Mehrere Versicherungsunternehmen haben unter der Hand persönliche Daten von Versicherten ausgetauscht, ohne dass eine DSGVO-Grundlage dafür existiert. Ziel war die Betrugsprävention bei Auslandskrankenversicherungen, aber die Umsetzung war illegal, und es gab sogar ein legales Instrument für diesen Abgleich. Inzwischen hat die Landesdatenschutzbeauftragte in NRW Untersuchungen gegen zehn Versicherungsunternehmen in Nordrhein-Westfalen eingeleitet und die Prüfung in anderen Bundesländern sowie im europäischen Ausland angestoßen. Die Praxis des freifliegenden Datenaustauschs "per E-Mail" wurde für NRW inzwischen beendet.
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Ich nutze den Blog mal als Honeypot, um herauszufinden, ob es weitere Betroffene gibt. Ein Blog-Leser hat mich vor einiger Zeit kontaktiert, weil bei einem seiner Kunden eine Software mit Namen "Wiztree" auf dessen Servern installiert wurde. Da es sich um Server handelt, auf denen ein (Solutio Charly) Praxis-Verwaltungssystem läuft, und die "Beigabe" im Umfeld eines Software-Updates erfolgte, war der Blog-Leser, der als Dienstleister arbeitet, natürlich alarmiert.
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