Kurze Information für Administratoren von Microsoft Exchange Online-Instanzen zu einem leidigen, alten, und immer wiederkehrenden Thema. Ein Leser informierte mich, dass einer seiner Microsoft 365-Kunden vom E-Mail-Dienst angeknipst wurde, da Microsoft Exchange Online-IP-Adressen auf einer Sperrliste von Senderscore gelandet sind.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Keine Ahnung, ob Leserinnen und Leser des Blogs hier betroffen sind. Zum 5. Dezember 2025 soll es ein Update der neuen Outlook-App gegeben haben. Danach stellen Anwender fest, dass die App nicht mehr startet. Es soll aber einen Workaround geben. Ergänzung: Das Problem ist zum 10. Dezember 2025 per Update gelöst worden.
Analysten der Unternehmensberatung Gartner haben letzte Woche eine für mich überraschende, aber folgerichtige Empfehlung ausgesprochen. Unternehmen sollten bis auf weiteres die sogenannten KI-Browser aus Sicherheitsgründen blockieren, da die Risiken zu hoch seien. Nur wer sicherstellen kann, dass KI-Browser keinerlei Sicherheitsrisiko darstellen, könne diese einsetzen.
Zum 4. Dezember 2025 haben die Apache-Software-Foundation vor einer kritischer Schwachstelle im Tika-Modul gewarnt. Der Schwachstelle CVE-2025-66516 wurde ein CVSS-Score von 10.0 (höchster Wert) zugewiesen. Tika erkennt und extrahiert Metadaten aus über 1.000 verschiedenen Dateiformaten.
Kurzer Nachtrag von Ende der Woche. Microsoft hat Windows 11 25H2 generell freigegeben und rollt diese Betriebssystemvariante auf alle Systeme aus, die als kompatibel eingestuft werden. Das bedeutet, dass jetzt mehr Systeme automatisch das Upgrade auf diese Windows 11 Version angeboten bekommen.


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