Unternehmen, die im KRITIS-Bereich aktiv sind und der NIS-2-Richtlinie unterliegen, müssen Cybervorfälle binnen einer kurzen Frist an das BSI melden. Aber kann eine solche Meldung zurückgezogen werden? Was ist bezüglich einer Meldung zu beachten. Vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gibt es eine Anleitung zum Thema.
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Das dürfte Konsequenzen haben: Strafverfolger haben Hausdurchsuchungen in verschiedenen Bundesländern bei Verdächtigen durchgeführt. Diese werden beschuldigt, im Rahmen von Angriffen weltweit die Telefonleitungen von mehr als 800 Polizeidienststellen blockiert zu haben. Bei den Verdächtigen handelt es sich um fünf Jugendliche aus Deutschland im Alter zwischen 16 und 19 Jahren, denen eine Anklage wegen Cybersabotage droht.
IT-Dienstleister, die Microsoft Produkte (z.B. Microsoft 365) vertreiben, können eine Partnerschaft als Cloud Solution Provider (CSP) mit Microsoft eingehen. Die letzten Tage hatte ich in zwei Beiträgen das Problem aufgegriffen, dass Microsoft diese Partnerschaft ohne Vorwarnung gekündigt und die Konten gesperrt hat. Nun hat mich ein Leser per Mail kontaktiert und mir einige Informationen zukommen lassen, die möglicherweise Licht ins Dunkel bringen, was CSPs künftig droht.
Kleiner Nachtrag von dieser Woche zu einem Vorfall im Gesundheitswesen, der durch den Juli 2025-Patchday sowie den IT-Ausfall bei den AMEOS-Kliniken etwas untergegangen ist. Zum 7. Juli 2025 gab es wohl einen größeren Ausfall der Secunet-Konnektoren. Diese werden in Arztpraxen zur Anbindung an die TI benötigt. Da ging in den Praxen wohl nichts mehr.
[English]Die EU-Kommission hat am gestrigen Donnerstag, den 10. Juli 2025 den sogenannten "AI code of practice" als Entwurf vorgelegt. Das Dokument soll Unternehmen, die KI-Lösungen intern einsetzen, einen Leitfaden an die Hand geben, was dabei zu beachten ist.


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