 25.02.2026 sein HP-Notebook mit Windows 11 Home 24H2 per Windows-Update unaufgefordert aktualisiert wurde. Er bekam die Meldung "Windows 11 25H2 Neustart ausstehend". In Windows Update war die Option Neueste Updates erhalten auf "Aus" gestellt. Das "Feature Update for Windows 11 25H2 via Enablement Package (KB5054156)" sei unbemerkt automatisch installiert worden, schrieb der Nutzer.

Eine vierte Meldung findet sich in diesem Kommentar. Das sind mir zu viele "Zufälle", die sich mit "wird sich jemand verklickt haben", oder "da sind Richtlinien falsch gesetzt" erklärt werden können.

Windows 10 22H2-Upgrade auf Windows 11 25H2

Dann gibt es noch den reddit.com-Post Windows 10 automatically started installing the Windows 11 update while I was taking a shower – sozusagen "beim Duschen kalt erwischt" (ist hier aufgefallen).

Windows 10 Upgrade auf Windows 11

Der Thread-Starter ist bewusst mit Windows 10 22H2 unterwegs, erwähnt aber, dass er in den letzten Monaten immer wieder Upgrade-Aufforderungen zum Wechsel auf Windows 11 erhalten habe. Er erwähnt, dass es mittlerweile so weit gekommen sei, dass er zufällige, häufige Pop-ups mit der Aufforderung zum Update erhalten habe. Und Option Update installieren sei direkt neben den Optionen zum Herunterfahren/Neustarten erschienen.

Dann hat er den Fehler gemacht, bei eingeschaltetem PC duschen zu gehen. Als er eine halbe Stunde später wieder kam (zu ausgiebig geduscht), sah er, dass Windows automatisch mit der Installation des Updates begonnen hatte. Und dann wurde er von der mittig angeordneten Windows 11-Taskleiste/Startmenü begrüßt. Der Mann war "not amused". Gibt es in der Leserschaft noch Betroffene, die ungewollt von Windows 10 22H2 auf Windows 11 25H2 aktualisiert wurden?

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68 Kommentare zu Gibt es wieder Zwangsupgrades auf Windows 11 25H2?

  1. Luzifer sagt:

    Windows 10 keine Zwangsupdates. Hier ca. 40 Rechner (Firma) und 5 Rechner (Privat)
    Alle wären Win11 fähig, haben aber TPM deaktiviert, da ich kein W11 haben möchte.
    (Win10 Pro im ESU; Win 10 IoT Enterprise LTSC 2021; alle aktueller Patchstand Februar 2026 )

  2. fenitas sagt:

    Sofern die Hardware Windows 11 Unterstützt, wird Windows 10 immer automatisch auf Windows 11 aktualisiert – einzige Lösung um das zu verhindern ist, wie Luzifer bereits schrieb den TPM zu deaktivieren – keine offizielle Hardware kein Upgrade

    Bei Windows 11 z.B. von 24H2 auf 25H2 ist es das gleiche, sofern die Hardware Windows 11 Unterstützt wird gemacht – die Schalter in den Einstellungen regeln nur ob man es als earlyBird bekommt oder wartet bis Microsoft Telemetrie entscheidet dass der Rechner das Upgrade bekommt

    Was die Richtlinien angeht, müsste man Wissen wo welche GPOs definiert worden sind, dass lässt sich heute nicht mehr so einfach steuern.

    Da explizit einmal die Home Version erwähnt wurde, hier hat man sowieso immer gegen MS verloren.

    Bei allen Fällen habe ich das Gefühl – Auf MS schimpfen – aber das entsprechende Handbuch vorher nicht gelesen:

    https://learn.microsoft.com/en-us/windows/release-health/status-windows-11-25h2
    Current status as of December 4, 2025
    The machine learning-based intelligent rollout has begun for devices running Home and Pro editions of Windows 11, version 24H2 that are not managed by IT departments. As part of a gradual rollout, these devices will automatically receive the update to Windows 11, version 25H2 when they're ready. No action is required

    • Bernd Bachmann sagt:

      Das Schimpfen dürfte weniger etwas mit dem Nicht-Lesen eines Handbuchs zu tun haben, sondern damit, dass es *einfach nicht sein darf*, dass ein solches Update ohne irgendwelche Interventionsmöglichkeiten zu einem willkürlich von Microsoft bestimmten Zeitpunkt durchgeführt wird. War für mich damals der Auslöser für meinen Wechsel zu Linux.

