Die Abstimmung der Benutzer mit den Füssen wirkt. Microsoft hat gerade angekündigt, dass man auf zukünftig auf bestimmte Features wie KI an allen Ecken verzichtet. Man will Windows 11 zukünftig wieder mehr auf die Bedürfnisse der Benutzer ausrichten.
Das geht aus einer Ankündigung hervor, die Microsoft am Freitag, den 20. 3. 2026 gemacht hat. Pavan Davuluri schrieb auf X, dass sich das Team von Windows 11 und er die letzten Monate damit verbracht haben, das Feedback der Community auszuwerten. Dabei kam vor allem die Stimme derjenigen zum Ausdruck, denen Windows sehr am Herzen liegt und die sich eine Verbesserung wünschen, sagt er.
In einem Blogbeitrag Our commitment to Windows quality im Windows Insider Blog informiert darüber, wie Microsoft auf die Benutzerkritik reagieren will, um die Qualitätsstandards von Windows 11 weiter anzuheben. Man versucht auf die Nutzer zuzugehen, um Vertrauen wiederzugewinnen.
PS: Ist ein Kurzbeitrag, da unterwegs geschrieben.




MVP: 2013 – 2016





Zitat: "um die Qualitätsstandards von Windows 11 weiter anzuheben" – Satire oder was? Zunächst muss erstmal Qualität wieder Einzug halten in Windows und der ganze Schnickschnack rausfliegen…dann könnte man vielleicht wieder zu einem OS zurückkehren, dass seinen Namen verdient. Bis dahin: glauben und hoffen…
Meine Empfehlung: im Hintergrund Windows 12 komplett neu entwickeln und erst dann auf den Markt bringen, wenn es wirklich Qualitätsstandards erreicht hat!
Also, wenn Windows keinen Qualitätsansprüchen gerecht würde, wäre es nicht so verbreitet. Ja, ich kann bestätigen, trotz teils berechtigter Kritik funktioniert es im Großen und Ganzen und erfüllt seinen Zweck. Es gibt in der Tat verbesserungswürdige Details, aber das ist eigentlich Jammern auf hohem Niveau. Gut, dass diese Botschaft jetzt bei MS anzukommen scheint.
An Deinem Kommentar kann man doch ganz genau erkennen, dass der Anwender mittlerweile verdammt viele Kröten schluckt!
" funktioniert es im Großen und Ganzen " Es hat nicht mit Einschränkungen zu funktionieren, sondern garantiert!
Und dass sie, MS, ohne auf die Anwender zu hören, Funktionen einfach streichen,
dass sie das BS mit nicht abwählbaren Funktionen, KI, zu pflastern, ist auch nicht i.O.
Zumal, so schaute es zumindest aus, denen Datenschutz irgendwie an Ar…. vorbeigeht.
Warum Windows so eine weite Verbreitung hat?
Weil oft ein Umstieg, gerade in Ämtern, Behörden und auch größere Firmen nur mit viel Aufwand zu bewerkstelligen ist!
Und da sind wir dann auch schon beim Problem! Welche IT hat genug Mitarbeiter,
um so etwas vorzubereiten und umzusetzen?
Mh? Also geht man den "einfacheren" Weg und es gibt ein Update,
alles bleibt beim Alten.
Nach dem, was ich bisher über Win12 gelesen habe, will ich das aber auch nicht mehr. Aber es scheint ein gutes Förderprogramm für die Hardwarehersteller zu werden.
Günther, heute ist nicht der 1. April, du hast den Artikel zu früh rausgehauen.
Tja, ich hör immer:
"Wir wollen – wir wollen – wir wollen"…
Ähnliches hört man ja von Politikern:
"Wir müssen – wir müssen – wir müssen…"
Ok Jungs, aber dann macht doch mal! – macht doch mal! – macht doch mal!
Aber genau hier ist das Problem:
Ihr tut es nicht! – Ihr tut es nicht! – Ihr tut es nicht!
Denn was das Volk will interessiert weder Microsoft noch die Politiker!
Ein schönes Wochenende!
Christian
Machen ist wie Wollen, nur krasser!
Aber Machen ist denen zu krass!
Warum sollten sie? Sie haben eine marktbeherrschende Stellung und die Lemminge sorgen dafür, dass es so bleibt. Warum also irgendwas ändern?
