Beim "Internet-Dienstleister" Dr. Ansay hat es ja einen veritablen Datenschutzvorfall gegeben, bei dem Patientenrezepte für Cannabis per Internet abrufbar waren. Auch wenn das Datenleck schnell geschlossen wurde und die Rezepte nicht mehr abrufbar waren, ließen sich entsprechende Daten über Suchmaschinen abrufen. Bezüglich des Vorfalls gab es nicht nur eine bemerkenswerte Reaktion des CEO, Dr. Jur Ansay. Mir liegt auch eine Antwort des Landesdatenschutzbeauftragten vor. Daher kehre ich in einer Nachlese mal den Sachstand (auf dem Hof dieses Blogs) zusammen.
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Auf der re:publica gab es auch ein Diskussionspanel mit dem noch amtierenden Bundesdatenschutzbeauftragten, Ulrich Kelber, und der Medizinethikerin und Ethikrat-Vorsitzenden Buyx. Fau Buyx bemäkelt ja schon länger den "Datenschutz als Hemmnis im Gesundheitswesen". In der Diskussion hielt die Ethikrat-Vorsitzende "Datensparsamkeit heute für eine irrsinnige Idee". Ulrich Kelber hielt dagegen, dass Datenschutz eine billige Ausrede für Digitalisierungsversager sei. Hier ein kurzer Abriss dieses Themas.
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Noch ein kleiner Nachtrag zu "Gerät bald Elektroschrott, weil der Hersteller den Stecker zieht". Der Anbieter Spotify hatte ein kleines Gerät mit Namen Car Thing, welches den "Musikgenuss im Auto" verbessert sollte. Aber es ist irgendwie eine Eintagsfliege geworden, die 2021 gestartet, aber 2022 bereits in der Produktion eingestellt wurde. Und im Dezember 2024 ist dann ganz Schluss, weil der Hersteller den benötigten Dienst Spotify Premium einstellt. Hier die Story vom neuen Briefbeschwerer.
Google gibt auf YouTube wohl eine Sammlung an Spielen über einen Katalog mit dem Namen Playable in Android und iOS frei. Der bisher nur für Premium-Abonnenten verfügbare Katalog soll über die nächsten Wochen breiter für Nutzer vorgestellt werden. Ich habe mal nachgeschaut, aktuell wird bei mir aber noch nichts von den versprochenen 75 Spielen angezeigt.
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