    • R.S. sagt:

      Nö.
      Mein Laptop und auch mein Desktop sind offiziell Windows 11-tauglich und TPM ist aktiviert.
      Bisher wurde mir auf beiden Systemen noch nie ein Update auf Windows 11 angeboten.

  3. R.S. sagt:

    Das Update von 24H2 auf 25H2 wird man im Oktober zwangsweise machen müssen, da dann 24H2 aus dem Support fällt und keine Updates mehr bekommt.

    Nichtsdestotrotz ist es eine Frechheit, das Update ungefragt zu installieren.

    • Froschkönig sagt:

      Nein, ist es nicht, es schützt die Benutzer solcher PCs vor ihrer eigenen Dummheit. Und ich fände sogar gut, wenn das Win 11 Update in die BIOS-Settings von Win 10 PCs eingreifen könnte, um so einfache Tricks wie TPM-Abschaltung selbst ändert. Der ESU-Support für 10 läuft im Oktober auch ab. Und Win 11 ist kein bisschen schlimm.

      Macht euch mal wegen dem Update nicht in die Hose. Es gab schon stärkere optische Veränderungen an der GUI, und die habt ihr alle überlebt und euch dran gewöhnt. Oder sogar durch individuelle Anpassungen oder Zusatzprogramme (aktuelle Beispiele: Openshell, Explorerpatcher, SystemTrayMenu, …) euren Wünschen angepasst. Und rückblickend wars am Ende garnicht so schlecht. Erinnert ihr euch noch an Ära von Windows 7? Wärt ihr da freiwillig nochmal auf XP zurück gewechselt? Ihr werdet sehen, runde Fensterecken sind nicht schlimm. (Die gabs übrigens schonmal!)

      • Anonym sagt:

        Automatische Updates sind mittlerweile Standard. Das betrifft aber zum Glück nicht nur Windows. Auch macOS, einige Linux-Distributionen, Netzwerkgeräte wie FRITZ!Boxen und weitere Systemen bieten automatische Updates an. Eine Deaktivierung ist aber eigentlich immer möglich, mal mit mehr oder weniger Aufwand.

        • Lantanplan sagt:

          Aber von denen lesen wir längst nicht so viele Updateprobleme wie von Microsoft. Ja, es gibt sie, und auch hier PC-Konfigurationen, die einen verzweifeln lassen, aber Microsoft hat seine Software nicht mehr im Griff.

          Und auf meiner Windows-Partition lasse ich bewusst nur W10 laufen. Schon hier wird genug geschnüffelt. Darum ist mir die Haltung des Froschkönigs unbegreiflich (zumindest hier).

      • Anonym sagt:

        zumal viele der optischen Änderungen oft auch in ältere Version zurück portiert werden und dann auch in z.B.: 24H2 auftauchen werden.

      • Günter Born sagt:

        Ich habe, offen gesagt, gewissen Schwierigkeiten, diesem Kommentar zu folgen. Es geht imho nicht um Dummheit oder irgendwelche Befindlichkeiten der GUI. Es wird immer wieder Fälle geben, wo der Nutzer gute Gründe hat, auf der betreffenden Betriebssystemversion bleiben will oder muss. Mehr Kommentar verkneife ich mir mal.

        • Wolf789 sagt:

          So isses. Man muß sich zwztl. immer mehr wundern – Auweia

          • Gänseblümchen sagt:

            Es gibt keine guten Gründe, auf 10 zu beharren. Jedenfalls nicht, wenn die Hardware offiziell 11-tauglich ist. Thumbs up, Froschi!

            Und jeder PC, der nicht Win 11 tauglich ist, lässt sich austauschen, notfalls gegen einen gebrauchten PC der nicht älter sein sollte als ca. 2018, als Intel die Core-i 8gen eingeführt hat. Solche PCs und Notebooks sind für nen Appel und nen Ei zu bekommen. SSD rüber gesteckt, das Ding bootet und lässt sich auf 11 aktualisieren. Auch der Wechsel zwischen Intel und AMD ist kein Problem, das funktioniert. (wenn der alte PC noch auf Legacy-BIOS eingestellt war, dann muss man noch eine MBR-GPT-Konvertierung durchführen, aber auch das ist machbar – der Onkel Born könnte ja mal eine Anleitung hier veröffentlichen, wie man das alles macht. Dafür würde ich den dann für den Purlitzer nominieren.)

