[English]Am 14. Mai 2024 hat Microsoft Sicherheitsupdates für Windows-Clients und -Server, für Office – sowie für weitere Produkte – veröffentlicht. Die Sicherheitsupdates beseitigen 49 Schwachstellen (CVEs), davon drei kritische Sicherheitslücken. Nachfolgend findet sich ein kompakter Überblick über diese Updates, die zum Patchday freigegeben wurden.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Der 14. Mai 2024 ist wohl irgendwie Störungstag. Ich hatte bereits im Beitrag
Ich denke, der Großteil der Blog-Leser und -Leserinnen wird eher weniger mit der Webseite gebrauchte-veranstaltungstechnik.de zu tun haben. Ein Blog-Leser, der wohl Kunde dort ist, hat mich bereits zum 7. Mai 2024 über einen Cyber-Vorfall bei diesem Anbieter informiert, bei dem wohl Unbefugte Zugriff auf die Webseite erhielten. Ich stelle diese Informationen mal hier im Blog ein, falls jemand dort mal Kunde war und keine Benachrichtigung erhalten hat.
Mit den April 2024-Updates hat Microsoft auch am Privilege Attribute Certificate (PAC) Änderungen vorgenommen, um auf die Schwachstellen CVE-2024-26248 und CVE-2024-29056 zu reagieren. Ein Blog-Leser hatte mich bereits vor Tagen per Mail kontaktiert, weil man einerseits Probleme mit Remote-Unterstützung nach den April 2024-Updates hat. Andererseits sehen die Administratoren dort auf den Ziel-Clients Kerberos-Ticketanmeldungsfehler. Ist das ein Einzelfall oder haben andere Administratoren auch entsprechende Erfahrungen gemacht?
Risiko Cloud und öffentlich lagernde Daten. Ein Sicherheitsforscher hat gerade auf diesen Sachverhalt bzw. die Probleme hingewiesen, die durch Speichern von Daten auf SharePoint, OneDrive oder durch die Informationen in People, Teams oder Outlook entstehen. Ausgangspunkt war das Wissen, dass man mit Daten, die aus der People-App herausgezogen werden können, öffentliche Microsoft 365-Gruppen finden und dann Dokumente exfiltrieren kann. Zudem ist es möglich, bösartige Dateien auf offenen OneDrive-Freigaben zu speichern, über die die Nutzer ausspioniert werden können. Der Sicherheitsforscher zeigt einen "Blick in den Abgrund", was IT-Sicherheit betrifft.
Die Europäische Kommission hat zum 14. Mai 2024 den Online-Vermittlungsdienst Booking.com als Gatekeeper im Rahmen des Gesetzes über die digitalen Märkte (Digital Markets Act, DMA) benannt. Die Entscheidung ist das Ergebnis eines Überprüfungsverfahrens, das die Kommission nach Eingang der Anmeldungen diverser Unternehmen hinsichtlich ihres potenziellen Status als Gatekeeper am 1. März 2024 durchgeführt hat. Die Plattform X und TikTok fallen dagegen (noch) nicht unter den DSA.


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