Das Kernproblem an Windows ist, dass es über die letzten 15-20 Jahre zu einem "Layer-Clusterfuck" mutiert ist:
Win32 aus NT-Zeiten, mit 2000 & XP kamen dann HTML-basierte UI-Elemente dazu, mit Vista/7 wurde dann die Aero-UI darüber gestülpt, mit 8 zusätzlich die Modern UI und mit 11 dann noch die ex-10X-UI.
Das allein ist mMn schon nahezu nicht mehr zu beherrschen und resultiert dann in die weithin bekannten Probleme – und wir sprechen hier ja nur über die grundlegende Basisfunktionalität eines Betriebssystems. Oben drauf kommt spätestens ab Windows 10 dann ja noch der unnötige ganze Müll den zusätzlich dazu packt…
Wenn Microsoft die Anwender & ihre Kunden ernst nehmen würden, dann mussten sie sich auf ihre Wurzeln zurück besinnen und Geld in die Hand nehmen um die o.g. Punkte anzugehen.
Das wird aber nicht passieren weil die strategische Ausrichtung zur Cloud hin dafür gesorgt hat, dass Microsoft inzwischen kein anderes Produkt mehr hat und alles andere bestenfalls noch "Produkte zum Anfixen in Richtung Cloud" sind. Eine derartige Rolle Rückwärts würde Microsoft möglicherweise nicht überleben…
Von daher sind diese "Bekenntnisse" nicht mehr als Marketing & Schlangenöl….
Wo wir gerade beim Thema unerfüllte Versprechen sind – weiß eigentlich jemand, was aus der großen Security-Initiative geworden ist, die Satya Nadella versprochen hat?
Er hatte sich da versprochen!
Dass man die Taskleiste in Windows 11 nicht mehr an der Seite einrichten konnte, hat mich schon immer davon abgehalten, meinen Desktoprechner darauf zu aktualisieren. Und ja, ich weiß, es gibt Alternativen, aber es geht mir darum, was Windows von Haus aus mitbringt. Stattdessen hat man den Mac nachgeahmt.
Wie wäre es mal zur Abwechslung mit einem Dateiexplorer, der seinen Namen verdient? Man schaue sich nur mal unter Linux Dolphin an: 2-Fenstermodus mit Tabulatoren. Warum bringen die das fertig und nicht Microsoft?
Speicherverbrauch: Firefox/Thunderbird/LibreOffice/VLC-Mediaplayer offen. Linux Manjaro belegt 3,1GB, mein W10 5,6GB. Und wie viel W11 belegt, will ich gar nicht erst wissen!
>> Speicherverbrauch: Firefox/Thund…
Oh ja. Das zieht sich dann auch weiter. Auf meinen System, mit *ein paar* (so etwa 200) zusätzlichen Applikationen, sind es etwa 50 GB für Linux, 120 GB für Windows.
Weißt du überhaupt, was ein "Tabulator" ist?
Du beschwerst dich bei Microsoft darüber, dass Firefox und Thunderbird so viel RAM brauchen? Da bist du an der falschen Adresse.
Tipp, benutze mal Betterbird unter Windows, und vergleiche mal mit Thunderbird unter Windows. Dann denke mal scharf nach, und adressiere deine Beschwerde beim richtigen Team. Ich habe das schon gemacht, aber die bisher wenigen Stimmen von zu Betterbird umgestiegenen Nutzern reichen nicht.
(Welcher Firefox-Derrivat die Firefox-Speicherprobleme lösen könnte, habe ich noch nicht getestet.)
Hat da jemand Angst vor Apple?
Und vermutlich merken sie, dass KI überall in Windows und allen Anwendungen sie selbst für den Betrieb eine Menge Geld kostet und kaum jemand es will, geschweige denn dafür extra zahlen. Und sie haben ja schon einiges an Kohle damit verbrannt. Und Windows immer unbrauchbarer gemacht.
Nur wird das "Committment" nicht viel helfen, denn im Grunde müssten sie von Grund auf ein neues sauberes, schlankes Windows entwickeln und mit Vibecoding wird das nicht möglich sein. Und eigentlich ist Windows ja auch nur noch ein Frontend für die MS-Clouddienste, mit denen sie ihr Geld machen.
Neuerdings muss Microsoft Angst vor Apple haben. Recherchiert mal, was die PC-Hardware-Hersteller dazu sagen, die zittern schon. Ich habe mir gestern im Mediamarkt das neue Macbook Neo angeschaut. das könnte im niedrigen Preissegment tatsächlich das schaffen, was Linux nie schaffen wird, nämlich die Leute von Windows zum Umstieg zu bewegen. Soweit man es im Ladengeschäft testen kann, macht das einen guten, ausgreiften und performanten Eindruck.