            Jeder PC mit Update auf Win 11 ist ein Sicherheitsgewinn, für uns alle. Jeder sicher aktualisierte PC ist eine potentielle Spamschleuder weniger. Ich sehe beinahe täglich in meinem Spam-Ordner in Betterbird, was da letztlich von Privat-Mailadressen für Mails kommen, die vorgeblich von Banken, Versicherungen, Providern, Herstellern, Vereinen usw. kommen, die uns alle auf auslaufende Verträge, Schulden, technische Probleme, Accountverifizierungen usw. hinweisen wollen, um an unsere Zugangsdaten zu gelangen. Das kommt vielfach von so ewig gestrigen Leuten, die im Internet mit veralteten, ungepatchten Betriebssystemen unterwegs sind, nicht auf sichere (vom Betriebssyytem unterstützte) Authentifzierungen gezwungen werdenb, die selbst auf alles klicken was nicht bei 3 auf den Bäumen ist und sich dann über bekannte, eigentlich längst geschlossene Sicherheitslücke die Schädlinge einfangen, wo die dann der gesammelte Mailadressbestand in deren Postfächern genutzt, um weitere Leute zu foppen und auszunehmen.

            Wir dürfen nicht vergessen, wer am Internet teilnimmt, ist Teil der Kriege, die momentan ausgefochtet werden, als Opfer.

            • Günter Born sagt:

              Ich denke, die Diskussion sollte an dieser Stelle nicht mehr wirklich fortgesetzt werden, da die Ebene der Sachlichkeit mit "Onkel Born" erkennbar verlassen wurde. Ist jetzt nicht mehr meine Kragenweite, auf der ich Diskussionen führen möchte. Dem ursprünglichen Kommentator billige ich zu, dass es vielleicht ein unbedachter Schnellschuss war – passiert mir ja gelegentlich auch so.

            • Sandra sagt:

              Es gibt gute Gründe auf Win10 zu bleiben, selbst wenn der PC/Laptop Win11 könnte. Ich habe beispielsweise einen Laptop der hat 8GB RAM (ist 5 Jahre alt). Mit Win10 Pro (ESU) und Office 2024 LTSC + Firefox läuft der superschnell.

              Habe ein baugleiches Modell auf Win11 angehoben und das braucht alleine schon 6-7 GB RAM, d.h. ich kann da nicht mehr arbeiten. Zudem sind Notepad und File Explorer sehr langsam geworden. Und ich sehe für mich überhaupt kenen Vorteil. Win11 hat keine Features, die ich bei Win10 vermisse.

              Ein anderer Vorteil von Win10 ist, dass man nicht immer neues KI Gedöns aufgedrückt bekommt.

              Sicherheitstechnisch sehe ich kein Problem, solange ich mit ESU die nächsten 3 Jahre immer die aktuellen Updates aufspiele.

              • Gänseblümchen sagt:

                Mein privater Laptop mit Win 11 25H2 und 8 GB RAM (Core-i 8th gen) läuft auch ausreichend schnell. Ja, und RAM-Auslastung liegt auch bei cva. 6-7 GB. Ob Win 10 oder Win 11 spielt da keine Rolle, es ist der selbe Kernel.

                Das KI-Gedöns lässt sich abstellen und bleibt sowoeso dezent im Hintergrund inaktiv wenn man nicht drauf klickt.

            • Zarrooo sagt:

              Doch, gibt es. Jedenfalls solange Microsoft WMR nicht wieder in Windows 11 implementiert oder mir kostenlos ein neues VR-Headset zur Verfügung stellt, das qualitativ dem entspricht, was sie mir mit ihrem Windows 11 Update bricken würden. Erst *dann* können sie von mir aus auf *meinem* Rechner ihr Windows 11 Zeugs installieren.

      • Mika sagt:

        "Und ich fände sogar gut, wenn das Win 11 Update in die BIOS-Settings von Win 10 PCs eingreifen könnte, um so einfache Tricks wie TPM-Abschaltung selbst ändert."

        MEIN Rechner, MEINE Entscheidung!

        • MichaelB sagt:

          ja, genau. Jeder Mensch hat ja wohl noch das Recht seinen PC so lange so zu nutzen wie er möchte und kann und auch mit dem System, welches er eben nutzen möchte. Kann sein, dass das Kollege X nicht versteht, kann sein, dass es Microsoft nicht versteht – aber das ist völlig egal, denn außer dem Nutzer geht das niemanden etwas an.

          Unfassbar, was man mittlerweile so lesen muss.

