Mit den April 2024-Updates hat Microsoft auch am Privilege Attribute Certificate (PAC) Änderungen vorgenommen, um auf die Schwachstellen CVE-2024-26248 und CVE-2024-29056 zu reagieren. Ein Blog-Leser hatte mich bereits vor Tagen per Mail kontaktiert, weil man einerseits Probleme mit Remote-Unterstützung nach den April 2024-Updates hat. Andererseits sehen die Administratoren dort auf den Ziel-Clients Kerberos-Ticketanmeldungsfehler. Ist das ein Einzelfall oder haben andere Administratoren auch entsprechende Erfahrungen gemacht?
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- Datenschutz: Rekordklagen und Millionenstrafen treiben Unternehmen vor sich her News 23. April 2026
- NVIDIA und Google Cloud schmieren Allianz für KI-Agenten News 22. April 2026
- KI-Regulierung: Europa verzögert, USA drängen auf Einheit News 22. April 2026
- Thunderbird 150: Große Sicherheitsupdates und neue Funktionen News 22. April 2026
- Cyberangriffe: KI als Waffe und Schutzschild im globalen Kampf News 22. April 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- JohnRipper bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
- Froschkönig bei ONLYOFFICE mit offenen Brief zu EURO-Office
- xx bei ONLYOFFICE mit offenen Brief zu EURO-Office
- Anonym bei DMEA 2026: Zukunftspläne zur ePA und "die Niederungen der Praxis"
- Bolko bei Malware: Website, die CPUID, HWMonitor, CPU-Z etc. hostet, gehackt
- Günter Born bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
- Luzifer bei Anthropic verlangt von neuen Nutzern Identifizierung über Persona
- Sascha bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
- Anonym bei Diskussion
- McAlex777 bei ONLYOFFICE mit offenen Brief zu EURO-Office
- Jonathan bei Microsoft .NET Desktop Runtime 10.0.7: OOB update fixt CVE-2026-40372
- manjo bei DMEA 2026: Zukunftspläne zur ePA und "die Niederungen der Praxis"
- Matthias G. bei Microsoft .NET Desktop Runtime 10.0.7: OOB update fixt CVE-2026-40372
- User007 bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
- robin bei Patchday: Microsoft Office Updates (10. Februar 2026)
Risiko Cloud und öffentlich lagernde Daten. Ein Sicherheitsforscher hat gerade auf diesen Sachverhalt bzw. die Probleme hingewiesen, die durch Speichern von Daten auf SharePoint, OneDrive oder durch die Informationen in People, Teams oder Outlook entstehen. Ausgangspunkt war das Wissen, dass man mit Daten, die aus der People-App herausgezogen werden können, öffentliche Microsoft 365-Gruppen finden und dann Dokumente exfiltrieren kann. Zudem ist es möglich, bösartige Dateien auf offenen OneDrive-Freigaben zu speichern, über die die Nutzer ausspioniert werden können. Der Sicherheitsforscher zeigt einen "Blick in den Abgrund", was IT-Sicherheit betrifft.
Die Europäische Kommission hat zum 14. Mai 2024 den Online-Vermittlungsdienst Booking.com als Gatekeeper im Rahmen des Gesetzes über die digitalen Märkte (Digital Markets Act, DMA) benannt. Die Entscheidung ist das Ergebnis eines Überprüfungsverfahrens, das die Kommission nach Eingang der Anmeldungen diverser Unternehmen hinsichtlich ihres potenziellen Status als Gatekeeper am 1. März 2024 durchgeführt hat. Die Plattform X und TikTok fallen dagegen (noch) nicht unter den DSA.
Zwei kleine Informationssplitter, die zeigen, wie abhängig die Gesellschaft inzwischen vom US-Global Positioning System (GPS) geworden sind. Der Sonnensturm vom Wochenende sorgte dafür, dass US-Farmer nicht mehr ihre Ländereien beackern konnten, weil das GPS-Signal gestört worden war. Und in Teilen der Welt kommt es seit Monaten zu gezielten Störungen des GPS-Signals als Teil der elektronischen Kriegsführung. Speziell in Osteuropa sorgt der Ukrainekonflikt dafür, dass Russland die GPS-Signale stört – bestimmte Flughäfen werden sogar nicht mehr angeflogen.
Ein Nutzer behauptet, dass er den Microsoft AI-Bot für das Gesundheitswesen mal eben an einem Freitagabend gehackt habe. Konkret hat er wohl Prompts abgesetzt, die ihm Antworten auf Fragen lieferten, die eigentlich gesperrt sein müssten. Innerhalb weniger Stunden konnte der Nutzer auf die Daten mehrerer Gesundheitsorganisationen zugreifen. Microsoft habe zwar versucht, das Problem zu beheben, aber der Nutzer hat Wege gefunden, diese Beschränkungen zu umgehen. Der Ansatz zeigt, in welche Küche Firmen kommen, die Microsofts AI-Lösungen (Copilot) auf eigene Daten los lassen.
[English]Frage in die Runde der Administratoren: Gibt es bei euch Beobachtungen über vermehrte Abstürze der Office-Anwendungen, wenn der Classic Teams-Client unter Windows deinstalliert wird? Ein Blog-Leser hat mich vor einigen Tagen diesbezüglich kontaktiert und ich frage mich, ob dies Einzelfall oder ein generelles Problem ist.
[


MVP: 2013 – 2016




