Ich hab da was entdeckt: Klaus Programmieren AI

CopilotIch sag mal so: Die Kerle haben nicht gefragt, ob sie meinen 2. Vornamen überhaupt verwenden dürfen. Die haben einfach gemacht und die Seite klausprogrammieren.com ins Netz gestellt. Digitale Kodierungslösung der Bundesrepublik Deutschland – mit festen Öffnungszeiten – Nutzbarkeit nur nach Projektantrag und Abnicken der Drölfzig-Nutzungsbedingungen samt Ausführungsbestimmungen. Das Ding hat Potential.

Im Ozean des digitalen Bürokratie-Irrsinns bin die eben beim Fischen nach Informationen fündig geworden. Das jettest Du mal eben mit Joke-Air auf Billig-Ticket nach Berlin, sürfst im Bordnetz und dir zieht es die Schuhe aus. Dieser Tweet, auf den ich dabei gestoßen bin, hat es echt gerissen:

Joke AI: Klaus Programmieren

Die machen echt Köpfe mit Nägeln im Digitalministerium um Dr. Carsten Wildberger und Telekom: So echte Konkurrenz zu Claude Code (hieß Claude in Frankreich nicht Schang? Möglicherweise verwechsele ich was). Ich habe mir mal die Projektbeschreibung angesehen – klingt cool, die Webseite ist überzeugend.

Klaus Programmieren Startseite

Die haben wirklich an alles gedacht, sogar ein umfassender Cookie-Hinweis. Nur, dass der Ticker bereits anläuft, bevor man irgend etwas ausgewählt hat, finde ich nicht so in Ordnung. Aber hey, Klaus übt noch beim Programmieren. Mein erster Reflex war ja: "Schau ins Impressum und gibt den Leuten einen Tipp".

Klaus Programmieren Rules of Use

Ich wollte denen wirklich einen Tipp geben, ich schwör, bin aber auf der Webseite der "Rules of Use" von Klaus Programmieren auf die Information zu den Servicezeiten gestoßen. Leider haben wir Dienstag, also Server-Aktualisierung. Und außerdem war es schon nach 11:30 Uhr, also nix zu machen. Ich glaube ich schreibe jetzt mal einen Brief im DIN A4-Format und schicke den per Fax zum BSI nach Bonn – denn eine ladungsfähige Adresse haben die Kretins natürlich auch vergessen anzugeben.

Aber immerhin haben sie die Seite nicht "Fritz Programmieren" genannt, und es ist ein echter Schritt in Richtung digitale Souveränität (einfach mal machen, nicht nur dumm labern). Und was mir besödert gut gefallen hat: Das Teil ist nicht in Bayern gelaunscht worden –  da fehlt noch die Fusionsenergie, um den Klaus-Generator zu speisen. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

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32 Kommentare zu Ich hab da was entdeckt: Klaus Programmieren AI

  1. Visitator sagt:

    Heute ist doch noch gar nicht der 1. April ;-)

  2. robbi sagt:

    Nur echt mit Faxgerät™ und beiger Wählscheibe.
    Finde den Klaus aber durchaus überzeugender:

    https://www.youtube.com/watch?v=adNkucr6hWs

  3. harfes sagt:

    Ja, gut, früher wurde jahrelang ein Pflichtenheft geschrieben und dann Jahrzehnte später mit veralteter Technik umgesetzt – nun machen die genau das Gegenteil: völlig unausgereift (aber mit guten Absichten) einfach mal gemacht…ich hab auch erst an den 1. April gedacht!

    Und da sollen wir uns jetzt nicht wundern, dass es mit D bergab geht?

    • Schnicke sagt:

      Vielleicht ist es noch zu früh am Tag, aber diese Website ist Sarkasmus/Humor. Man beachte nur mal den News-Ticker, die .com-TLD, …

      • Henry Barson sagt:

        In der Tat, allein das Trademarkzeichen direkt am Banner deutet doch auf eine Satire hin, aber wie das so ist, in einer Welt, in der die Realität die Satire öfter rechts überholt als einem lieb ist. Auch der Hinweis "für alle, die nichts zu verbergen haben" oder der "häufigste polnische Vorname" Klaus –> "Klau es" sind doch bare Hinweise auf Satire/ was auch immer :c)

      • Fritz sagt:

        Glaubst Du wirklich, daß es Satire ist? 🙄

        Zumindest beim Durchklicken ist mir nichts, aber auch wirklich gar nichts begegnet, was ich in der Behördenkommunikation nicht auch schon erlebt habe. Gut, vielleicht nicht so konzentriert und überspitzt, aber auch nicht weit von der Realität entfernt.