          Automatische Updates, egal von wem, sind ok, wenn der Nutzer diesen zustimmt. Ansonsten sind sie absolut nicht ok.

          Mein Rechner, mein Eigentum und meine Entscheidungsgewalt.
          Alles anderes ist nicht mal ansatzweise diskussionsfähig,

      • Anonym sagt:

        Win 11 ist instabiler Schrott mit totaler Überwachung. Manche empfinden das schon als ein bisschen schlimm.

      • Luzifer sagt:

        Es geht aber nicht ums "aussehen" das kann man sich mit Tools wieder hinbiegen. Es geht um die Übergriffigkeiten von W11 und die Bevormundung mündiger User! Mein Rechner meine Regeln, da hat MS gar nix unerlaubt zu tun! Wollte ich nen Goldenen Käfig hätt ich nen Mac.
        Ohne meine Einverständnis fällt das unter § 303b Computersabotage.

        Auch das Sicherheitsargument zieht nicht: Win11 in den Händen eines DAUs ist genauso unsicher!
        Die Lücke sitzt in 95% der Fälle zwischen Stuhl und Tastatur! Und ist bekanntlich unpatchbar.

        • Gänseblümchen sagt:

          Das hast du garantiert auch schon gesagt, als du noch auf Win 7 warst und einen Grund gesucht hast, nicht auf 8 oder 10 upzudaten. Hast noch ein paar Monate, und dann musst du, hals über Kopf und unvorbereitet wahrscheinlich.

          Schon gemerkt? Es ist mit jeder Windows Version das selbe Spiel!

          • Luzifer sagt:

            Also Win10 krieg ich Updates bis 2032! Und selbst danach ist Win10 noch lange nicht unsicher! Solange die Security Appliance eMail und Browser aktuell sind… gibt es keinen Grund!
            Ich weis wie ich meine Systeme sichere und gehöre nicht zur Fraktion Klick klick klick auf alles was nicht bei drei auf dem Baum ist!

            PS Auf 8 hab ich tatsächlich verzichtet, den Touch Shice braucht ich ned. Hat MS ja mit 10 selbst eingesehn.

            Malware kriegt man nicht, Malware holt man sich!
            Die Lücke sitzt in 95% der Fälle zwischen Stuhl und Tastatur! Und ist bekanntlich unpatchbar. Da schütz auch kein W11.

      • R.S. sagt:

        Der Support für Windows 10 läuft NICHT im Oktober 2026 ab!
        1. Man kann ESU für 3 Jahre kaufen
        2. Windows 10 LTSC Enterprise bekommt offiziell bis 2029 Support
        3. Windows 10 IoT LTSC 2021 Enterprose bekommt sogar bis 2032 Support.

        Und es gibt gute Gründe, warum man kein Windows 11 will, egal in welcher Edition.
        Z.B. KI, Telemetrie, ständig neue "Features", ständig irgendwelche Änderungen am System, fast jedes Update ist kaputt und erfordert OOB-Updates, um das zu flicken, etc. etc.

      • Mark sagt:

        Es soll Nutzer geben, die Windows 11 bewusst ablehnen! Nichtmal wegen der – mMn grottigen – UI, sondern einfach aufgrund der Tatsache das Windows 11 Updates ein bisschen wie Lotto spielen ist. Du kannst Glück haben und es läuft normal weiter, aber auch Pech und du musst es mal eben neu aufsetzen!

        Privat halte ich übrigens nichts von Windows 11 und obwohl mein PC tauglich wäre geht es nach ESU zu Linux! (TPM übrigens auch bewusst deaktiviert!)

        Sollte Microsoft so dreist sein via Update das TPM ungefragt zu aktivieren und Windows 11 zu installieren werden alle Daten gesichert und Windows einfach geplättet…

        Es reicht schon, dass sie im Microsoft Store implementiert haben, dass Updates maximal für 5 Wochen pausiert werden können. Nach Ablauf dieser Frist werden alle Apps mit Updates beglückt ob man es möchte oder nicht! Erst danach ist es möglich Updates erneut zu pausieren…

  4. Andreas K. sagt:

    Von Windows 10 22H2 auf Windows 11 25H2 nicht, aber auch von Windows 11 24H2 auf Windows 11 25H2. Dabei kam es zu dem Phänomen, daß dieser Client keine aktuellen Updates (WSUS) mehr bekam. Updateversuche (z.B. KB5077181) endeten mit dem Fehler 0x80073712. Angeblich wäre ich laut Version in einem Insider Dev/Canary-Zweig.
    Es half keine Reparatur (dism, sfc) oder Inplace-Upgrade, nur Neuinstallation.

