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Es ist eine neue Sicherheitslücke in Linux-Desktop-Distributionen bekannt geworden, die Fedora, aber auch Ubuntu (und weitere Distros wie Debian) bedroht. Eine Zero-Day-Lücke ermöglicht es, Linux beim Besuch einer präparierten Webseite per Google Chrome-Browser anzugreifen. Es ist aber eine recht exotische Kombination von lausig implementierten Voreinstellungen, Fehlern in Bibliotheken und einem Media-Plugin und einem selbst vom Benutzer installierten Chrome-Browser – hat im Grunde also mit Linux als Kernel nichts zu tun. Hier ein paar Informationen.



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