Zum Wochenstart noch zwei "what the fuck" (WTF)-Meldungen, die mir die Tage untergekommen sind. Ein Nutzer behauptet, von Amazon eine Box mit Rücksendungen für 100 US-$ gekauft zu haben, und fand darin 40 DDR-RAM-Kits (16 GByte). Und in Kalifornien gibt es ein Gesetz zur Altersverifikation, dass auch Linux zu einer solchen Funktion verdonnert. Ein Hersteller von Taschenrechnern zieht sich nun aus diesem US-Staat zurück.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Zum 12. Februar 2026 hatte ich berichtet, dass der Online-Marktplatz ManoMano, bei dem man von der Badewanne über Grills oder Sofas bis zu Tierfutter alles bekommen kann, einen Datenschutzvorfall erlitten hat, bei dem Daten abgeflossen sind. Nun hat ManoMano bestätigt, dass wohl 37 Millionen Kundendaten betroffen sind.
Es sieht so aus, dass Microsoft zukünftig seine Windows Server-Betriebssysteme mit ReFS-Boot-Unterstützung ausstatten will. Derzeit experimentiert man damit, dass Windows Server von ReFS-Datenträgern booten kann. Die Funktion ist in der neuesten Insider Preview von Windows Server vNext enthalten und dürfte irgendwann in Windows Server 2025 oder einen Nachfolger eingeführt werden.
Ich hole nochmals ein altes Thema hoch: Es ist zu vermuten, dass Unternehmen über kurz oder lang von VMware by Broadcom zu alternativen Virtualisierungslösungen wechseln. Sofern zu diesem Zeitpunkt noch Lizenzen laufen, besteht die Möglichkeit, diese an Händler für Gebrauchtlizenzen zu verkaufen. Falls das Thema von Interesse ist, ich hatte im November 2025 den Beitrag
Heute ist wieder erster Sonntag im Monat, im Rahmen des "Digital Independence Day" möchte ich einen kurzen Blick auf Android werfen. Ich habe einige Google-Apps durch Open Source Alternativen ersetzt. Und es gibt derzeit wieder eine Initiative, die sich gegen Googles Zwang zur Entwicklerregistrierung richtet. Hier ein Sammelbeitrag zu diesem Themenbereich.
Noch ein kurzer Nachtrag zu einem Thema, was hier im Blog Anfang Februar 2026 "Wellen schlug", nun aber zum 25. Februar 2026 durch Microsoft glatt gezogen wurde. Es ging darum, dass Microsoft künftig in Windows 11 und folgende OS-Versionen auf Mopria-Druckertreiber setzt. Aber Windows 11 wird auch weiterhin ältere Treiber unterstützen.
Seit Anfang 2026 müssen Unternehmen elektronische Rechnungen (kurz eRechnung) annehmen können. Ich habe diesen Schritt auch für mich umgesetzt und in einer Artikelreihe von Teil 1 bis Teil 3b mit einer vermeintlichen Lösung beschrieben. Im Lauf der letzten Wochen bin ich dann aber mit der Validierung von eRechnungen im ZUGFeRD-Format auf den Bauch gefallen. Ich habe inzwischen zwar eine funktionierende Lösung, möchte aber nachfolgend in Teil 5 skizzieren, wo es bei der Validierung von eRechnungen scheitert und zu welcher Notlösung ich dann gegriffen habe.


MVP: 2013 – 2016