  5. Anonym sagt:

    Auf meinem privaten Computer gab es ein zwangsupdate… dieses wurde ungefragt installiert und ich wurde zum Neustart aufgefordert, ist jetzt aber schon länger her.. zum Glück bist jetzt keine Probleme.

    • Gänseblümchen sagt:

      Das hat nichts mit Glück zu tun. Es funktioniert, wie vorgesehen.

      • Anonym sagt:

        Doch das hat momentan schon was mit Glück zu tun… da kannst du froh sein, wenn der Computer noch normal aufstartet.

        • Gänseblümchen sagt:

          Ich betreue mit meinen Kollegen hier knapp 800 PCs, plus nochmal eine ganze Schar Server. Auch die Migration von 10 auf 11, zwischen den Editionen und damals auch von 7 auf 10 funktionierten bis auf ganz wenige Ausnahmen problemlos. Und auch die monatlichen Updates klappen eigentlich reibungslos. Auch Privat gibts hier NULL Probleme, und das sind in der Familie inzwischen auch 11 PCs – zwei sind noch auf 10, weil ich da die Hardware tauschen muss, was zumindestens in einem Fall (HTPC) nicht ganz einfach wird.

          • Zarrooo sagt:

            Geschichten aus dem Paulaner Garten.

            So wie du dich hier aufführst, "betreust" du bestenfalls nach der Schule ein paar PC von Ahnungslosen aus deiner Verwandtschaft.

  6. Sandra sagt:

    Es gibt Gruppenrichtlinien, die für uns 100% funktionieren. Sie stellen sicher, dass Windows nicht über den gewünschten Release upgedated wird:

    Computer Configuration > Administrative Templates > Windows Components > Windows Update > Windows Update for Business

    Select the Target Feature Update Version

    Windows Product Version: Windows 10
    Target Version for Feature Updates: 22H2

    Dann wird Windows definitiv nicht upgedated. Dies geht für Windows Pro und Enterprise. Windows Home is da aussen vor.

    • peter0815 sagt:

      Es funktioniert auch mit Windows Home. Da fehlt nur gpedit.msc. Lokale GPO wird aber anstandslos gemacht. Auch der Neustart, der bei früheren Windows 10 Versionen zwingend war ist mittlerweile fast immer nicht mehr notwendig.

      Viel einfacher hat man es mit allen PCs, die zeitweilig oder immer keiner AD beitreten oder per MDM administriert werden aber mit diesem kleinen kostenlosen Tool:

      https://www.grc.com/incontrol.htm

      Es friert mit einen Klick die laufende Windowsversion ein und gibt sie mit einen weiteren Klick genauso schnell wieder frei.

      Dort sind auch die anderen Registryschlüssel beschrieben, die man anpassen sollte, damit alle Updatefunktionen das auch sicher mitbekommen.

      Sonst schmeißt der Store weiter einen Nagscreen, man möge gefälligst jetzt und sofort upgraden, obwohl sich Windows Update dann weigert das überhaupt zu machen.

      • Günter Born sagt:

        Danke für die Erinnerung – ich vergesse immer, dass es dieses Tool seit den "Windows 7-Zwangsupgrade-Zeiten" existiert. Aber mal nachdenke, was falsch läuft, wenn ich so ein Tool brauche, damit ich Windows davon abhalten kann, etwas zu tun, was ich aus bestimmten Gründen nicht möchte.

    • J.M sagt:

      Genauso wie Sandra beschreibt,entweder in Gruppenrichtlinien oder in der
      Diensteverwaltung (Windows-Update) nur Updates für die AKTUELLE Version von Windows zulassen !!! (Eben nur in den Pro,oder Eduaction Versionen)
      Die nervigen Hinweise zum Upgraden regten mich auf.Seither ist RUHE.
      Habe 11-23h2,und so bleibt es noch eine Weile.
      Demnächst werde ich mich mal mit den Secure-Boot Zertifikaten beschäftigen.
      Gespannt ob ich dieselben vom PC-Hersteller per Update automatisch bekomme,oder händische Suche.(Ansonsten TPM: AUS)
      Daselbe Gedöns mit den "alten" WIN 10er PC.(Man nehme Rufus im Fall d.Fälle)

  7. Miggl sagt:

    Kurzer Hinweis:
    Für Windows 11 Enterprise bekommt die 24H2 Support bis Oktober 2027.
    https://learn.microsoft.com/de-de/lifecycle/products/windows-11-enterprise-and-education

    Davon abgesehen, dass wir die Enterprise mit Gruppenrichlinien gut im Griff haben, wird hier auch vermutlich kein Zwangsupdate ausgelöst.

