In Deutschland können Privat- und Geschäftskunden den Anbieter für Strom (und Gas) wechseln, um ggf. in günstigere Tarife zu gelangen. Das Ganze ist schon viele Jahre machbar, aber Wechselwillige werden gelegentlich ganz schön strapaziert, weil die Anbieter ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben. Heute eine kleine Weihnachtsgeschichte über Abenteuer im "Stromwechselland" – einige selbst erlebt, andere wurden mir berichtet. Betrifft auch einen wackeren Solateur, der Deutschland mit Solarstrom versorgen wollte, aber "Systemstörungen" am laufenden Band erzeugte.
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Ich greife mal einen Fall heraus, den ein Leser aufgeworfen hat. Er bekam Mails von der Telekom, bei dem er seit vielen Jahren kein Kunde mehr ist. Das ist gemäß DSGVO eigentlich unzulässig. Eine Anfrage beim Unternehmen sowie Beschwerde beim Datenschutzbeauftragten verlief bisher ergebnislos. Interessant wäre die Frage, ob das Dauerspiel oder Einzelfall ist.
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