Nur die kleine Ausstattung mit nur 256 GB SSD ist zu mager, die mit 512 geht aber einigermaßen, mit 1 TB fände ich es optimal.
Windows müsste zurück zu dem was es ursprünglich war: Ein OS! Und nix anderes hat Windows (pur zu bieten), die grundlegenden Funktionen um einen Rechner / Netzwerk / Internet zum laufen zu bringen. Dann kann man gerne noch Office / KI / Cloud / etc Pakete anbieten, die sich der Kunde nach Bedarf installiert! Damit kann man dann das OS auch sicher halten, da Müll erst gar nicht dabei ist, bzw. jedes Paket für sich abgesichert werden kann…
Wird halt nur nicht passieren… den damit kann man seine Kunden nicht abzocken und an das Öl des 21. Jahrhunderts ran —> deine Daten!
Microsoft ist nicht altruistisch, sondern ein Konzern und damit ist alles klar wo die Prioritäten liegen. Was man ihnen so noch nicht mal verübeln kann, so funktioniert nunmal diese Welt.
Mit Win11 können sie versprechen was sie wollen, da mir das sowieso niemals auf mein Rig kommt! Win10 bekomm ich bis 23032 Support und ist so als OS noch beherrschbar, also wird es dabei bleiben. Bin jetzt in nem Alter wo ich da nicht mehr mitgehen muss, Firrma wird wenn es gesetzlich mit W10 nicht mehr geht verkauft oder dichtgemacht (dann nicht mehr mein Problem)… genug verdient für den Ruhestand bis Gevater Tod anklopft, da muss ich mir keinen Kopf mehr zerbrechen. Reicht locker aus um den derrzeitigen Lebensstandard aufrecht zu erhalten. (Selbst wen Benzin auf 5€/l klettert ; Shell V-Power sonst nix ;-P )
Sollte Win12 /Win13 doch noch überraschen kann man immer noch entscheiden, die Wahrscheinlichkeit ist Angesichts MS aber eher gering.
Linux ist derzeit keine Alternative Apple ebensowenig. Schön für jeden wo das anders ist.
jm2c
Doch, genau so ein Windows gibt es.
Es nennt sich IoT!
Microsoft müsste das nur auch für Endkunden verfügbar machen.
In IoT fehlen nahezu alle vorinstallierten Apps, KI-Funktionen, Telemetrie ist aufs Minimum gestellt, Onedrive gar nicht installiert, Edge nicht vorhanden, es wird kein Microsoft-Konto verlangt, etc. etc.
Das ist als Offlinesystem konzipiert, muss also nicht alle x Monate einen Onlinekontakt haben, etc.
Microsoft könnte die Endkunden-Version z.B. "Windows 11 Pure" nennen.
Wahrscheinlich ist unter anderem gerade Panik in redmond bezüglich dem Apple MacBook Neo.
Microsoft sollte mal starten weniger Ramsch aufzuzwingen. Ich habe gerade geschaut, mehr also 40 gpos um irgendwelchen Mist wieder aus Windows auszublenden. Neues Outlook hier, Wetter Widget hier.
Die sollten Windows 11 begraben, und von neu was zusammenschustern, was gab es damals für Qualität offensiven z.B. in Windows Vista und Windows 8 ?, hat alles nichts geholfen.
Auf was "zusammengeschustertes" habe ich keine Lust.
Aber Du nutzt doch Windows 11, oder etwa nicht?
Das IST doch zusammengeschustert, wie auch einige Versionen davor!
"Das Kernproblem an Windows ist, dass es über die letzten 15-20 Jahre zu einem "Layer-Clusterfuck" mutiert ist:
Win32 aus NT-Zeiten, mit 2000 & XP kamen dann HTML-basierte UI-Elemente dazu, mit Vista/7 wurde dann die Aero-UI darüber gestülpt, mit 8 zusätzlich die Modern UI und mit 11 dann noch die ex-10X-UI."
Und das ist ja noch nicht mal alles, was die, MS, da so zusammengeschustert haben.
Mit zusammenschustern meine ich eine neu Entwicklung, nicht aus xp, win7, win10 und 11 was zusammenbasteln ;).
Microsofts Qualität und oder sicherheitsoffensiven sind nur große Ankündigungen, die alle im Sande verlaufen sind.
Zuerst muss Microsoft mal einen funktionierenden Paketmanager programmieren, damit die Updates fehlerfrei installiert werden können.