  8. Jonathan sagt:

    Hier in der Firma laufen aktuell noch alle Clients auf Win 11 24H2, verwaltet über Intune mit AutoPatch. Bislang keine ungewollten automatischen Upgrades.

    Upgrade gehen wir irgendwann im Laufe des Jahres koordiniert an – je nachdem, wie sich die Clients verhalten, die offiziell kein Windows 11 unterstützen (und ja, auch die laufen mit Windows 11 24H2). Und ja, es gibt eine ganze Reihe noch gut funktionierender Clients, die offiziell kein Windows 11 unterstützen.

  9. Becks sagt:

    Machen wir uns doch nichts vor, die meisten Updateprobleme kommen von Usern, die meinen irgendetwas im System umbiegen oder "abschalten" zu müssen. "Man muss Glück haben, das der PC noch startet" zeigt dies ganz deutlich. Ich begrüße ebenso das Update auf 11 durch MS – weil es die unsicheren Systeme auf kurz oder lang aus dem Verkehr zieht. 10 Jahre für ein System wie 10 ist verdammt lang und selbst PCs/Notebooks aus ~2012 laufen mit 11 stabil.

    • Daniel A. sagt:

      "selbst PCs/Notebooks aus ~2012 laufen mit 11 stabil."
      Aber nicht auf offiziellem Weg. Die 8te Generation Intel Core i3/5/7 ist die älteste von Windows 11 offiziell supportete Prozessorgeneration. Die erschien aber erst 2017. Auch bin ich mir sehr sicher, dass TPM 2.0 Module damals noch nicht serienmäßig an Board waren. Wenn du also Windows 11 auf einem PC/Notebook von 2012 installiert hast, dann nur über nicht vorgesehene Umwege (angepasste ISO), denn der unmodifizierte Installer würde die Installation sofort verweigern wegen inkompatibler Hardware.
      Und selbst wenn das dann wirklich läuft, kann es dir aber auch passieren, dass die Updates auf die nächste Version nicht angeboten werden und dann musst du wieder "Hand anlegen". Soviel zum Thema "Updateprobleme kommen durch den User".

      • Becks sagt:

        Sicherlich, wer es auf dem Wege installiert muss / sollte sich über die Auswirkungen im Klaren sein. Aber für den Gros der User, die einen relativ aktuellen PC (>2017) nutzen – wird es funktionieren. Denn sonst wäre das Internet davon voll und diejenigen, die ihr System "angepasst" (kaputtkonfiguriert) haben, die laufen dann in Probleme.

    • Jonathan sagt:

      "selbst PCs/Notebooks aus ~2012 laufen mit 11 stabil"

      Genau das setzt aber die von dir kritisierte Bastelei voraus – und das bei Systemen, die aus Hardwaresicht problemlos noch etliche Jahre laufen könnten. Und die Tatsache, dass Windows 10 immer noch von einem erheblichen Teil der User genutzt wird, zeigt m. E. klar, dass der Anteil der funktionierenden Hardware, die durch Win 11 nicht offiziell unterstützt wird, durchaus erheblich ist.

    • noway sagt:

      Mit was anderem laufen die PCs/Notebooks aus 2012 aber noch stabiler, schneller und nicht übergriffig ;)

      Mir leuchtet es nicht ein, wieso man mit Biegen und Brechen Windows 11 auf nicht unterstützte Hardware bringen muss, wo doch die Gefahr besteht, dass Microsoft einem nach Lust und Laune plötzlich einen Strich durch die Rechnung macht. Sagen sie ja selbst.

