Es hat ein bisschen was von Schizophrenie, was ich an Meldungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in den letzten Tagen so auf den Tisch bekommen habe. Da lerne ich einerseits, dass den Deutschen die Sicherheit beim Kauf von IoT-Geräten wichtig sei. Aber im Sicherheitsmonitor erzählt mir das BSI, dass die Leute ihre Smarthome-Geräte nur unzureichend schützen. Zwischen Roboter-Staubsauger, Alexa-Lautsprecher, Solaranlage, intelligenten Haushaltsgeräte, und weiteren Devices lauert wohl ein exzellentes Cyberrisiko in deutschen Haushalten. Internet an jeder Milchkanne droht gewaltig schief zu laufen.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Im Juli 2024 hatte ich den Hinweis eines Blog-Lesers aufgegriffen, der vor dem Problem stand, dass die in seinem Umfeld 2020 angeschafften Yealink Teams-Telefone keine Updates mehr bekommen sollten. Damit hätte er die Geräte entsorgen und auf neue Modelle setzen müssen, weil MS Teams nicht mehr funktioniert. Nun gab es vom Leser den Nachtrag, dass der chinesische Hersteller überraschend ein Firmware-Update für die Android-Geräte bereitgestellt habe.
Vor genau einer Woche gab es eine Großstörung beim Bahnverkehr in Deutschland. Wegen einer Funkstörung im Großraum Frankfurt kam es a 7. September 2024 im Bahnverkehr zu großflächigen Zugausfällen. Betroffen waren laut Bahn Züge, die Frankfurt als Ziel- oder Abfahrtsort hatten, wie z.B. die Tagesschau
Apple hat ja die Woche ein neues iPhone-Modell, das iPhone 16, vorgestellt. Aber die frühere Begeisterung auf solchen Apple-Events war wohl nicht mehr da, so mein Eindruck. Apple schwächelt im Grunde seit Jahren, was die Entwicklung und das Innovationstempo bei neuen iPhones betrifft. Ist sogar durch eine externe Untersuchung belegt.
[English]Microsoft hat erste Pläne skizziert, wie sich Windows-Systeme so absichern lassen, dass ein kaputtes Update einer Endpunkt-Sicherheitslösung nicht das ganze Betriebssystem in den Abgrund reißt. Mittelfristig sollen die Funktionen der Endpunkt-Sicherheitslösungen nicht mehr mit Treibern im Windows-Kernel mitlaufen, sondern isoliert werden. Das ist die Reaktion auf den CrowdStrike-Vorfall, bei dem 8,5 Millionen Windows-Systeme nach einem verunglückten Software-Update ausfielen.


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