Seit Oktober 2024, also ab Veröffentlichtung von Version 24H2 und seit die Checkpoint-Updates eingeführt wurden, gibt es jeden Monat Probleme mit der Installation von Updates, weil Microsoft dieses neue inkrementelle Verfahren nicht im Griff hat.
Am besten schafft man die Checkpoints wieder ab und beschränkt sich auf kumulative nicht-inkrementelle Updates.
Das würde gleichzeitig auch noch die ISO verkleinern, weil man nicht zusätzlich noch den vorherigen Checkpoint drin lassen muss, was bisher zwei Patchlevel pro Update nötig macht.
2.
Der Windows-Installer sollte standardmäßig nur eine möglichst weit abgespeckte IoT-LTSC-Version installieren mit der Option, zusätzliche Module auszuwählen.
Wozu braucht man mehrere XBOX-Dienste auf einem Office-PC?
Wozu braucht man FAX auf einem Spielerechner?
3.
Unterordner im Windows-Ordner dürfen von Standardbenutzern nicht Beschreibbar sein.
Standardbenutzern sollten auch keine Ordner im Root-Ordner C: erzeugen dürfen.
Ordner, die wie Betriebssystemordner aussehen, aber ein zusätzliches Space enthalten, sollte Windows als fremd und feindlich erkennen anstatt diesen die vollen Ausführungsrechte zu geben.
4.
In den Temp-Ordnern und allen anderen von Standardbenutzern beschreibbaren Ordnern wie den Desktop sollte die Ausführungsberechtigung gesperrt sein.
5.
Dateinamenerweiterungen müssen eingeblendet sein.
6.
Der Datei-Explorer sollte durch den Total Commander ersetzt werden oder zumindest standardmäßg zwei Dateilisten enthalten.
7.
Die Uhrzeitbestimmung hat einige schlimme Macken.
– Der Windows-Zeitgeber Dienst (w32time) startet nicht, wenn man ihn nicht mittels eigenem Task bei jedem Systemstart auf automatik einstellt.
– Windows stellt manchmal die Uhr falsch ein, wenn die durch OpenSSL absichtlich zufälligen (also falschen) SSL-Zeitstempel einen Schwellenwert überschreiten, obwohl die interne CMOS-Uhr und die externen NTP-Zeitserver die korrekte Uhrzeit anzeigen. UtilizeSslTimeData muss in der Registry auf 0 eingestellt werden, um diesen Schwachsinn zu verhindern.
– Network Time Security (NTS) Protokoll fehlt komplett
8.
Das Startmenü sollte sich an KDE Plasma orientieren.
9.
Immer noch hat Windows Probleme mit Umlauten, ASCII-Codetabellen und Unicode.
Windows benutzt Codepage 1252 statt ISO-8859-1.
Schaut man sich sowas mit einem anderen OS an, dann sieht man Fragezeichen und leere Kästchen statt Anführungszeichen.
10.
Die willkürliche Sperrung und Löschung von Microsoft-Konten ohne erkennbaren Anlass und ohne Wiederherstellungsmöglichkeit ist ein Ausschlusskriterium, KO-Kriterium, weil dadurch wertvolle Lizenzen und Daten unwiderruflich vernichtet werden.
Unter solchen Umständen ist Windows schlicht nicht einsetzbar.
11.
Der DNS-Cache Dienst ist viel langsamer im Vergleich zu Windows 7 (merkt man bei langer hosts Datei), er lässt sich nicht mehr im Dienste-Dialog abschalten und er hat zusätzliche Abhängigkeiten, weshalb er nicht mehr ohne Nebenwirkungen abschaltbar ist. Warum hat man es nicht einfach so gelassen wie bei Win7?
Alternativ hätte Microsoft auch sowas wie Technitium DNS-Server einbauen können. Der kann DNS filtern, cachen und ist viel schneller als der Windows "DNS-Cache" Müll.
12.
Warum müssen im Taskmanger über 70 Threads für svchost.exe erscheinen und warum fehlen da Infos, welche Aufgaben da jeweils tatsächlich hinter stecken?
Man braucht dann Tools wie den Process-Explorer, um an die Infos zu kommen.
13.
Tipps, Empfehlungen, Werbung, Spotlight-Erlebnisse haben im Startmenü und auf dem Desktop etc nichts verloren.
Die Werbe-ID kann Microsoft auch ersatzlos entfernen.
Too late Microslop, I already switched to Neo 13