    • eddy sagt:

      Von rund 60 zwangsbeglückten App`s kann man sich von 55 bequem trennen.
      Wenn auf rund 20 Servern Telemetriedaten gespeichert werden, sollte ein sicheres
      System nach Auswertung möglich sein. Leider werden wir ständig mit neuen Features beglückt. Ich habe seit 10 oder 11 nur "umgebogene" Betriebssysteme und fahre sehr gut damit. Update`s werden so lange blockiert bis keine Negativmeldungen publiziert werden. Macht halt Arbeit hilft aber das System stabil zu halten

  10. gast sagt:

    Beachten Sie, dass Geräte, auf denen die Home- und Pro-Editionen von Windows 11, Versionen 24H2, 23H2, 22H2 und 21H2 ausgeführt werden und die nicht von IT-Abteilungen verwaltet werden,das Update auf Windows 11, Version 25H2, automatisch erhalten haben, wie bei der 24H2. Der auf maschinellem Lernen basierende intelligente Rollout hat für Geräte mit den Home- und Pro-Editionen von Windows 11, Version 24H2, begonnen, die nicht von IT-Abteilungen verwaltet werden. Im Rahmen eines schrittweisen Rollouts erhalten alle diese Geräte automatisch das Update auf Windows 11 Version 25H2.
    https://learn.microsoft.com/de-de/windows/release-health/status-windows-11-25h2

  11. Seita sagt:

    Wieder ein paar MS Fanboys die alles schön reden wollen und sich brav MS unterordnen. (seit ja fast so schlimm wie die ZEUGEN Jeho.)

    Könnt ihr ja machen, aber die anderen müssen nicht alle eure Meinung teilen.

    Zum Glück gibt es noch Selbstbestimmung.

  12. Angel sagt:

    Hi, mir ist aufgefallen, daß um die Zeit an der das Preview Update in den optionalen hätte erscheinen müssen, das Upgrade auf 25h2 als wichtiges Update angezeigt wurde/ wird. (Ich nutze 24h2, und Win sollte vor dem Runterladen fragen.)
    MfG

  13. R2-D2 sagt:

    Da ist definitiv der Wurm drinnen. Auf unseren Clients (WSUS) wird seit dem letzten Patchday auch das KB5077241 Vorschauupdate angeboten (obwohl dies nicht mal im WSUS existiert)…

  14. noway sagt:

    Schon allein das neue Startmenü ist ein echter Abtörner. Sicherlich ein glücklicher Moment, wenn das plötzlich da ist. Das alte von 11 war ja schon schlecht, aber sie kriegen es jedes Mal hin, alles noch unpraktischer zu machen.

  15. krack sagt:

    so bleibt win10
    reg add "HKLM\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" /f /v "TargetReleaseVersion" /t REG_DWORD /d 1
    reg add "HKLM\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" /f /v "ProductVersion" /t REG_SZ /d "Windows 10"

    • strassberry sagt:

      korrekt.

      Ergänzung für Windows 11 24h2:

      reg add "HKLM\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" /f /v "TargetReleaseVersion" /t REG_SZ /d "24H2"

      verwenden diese mechanik seit jahren und fahren ganz gut damit. verifizierte beobachtung: auf kisten wo das noch nicht eingetragen wurde und zwischenzeitlich windows-update getriggert wurde, ist auch ein update auf 25h2 aufgetaucht.

  16. Ich bin glücklich. sagt:

    Bis zu 10 Tage nach der Installation kann man wieder zurück auf die vorherige Version. Die Funktion ist in den Einstellungen. https://support.microsoft.com/de-de/windows/zur%C3%BCck-zur-vorherigen-windows-version-4fdf8a9e-ddc9-4f65-971f-47e7debab6e1

    Das Problem ist damit nicht gelöst, aber vielleicht hilft es trotzdem jemandem.

    • Anonym sagt:

      Bringt nur nichts wenn nach dem bewussten Downgrade Windows 11 automatisch wieder heruntergeladen und beim nächsten Neustart wieder installiert wird…

      Offiziell behauptet M$ aber, dass es keine Zwangsupgrades von 10 auf 11 geben wird. Das soll selbst der Fall für solche PCs sein, die Win 11 kompatibel sind… ob sie sich daran halten steht auf einem anderen Blatt…

  17. DocROFL sagt:

    Hab mal geschaut, wie das bei mir so aussieht und ja, trotzdem der Schalter in "erhalten Sie die neusten Updates" nach wie vor auf aus steht, wurde ungefragt auf 25h2 upgegraded.

    Nun steht das 26H2 Vorschauupdate bereit. Eventuell ist M$ deswegen das Autoupdate auf 25h2 rausgerutscht? I'm not amused.

    Edit: Das Update wurde bei mir schon am 25.02. installiert.

