Bei aktuell laufenden sogenannte Sextortion-Kampagnen, bei der Opfer per E-Mail mit angeblich kompromittierendem Material erpresst werden sollen, kommen die Betrüger auf immer neue Ideen. Um den Mails mehr "Glaubwürdigkeit" zu verleihen, werden inzwischen ggf. Fotos der Umgebung des Opfers oder Namen von angeblich betrügenden (Ehe-)Partnern mitgeliefert. Ist natürlich "Schall und Rauch" ohne Substanz, dürfte aber so manchem Betroffenen den Schreck in die Glieder fahren lassen. Ich fasse daher in Teil 2 meiner Artikelreihe einige dieser Informationen über solche aktuellen Sextortion-Kampagnen zusammen.
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Interessante Information, die mir letzte Woche zuging und die ich nun hier im Blog einstelle. Staatliche Stellen klopfen ja immer wieder bei großen Technologieunternehmen wie Meta, Google oder Microsoft an, um Daten von bestimmten Nutzerkonten zu bekommen. Das ist bei US-Behörden Usus, und auch die Europäer sind da im gleichen Boot. Interessant ist, welche Staaten in Europa die meisten Auskunftsersuchen stellen. Die Antwort lautet: Spitzenreiter bei diesen Anfragen sind staatliche Stellen aus Deutschland (Regierung bzw. Regierungsbehörden).
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[English]Es scheint zu funktionieren – die "Änderungen", die Broadcom nach der VMware-Übernahme den Kunden auf's Auge gedrückt hat, lassen die Einnahmen sprudeln. Broadcom meldet ein Umsatzwachstum von 47 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Es scheint so, als ob die Kundschaft zwar meckert, aber die neuen Broadcom-Lizenzen kauft und auch bezahlt. Anderseits gibt es Eindrücke und Stimmen von der VMware Explore, die doch "Schatten" auf diese heile Welt werfen. Hier eine kleine Aufbereitung dieses Themenfelds.
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