[English]Vor Monaten musste Redmond seine erste Version seiner Windows AI-Lösung Recall wegen heftiger Kritik zurückziehen. Microsoft hat nun zum 22. November 2024 seine seit Monaten arg umstrittene AI-Funktion Recall in überarbeiteter Version zum Testen freigegeben. Die AI-Lösung steht für Windows Insider, allerdings nur auf Copilot+PCs, zum Ausprobieren bereit.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Heute mal Teil 1 einer kleinen Artikelreihe, in der ich meine letzten Abenteuer eines Ausflugs in Linux Mint 22 (ist eine LTS-Version) beschreibe. Keine Abrechnung mit Linux, aber ein Fingerzeig, dass es mitunter nicht ganz so einfach ist. In diesem Blog-Beitrag geht es auch um die Frage, warum ich mich beim installieren von Anwendungen etwas ins Boxhorn jagen ließ.
Interessante Information, die SAP-Tochter Delos Cloud hat jetzt erstmals einen Eindruck der Preise bekannt gegeben, den die Kunden für die Delos Cloud zahlen müssten. Diese sollen sich zwischen 10 und 20 Prozent oberhalb dessen bewegen, was Microsoft für seine Cloud verlangt. Die Delos Cloud zielt auf Behörden und öffentliche Auftraggeber, deren Aufwendungen vom Steuerzahler beglichen werden müssen.
Ich packe mal zwei Informationen, die von Blog-Lesern die letzten Tage an mich herangetragen wurden, in einen Sammelbeitrag. Ein Leser musste feststellen, dass nach einem Update von Microsoft Office die Kontrollkästchen in Excel nicht mehr angezeigt wurden. Ein weiterer Leser beklagt, dass die Gruppenrichtlinien Management Console (GPMC) nach Updates einen Bug aufweist nicht mehr richtig funktioniert. Es stellt sich die Frage, ob die Probleme von anderen Lesern nachvollzogen werden können?
Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat sein Meldesystem IDEV wieder online genommen. Die Plattform war nach Meldungen über einen Hack mit angeblich abgeflossenen Daten im Umfang von 3,8 GByte abgeschaltet worden. Eine Analyse habe aber laut Destatis keine Hinweise auf eine Schwachstelle oder Datenabfluss ergeben.


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