        Jedenfalls wurde ich von unseren Mädels in der Buchhaltung fast flehentlich gebeten, die letzten beiden Faxgeräte (gut, eigentlich MFPs) nicht abzuschalten, da es wohl immer noch berechtigte Usecases dafür gibt.

        Eigentlich wollte ich die analoge Portkarte gerne loswerden….

    • Henry Barson sagt:

      Da meinen Sie wohl eher das Lastenheft. Beim Pflichtenheft hat der Auftrag(ver-)geber das "Heft des Handelns" ja schon resigniert aus der Hand gegeben.

    • Günter Born sagt:

      Ich hatte ja geglaubt, dass die Satire deutlich erkennbar sei – wenn Born "mal eben mit Joke-Air auf Billig-Ticket nach Berlin" jettet, und im Bordnetz "sürfst", stimmt was nicht. Das sagt Grok dazu:

      Der Post von @etguenni feiert humorvoll die Entdeckung von klausprogrammieren.com, einer satirischen KI-Programmierlösung der Bundesrepublik, benannt nach seinem Zweitnamen "Klaus", ohne vorherige Rücksprache.

      Die Website parodiert bürokratische Hürden der Digitalisierung in Deutschland, wie veraltete PCs, Fax-Nutzung und hohe Fehlerraten, und stellt sie als souveräne Alternative zu US-Tools dar.

      Auf X wird der Launch als witziger Kommentar zur europäischen Tech-Unabhängigkeit wahrgenommen, mit Reaktionen, die von Begeisterung bis zu spöttischer Anerkennung reichen.

      Und zum Original Tweet meint Grok:

      Der Post präsentiert satirisch „Klaus Programmieren" als deutsches Pendant zu KI-Coding-Tools wie Claude, betont bürokratische Konformität und Souveränität, ist aber eine Parodie auf deutsche Digitalrückstände.
      Das beigefügte Bild zeigt einen karikaturhaften Bundesadler als Beamter mit Schreibmaschine und Faxgerät, unterstreicht humorvoll analoge „Zertifizierungen" statt innovativer Technik.
      Reaktionen im Thread feiern den Witz, teilen Memes zu deutschen Stereotypen und heben die On-Brand-Satire auf Europas Tech-Unabhängigkeitsbestrebungen hervor.

      Hoffe, es ist nun klar. Zum 1. April muss ich dann einen Backlink setzen ;-). Aber wir geben nicht auf – immer am Ball, bis mein Fax-Gerät KI beherrscht

      • FriedeFreudeEierkuchen sagt:

        Günther, dass du bei aller (berechtigter) "KI"-Skepsis dann ausgerechnet Grok argumentativ heran ziehst, wundert mich. Klar, Grok ist gleich in X integriert, aber doch wohl das schlechteste LLM , das wir derzeit haben.
        Nebenbei: Ich finde es immer hoch problematisch, eine Bewertung eines Chatbots argumentativ zu verwenden.
        Beides kenne ich so nicht von dir.

        • robbi sagt:

          "das schlechteste LLM"
          erzähl mal mehr, nur weil es von Elon Evil kommt?

        • Günter Born sagt:

          Ich sage es mal platt: Um den Hintergrund eines Tweets auf der Plattform beleuchten zu lassen, ist Grok für mich die erste Wahl – wenn ich auch nicht unbedingt Elon stützen möchte.

          Zweite Erfahrung, die ich in den letzten Wochen machen konnte: In einem Vibe Coding-Projekt habe ich von Grok den besten Code als Vorschlag bekommen – aktuell steht das Projekt, weil ich bisher keine Zeit zum Experimentieren hatte. OpenAI hatte Code generiert, der mein WordPress-Projekt komplett in den Orkus geschickt hat. Von Claude Code kam auch nichts vernünftige – die wollten nach dem ersten Code-Vorschlag gleich eine Anmeldung (wobei der Code mich nicht überzeugt hat). Bei Grok habe ich mir im X-Umfeld inzwischen etwas Erfahrung erarbeitet, um die AI bestmöglich die Hintergründe und Implikationen von Tweets erörtern zu lassen (und auf X bekomme ich halt immer noch die frühesten und besten Informationen für den Blog hier).

          Weiterhin habe ich die letzten Tage Grok im Linux-Umfeld genutzt, um mich bei bestimmten Sachen zu "beraten". Wenn ich die Prompts richtig gesetzt habe, kam genau das heraus, was ich benötigt habe. Ob ich es schaffe, ein eigenes RAG auf dem Mint Notebook aufzusetzen, was verwendbar ist, weiß ich nicht. Die Hardware ist durch eine fehlende separate NVIDIA GPU etwas schwachbrüstig (sehe ich auch bei einer macOS-Testinstallation unter QuickEmu, quasi unbrauchbar).

