Der Hersteller FRITZ hat bereits zum 3. März 2026 die Verfügbarkeit seiner FRITZ!Box 6825 4G bekannt gegeben. Es handelt sich um eine kleine Mobilfunkbox, die stabiles Internet mit bis zu 300 MBit/s über 4G/LTE bietet und weltweit für mobile Internetnutzer wie Camper, Reisende etc. einsetzbar sein soll.
Die FRITZ!Box 6825 4G Mobilfunkbox bietet stabiles Internet mit bis zu 300 MBit/s über 4G/LTE. Über schnelles Wi-Fi 6 und einen Gigabit-LAN-Anschluss können unterwegs auf Reisen, im Camper oder der Ferienwohnung weitere Geräte ganz einfach vernetzt werden.
Durch das kompakte Design lässt sich die FRITZ!Box 6825 4G sowohl zu Hause als auch unterwegs einfach nutzen. Erstmals setzt eine FRITZ!Box für die Stromversorgung auf USB-C. Dies ermöglicht sowohl den Einsatz geeigneter Ladegeräte, z. B. von Smartphones, als auch von Powerbanks mit USB-C-Anschluss für große Flexibilität unterwegs.
Die kleine Mobilfunk-FRITZ!Box eignet sich dank FRITZ! Failsafe außerdem als Ausfallschutz für eine weitere FRITZ!Box für Glasfaser, DSL und Kabel, schreibt der Hersteller. Die FRITZ!Box 6825 4G erweitert das Mobilfunk-Router-Portfolio von FRITZ! um eine kompakte und leistungsstarke Alternative zu den 5G-Modellen FRITZ!Box 6860 5G und 6850 5G sowie 6850 4G. Im Handel und auf FRITZ.com ist die FRITZ!Box 6825 4G ab sofort für 129 Euro (Handels-UVP 03/26) erhältlich.




MVP: 2013 – 2016





Naja.
Bei anderen Herstellern bekomme ich wirklich mobile Router:
Beispielsweise TP-Link M7450:
Vorteile gegenüber dem 6826 4G:
– 5 GHz-Band bei WLAN
– lässt sich als kleines mobiles NAS nutzen, indem man da eine MicroSD-Karte (bis zu 2 TB werden unterstützt) rein steckt.
– Akku, der bis zu 15 Stunden durchhält.
– Display für die wichtigsten Informationen.
– deutlich kleiner als der 6825 4G: 114 × 64 × 19 mm zu 65 x 135 x 98 mm.
Und man bekommt ihn sogar günstiger als den 6825 4G.
Nachteile:
– kein LAN-Anschluss
– kein WiFi 6, aber da er 5 GHz hat, ist er über 5 GHz schneller als der 6825 4G über 2,4 GHz mit WiFi 6.
Als M7750 auch mit 4G Cat 12 (600/150 MBit)
Als M8550 auch mit 5G und WiFi 6E (6 GHz-Band), LAN-Anschluß und Anschluß für externe Antennen.
Ich ziehe noch mit dem Vorgänger M7350 umher und bin auch ausgesprochen zufrieden damit.
Der Vorteil mit dem Akku/USB-Ladeteil ist auch, dass man den relativ sorglos an den 12V-5V-USB-Buchsen quasi stationär laufen lassen kann. Selbst wenn die Fritzbox einen 12-Volt-Eingang hat, würde ich die nicht so einfach ans Bordnetz vom WoMo hängen…
P.S: Ich habe gerade nachgesehen, was TP-Link für den 5G-Nachfolger M8550 haben will und da ist mir gerade die Luft weggeblieben – bestenfalls 300 Euro, aber auch 350 werden aufgerufen….
Den M7350 habe ich auch seit vielen Jahren.
Fürs Surfen, Mailen etc. reicht dessen Geschwindigkeit völlig aus.
Was den M8550 angeht:
Ja, der ist sehr teuer, aber mobile 5G-Router mit WiFi 6E oder 7 von anderen Firmen sind auch nicht billiger.
Ich benutze in meinem Wohnmobil einen GL.iNet Spitz GL-X750 und bin damit zufrieden. Zusätzlich ist der Router natürlich auch ein Backup-Gerät für zu Hause.
Vorteil gerade für ein Wohnmobil: Wird mit 12 Volt betrieben. Firmware ist Opensource mit OpenWrt. Entweder vom Hersteller oder von der OpenWrt-Seite.
Nur interessehalber:
Was zieht die Möhre in Watt?
Habe ich nie gemessen. Das 230V-Netzteil liefert 1,5A, was wohl reichlich dimensioniert ist.
Hat meine 12V Batterie jedenfalls nie gestresst.
Lt. Homepage weniger als 6 Watt.
Für Industrieanlagen nutze ich gerne Produkte der litauischen Firma Teltonika.
Bei Deinem Anforderungsprofil dürfte der RUT200 passen.
Ah danke…
Leider kein USB Port…..
Der Sinn eines solchen Gerätes, egal ob von Fritz! oder anderen Herstellern, erschliesst sich mir nicht.
Jedes Smartphone kann einen Hotspot für (i.d.R.) bis zu 10 Clients aufmachen und, wenn man nicht grad der letzte Hill-Billy ist, kann jedes Smartphone ab ca. 150 € aufwärts technisch und tariflich auch 5G und Dual-SIM.
Wozu soll ich also da nochmal (m.E. unnötig) Geld ausgeben für ein Gerät, was nur LTE kann … ?
Plausible, nachvollziehbare und praktikable Begründungen are welcome … Vielleicht erschliesst sich mir dann eine Investition (auch wenn ich kein WoMo-Nutzer bin und auch nie werden werde).
Würde ich als deine persönliche Einstellung verorten. Wenn ich für eine kurze Zeit Leute partizipieren lassen möchte, verwende ich deinen skizzierten Smartphone-Einsatz. Wenn ich im Wohnwagen, im Ferienhaus, oder in Gegenden ohne DSL einen Wi-Fi-Zugang per 4G haben will, kommen genau solche Lösungen zum Einsatz. Ich habe hier einen (nicht mobilen 4G-AVM-Router in meiner Teilekiste liegen, weil ich den vor Jahren für die WiFi-Versorgung eines Hauses einsetzen wollte). Meine Schwester hatte das (vor Glasfaser) Jahre lang auf dem Hof im Einsatz – funktionierte nur, wenn der Router an einer ganz speziellen Stelle des Bungalow aufgestellt war – mit deiner Smartphone-Lösung kommt man in solchen Fällen nicht weiter.