    • Anonym sagt:

      M$ hat offiziell bestätigt, dass alle Rechner mit 24H2 und älter automatisch auf 25H2 upgedatet werden… ist aber per se nicht schlimm, da es dieselbe Basis nutzt und "nur" um "Features" (und leider auch Bugs) ergänzt wurde…

      • Luzifer sagt:

        Naja das man nicht von 10 auf 11 möchte verstehe ich und bleibe ja selbst bei 10, um noch einigermassen die Kontrolle über die eigenen Rigs zu haben.

        Aber von 11 nicht auf die aktuellen Updates? Da hast du dich mit 11 doch sowieso in Teufels Hand begeben…die Ganze Spionage Gängelung Telemtrie, KI Scheiße ist doch in 24H2 auch schon da…da macht 25H2 den Bock nicht mehr fett!
        Das mit W11 so nach und nach die Daumenschrauben angezogen werden ist ebenfalls so sicher wie das Amen in der Kirche… wer zu 11 gewechselt ist hat sich doch bewußt für die Ganze Gängelung entschieden.
        (Oder er gehört zu der dumben Fraktion: alles haben muss weil es ja neu ist)

  18. Toni sagt:

    Hier keine Zwangs-Upgrades von Win10 auf Win11.
    Wo immer im BIOS möglich, TPM abgeschaltet.
    Wo nicht im BIOS möglich, per O&O Shutup "Upgrade" deaktivieren – funktioniert!!!

    https://www.oo-software.com/de/shutup10

  19. Admin im Mittelstand sagt:

    Ohne mir wirklich bis zum letzten jeden Kommentar durchgelesen zu haben. Auch in meinem Umfeld gibt es gute Gründe ein paar wenige Rechner auf Windows 10 zu lassen und ESU zu kaufen. Diese Rechner steuern Maschinen, die mit Software laufen die nicht Windows 11 fähig ist. Die Systeme müssen Daten aus dem Hausnetz ziehen und auch dahin zurück schieben. Daher müssen sie auch entsprechend Updates bekommen und abgesichert sein. Deshalb die ESU. Der Hersteller bietet natürlich eine Aufrüstung an. Neuer Rechner neues Programm aber nur zusammen mit einer neuen Maschine. Das ist dann eine sechsstellige Summe mit 3 vorne. Da überlegt man sich lange ob man wirklich eine funktionierende Maschine weg schmeißt, nur weil das Betriebssystem der Steuerung sich nicht mehr aktualisieren lässt. Für die Zeit nach der ESU haben wir noch keine Lösung.

  20. anon sagt:

    Das ist hier aber ein ziemliches Chaos mit Leuten die völlig verblendet oder einfach keine Ahnung haben. Ich habe unsere Umgebung grade geprüft, und wirklich ist eine von 400 Maschinen entgegen aller GPOs auf 25H2 aktualisiert worden obwohl wir das ganze noch auf 24H2 gepinnt haben. Das ist nicht OK, ich denke hier war zeitweise eine Prüfung ausser Kraft gesetzt worden, verm. nicht absichtlich, wer weiss das aber schon bei M$.

    Schlimmer finde ich das Microsoft grade versucht Funktionen zu pushen die man in einem Unternehmensnetzwerk nicht haben will und die Pro Version in Richtung GPOs immer weiter kastriert um Unternehmen dazu zu zwingen die Enterprise- oder Education-Upgrades zu kaufen, was in unserem Fall 160€ pro Gerät bedeuten würde, egal von welcher Version man kommt, zudem zwingen uns unsere Zulieferer auf Windows Pro.

    Das Deployment von Windows gestaltet sich heutzutage als "Kampf gegen Windmühlen" Vorgaben vom BSI sind z.B. völlig veraltet und bei einigen Parametern nicht anwendbar. Datenschutzbeauftragte tragen keine Verantwortung mehr und geben nur noch "Hinweise".

    Wir sind dank Outlook(Exchange **noch** on Premise) und Adobe dazu gezwungen das System einzusetzen. Ich würde mich, ob der Souveränitätsbestrebungen aber wirklich darüber freuen wenn wir auf ein Linuxsystem umsteigen könnten. Die Menge an eigentlich nutzbare Geräten die wir wegen Win11 entsorgen mussten hat mich schon geschmerzt. Ok, jetzt hab ich genug geranted, auch wenn ich noch genug zu sagen hätte…

  21. Nobody sagt:

    Windows wird immer übergriffiger.
    Die Dienste Windows Update und Update Orchestrator Service habe ich mehrfach manuell abgeschaltet. Nach einem Neustart waren sie wieder aktiviert.

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