          So stecke ich halt in einer Sandwich-Position zwischen "reiner Leere" und der "Decke, nach der ich mich in den Niederungen der Praxis strecken muss". Im politischen Bereich würde man mich wohl dem "Realo-Flügel" zuordnen – bestimmte Ideale, aber am Ende des Tages gezwungen, pragmatisch zu schauen, was geht.

          Um Windows 11, Microsoft 365 oder Copilot komme ich im praktischen Einsatz herum – das brauche ich definitiv nicht. Aber ich schaue mir diverse Sachen schon mal an und überlege, ob und wie ich das sicher und beherrschbar mit endlichem Aufwand einsetzen kann. Dazu gehört auch KI.

          Von Linux Mint bin ich derzeit schwer begeistert, weil ich sehe, was ich ohne Gängelung so alles machen und experimentieren kann. Trotzdem habe ich hier ein Windows 10 Produktiv-System (alleine, um mein Steuer- und Buchhaltungszeugs verwenden zu können). It's enconomy, stupid!

          • FriedeFreudeEierkuchen sagt:

            Interessant. Die Programmierer bei uns haben gute Erfahrung mit Claude gemacht, allerdings hat hier noch niemand Grok getestet.
            Im Linux Umfeld sind meine Ergebnisse (Gemini + ChatGPT) immer sehr durchwachsen. Oft reicht es als erste Inspiration, in welche Richtung ich schauen muss. Aber bisher musste ich Code immer auf Konsistenz hin überarbeiten: Da wurde einmal geloggt, einmal nicht, einmal alles in eine Datei, ein Abschnitt weiter getrennt in Log + Errorlog.
            Aktuell habe ich nach vergeblicher "manueller" Suche bei einem Problem mit einem Brother Einzugsscanner unter Linux Mint Gemini und ChatGPT genutzt. Auch hier taugten die Tools nur als Inspirationsquelle. Es gab zu viele falsche Auskünfte, wie falsche Pfade oder komplett falsche Lösungen. Immerhin haben mich einige Fetzen dann der Lösung näher gebracht. Das hat trotz "KI" lange gedauert.

            Bisher vermeide ich es konsequent, "KI" als Quelle zu zitieren. Nach meiner Erfahrung sind die Ergebnisse zu oft unzuverlässig. Das hat dann oft was von Sepp am Stammtisch ab dem zweiten Bier.

  4. Europa sagt:

    Der Name… Das Design… Die Banner… Öffungszeiten und Projektanträge für ein KI-Modell, was vermutlich (ohne dass ich es selbst gestetet habe) allen anderen hinterherhinkt. Dafür dann 40 Anträge ausfüllen und alle sonderlichen AGB und Nutzungsbedingenen akzeptieren und mit Wachssiegel ans Amt senden. Natürlich nur zu den Öffnungszeiten von 08:00 Uhr bis 08:20, danach ist Mittagspause; auch für die KI.

    Vielleicht nutzen die ja eine API zu Apple Intelligence :,)

  5. Anonym sagt:

    Nutzungsbedingungen 412 Seiten ;)

  6. Mingus sagt:

    Schon bezeichnend für unsere Digitalpolitik (oder meine kognitiven Fähigkeiten, wer weiß), dass ich erst ein wenig nachdenken musste um zu erkennen, dass das Satire ist.

    • Schnicke sagt:

      Vielen anderen wird das wahrscheinlich nicht gelingen und das Ding wird für bare Münze genommen. Wir brauchen gar keine von staatlichen russischen Hackern durchgeführten DDoS-Attacken, um das Vertrauen in Deutschland zu schwächen. Das schaffen wir mit Satire ganz allein und dazu noch legal :)

  7. Martin B sagt:

    Das mit den Faxgeräten in Bayern ist aber so nicht ganz richtig, die haben die Transformation doch geschafft! Alles Papierfaxgeräte wurden erfolgreich zu Fax-to-Mail migriert.

  8. Herr IngoW sagt:

    Ist natürlich Comedy pur, ohne Impressum usw.
    Trifft aber ganz gut auf deutsche Ämter zu.
    Wäre ja gut wenn mal was digital funktionieren würde beim
    Amt. (In der Zulassungsstelle VG konnte man nicht mal am Automaten bezahlen, wieder Mal defekt, seit Monaten).
    Digitalisierung läuft auf Hochtouren.

  9. M.D. sagt:

    Postillon goes ai.

  10. Mira Bellenbaum sagt:

    Und es ist ganz sicher Satire?

    Also ich kenne es nicht anders und werde immer auf Behörden persönlich Vorstellig,
    weil nur dann zu 50% das Problem gelöst wird.

    Und nach dem vierten Besuch, immerhin ca. 94% des Ziels erreicht sind,
    also meistens, aber nicht immer.

