[English]Kleiner Hinweis für Nutzer von Windows 11, die noch auf den Versionen 21H2 (z.B. Enterprise) oder 22H2 (Home, Pro) unterwegs sind. Diese Versionen erreichen zum Oktober 2024-Patchday das Supportende und bekommen dann letztmalig Sicherheitsupdates. Bei nicht verwalteten Windows 11-Systemen will Microsoft dann ein Zwangsupdate auf die nächst höhere Version, die noch im Support ist, durchführen.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Einige US-Nutzer von Kasperky-Sicherheitslösungen staunten die Tage nicht schlecht. Deren Kaspersky-Antivirus-Lösung wurde automatisch per Update auf die UltraAV-Sicherheitslösung umgestellt. Kaspersky darf ja seine Sicherheitsprodukte nicht mehr in den USA absetzen, und hat die "Systeme an UltraAV übergeben".
Microsoft hat eine neue Microsoft Teams VDI freigegeben, die eine Unterstützung für virtuellen Umgebungen ermöglichen soll. Die Lösung soll Azure Virtual Desktop und Windows 365 unterstützen. Versprochen wird nahtlose Audio- und Videowiedergabe sowie Zusammenarbeit in virtuellen Umgebungen.
Ab 2025 will Deutschland eine elektronische Patientenakte (ePA) für die gesetzlich Krankenversicherten einrichten. Wer das nicht möchte, muss derzeit bei der jeweiligen gesetzlichen Krankenkasse widersprechen (Opt-out). Ich habe aus aktuellem Anlass etwas gegraben. Mir liegen nun aktuell Informationen hinsichtlich technischer Umsetzung und Zugriffsmöglichkeiten auf die ePA vor, die ich so nicht erwartet hatte – technisch läuft es auf ein Desaster hinaus und das Ende der ärztlichen Schweigepflicht ist absehbar. Versicherte sollten daher dringend über ein ePA-Opt-out nachdenken.
Im September 2024 endet der kostenlose Support für Oracle Java 17 und kommerzielle Nutzer benötigen ein kostenpflichtiges Abo von Oracle. Das dürfte teuer werden, da Oracle die Lizenzgebühren nach der Zahl der Mitarbeiter im Unternehmen berechnet. Firmen müssen reagieren und entweder auf JAVA 21 oder ein kostenloses JDK von anderen Anbietern wechseln, wenn sie die Lizenzgebühren vermeiden möchten.


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