Das Jahr 2026 dürfte essentiell für die Protagonisten des KI-Hypes werden. Gerade zum Jahresanfang sind mir einige Meldungen untergekommen, die darauf hindeuten, dass wir so langsam erste Zeichen sehen, dass die KI-Blase platzt. Es gibt keinen Nachweis, dass KI Vorteile im betrieblichen Alltag bringt. Neue KI-Rechenzentren werden wegen fehlender Handwerker und fehlender Energie nicht gebaut werden können. Und OpenAI könnte in einigen Monaten die Pleite drohen. Derweil schwelgt manches Management weiter in seiner eigenen Blase.
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Die Absetzbewegungen von US-(Tech-)Produkten nehmen zu. Die EU fragt in der Open Source-Community nach Vorschlägen für Projekte. Österreich ist beim Microsoft Exit vorne. Und es gibt immer mehr Initiativen, die sich der digitalen Souveränität Europas in Sachen Software widmen. Hier ein kleine Überblick, was mit die Tage so diesbezüglich untergekommen ist.
Blog-Leser Martin F. hat mich die Tage per E-Mail kontaktiert, weil ihm unter Windows 11 25H2 das (vermeintlich neue Feature) "Smart App Control" in die Quere gekommen ist. Ihm wurde nämlich plötzlich die Installation von Software verweigert und es sieht für ihn so aus, als ob das "neue Feature" irgendwie Amok läuft und auch Microsoft-Software blockt. Ich ziehe mal einige Informationen zusammen.
Kurzer Hinweis an Administratoren – es scheint eine neue Spam-Welle über den Dienstleister Zendesk zu geben, der einige Postfächer seit zwei Tagen flutet. Ein Blog-Leser hat mich über den Sachverhalt informiert.
In der HPE OneView-Software gibt es die inzwischen gepatchte RCE-Schwachstelle
Zum 13. Januar 2026 hat Microsoft Sicherheitsupdates für Produkte wie Office, Windows etc. veröffentlicht, um Schwachstellen und Fehler zu beheben. Allerdings stellte sich heraus, dass diese kumulativen Updates vom 13. Januar 2026 zu einigen Fehlern und Problemen führen. In diesem Blog-Beitrag gebe ich als Patchday-Nachlese einen kurzen Abriss über die Informationsstand.
Google Tochter Mandiant versetzt dem NTLMv1-Protokoll den sicherheitstechnischen Todesstoß. Dieses veraltete Protokoll ist seit Ende der 1990er Jahre unsicher, und ermöglicht Angreifern, Passwort-Hashes innerhalb weniger Stunden zu knacken und ihre Berechtigungen zu erweitern. Mandiant hat nun einen umfassenden Datensatz mit Net-NTLMv1-Rainbow-Tabellen veröffentlicht, um die Dringlichkeit einer Migration weg von diesem veralteten Protokoll zu unterstreichen. Die Tabellen ermöglichen es, die Kommunikation mit wenig Aufwand binnen 12 Stunden zu entschlüsseln.


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