  11. Sicherheitsvorfall lol sagt:

    Ich habe nur mal testweise raufgeschaut …

    Aufgrund eines Sicherheitsvorfalls beim BSI wird die Bearbeitung Ihres Antrags voraussichtlich 6–8 Wochen länger dauern. Im Oktober 2023 legte ein Ransomware-Angriff die IT-Systeme von 72 Kommunen lahm — das Passwort des VPN war 'admin123'. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Das bekam ich relativ zu Anfang (bei 1/7 ) … :D

    Edit:

    Im nächsten Schritt kam dann das hier:

    Am Chaos Communication Congress wurde demonstriert, dass alle 70 Millionen elektronischen Patientenakten frei zugänglich waren. Ihr Projekt wird daher einer erweiterten Datenschutz-Folgenabschätzung unterzogen. Geschätzte Zusatzverzögerung: 4 Monate.

    … :D braucht man ja auch gar nicht erst Anfangen wenn das ganze ein halbes Jahr dauern wird.

    Gut, dass es im Satire-Stil zum Leben erweckt worden ist. – Weit ab von der Bürokratie-Realität ist es aber nicht.

  12. Anonymous sagt:

    Wenn es nicht zum Heulen wäre, würde ich darüber lachen.

    Deutschland ≠ Digitalisierung
    War es nie, ist es nicht und wird es nie sein!

  13. Gänseblümchen sagt:

    Wer oder was ist "Schang"? Qui est-ce-que s'apelle comme ca !?!? Ich kenne nur den Jean, das wäre im Deutschen der Johann(es). Oder den Schorsch, wie auch die Hessen sagen, frz. rischdig George geschrieben, deutsch Georg. frz. Claude wäre ganz profan der Klaus.

    Was jetzt nu? So viel Korreggdheit muss sein, im europäischen Haus. Die tun was, und das ist nicht Ford, denn die sind bald fort. Aus die Maus!

    Dieses Portal entstand übrigens ganz spontan aus einer Mittagspausenlaune heraus, schnell hingetüttelt. Wird bestimmt ganz schnell gehackt.

    • Günter Born sagt:

      Der Unterschied zwischen uns beiden dürfte sein, dass ich mit Moselfränkisch sozialisiert wurde. Mir kinne keen Fransisch und Hochdeitsch och net richdig. Da as de Jean halt de Schang, was dann halt dem deutschen Johannes oder dem französischen Jean entspricht (war mich aber klar, da ich vorsorglich schrieb "möglicherweise verwechsele ich was ;-). So als Trauma aus der frühen Kindheit ist mir noch die Frage "wieso heißt der alte Nachbar Schang?" im Gedächtnis geblieben. Erst eine leichte Ahnenforschung im höheren Alter ergab dann Erhellendes, was der "Schang" wohl sein könnte, aber auch die Erkenntnis, dass die Born-Sippe wohl im 1700 Jahrhundert aus dem Saarland in Form eines männlichen Vorfahrens in der Eifel Nachkommen hinterlassen hat. Ab da verloren sich die Spuren (Napoleon hat da wohl mitgemischt) – zumal es "getürkte Stammbäume" gab, um bestimmte Herkunftsnachweise zu bringen. Wäre eine eigene Geschichte wert, die hier aber zu off-topic wird. Vielleicht schreibe ich mal was zu "Wie ich fast mit dem Hexenschlächter, Peter von Binsfeld, verwandt geworden wäre" im 50Plus-Blog. Zum Papst hat es ja nicht gereicht.

      Und der Spruch der Oma gegenüber der kleineren Schwester "mach jo keen Visimatentchen" ist mir auch im Ohr – die Eifelaner wissen, was damit gemeint ist ;-).

      Und mit dem Hessisch habe ich es auch nach 45 Jahren immer noch nicht – kommt davon, wenn man in der Diaspora lebt … da ist auch Claude, Jean, Schang oder Schorsch alles das das gleiche Geraffel – oder mit Gerd Dudenhöffer zu sprechen "Geh ma fort damit".

  14. horsthorst1 sagt:

    Also ich bin der Meinung das die Seite schon professionell genutzt wurde.
    Das Ergebnis ist ausbaufähig.
    https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/it-buerokratie-chaos-hauptkasse-sachsen-100.html

  15. Jan sagt:

    Das ist der Beweis, das "dieser" Günter Born verwandt oder verschwägert mit Winfried Bornemann ist.
    Und diesen Gerd Dudenhöfer hat er auch noch erfunden, das ist aber nur ein ganz billischär Abgladsch vom Dudenhöffer, Gerd !

    April, Sie baden grade Ihre Hände drin!
    Oder so ähnlich ;-)

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