[English]Kleine Information, nachgetragen von gestern. Microsoft erinnert erneut daran, dass der Support für seine Microsoft Office-Versionen 2016 und 2019 in einem Jahr, nämlich im Oktober 2025, endet. Das Gleiche gilt für die dazugehörigen Productivity Server, d.h. Administratoren und IT-Verantwortliche müssen sich überlegen, wie sie die betreffenden Office-Versionen in Unternehmen ablösen.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Kurze Information beziehungsweise auch Rundfrage, ob jemand ähnliche Erfahrungen wie der Blog-Leser gemacht hat. Es geht um den Anbieter celeros.de, der Webhosting für kleines Geld verspricht. Ein Leser hat sich gemeldet, weil er in ziemliche Probleme mit diesem Anbieter gelaufen ist (Leistungen für kommende Jahre wurden vorzeitig, ggf. mehrfach und daher unberechtigt abgebucht). Die spannende Frage ist: "Einzelfall, oder gibt es weitere Leser, die ähnliche Probleme feststellen"? Meine Recherchen zeigen, dass der Anbieter seit Jahren durch "unübliche Praktiken" aufzufallen scheint.
Werbung – Ich habe hier im Blog ja ausgiebig über das Thema Übernahme von VMware durch Broadcom und die damit einhergehenden Turbulenzen berichtet. In diesem Kontext kam Stefan Tauchhammer, Geschäftsführer von Software ReUs (SRU) auf mich zu. In einem Interview mit Borncity spricht Stefan Tauchhammer über seine Erfahrungen mit Kunden, die mit dem neuen Lizenzmodell von VMware/Broadcom unglücklich sind und erläutert, wie Kunden aus ihren alten Lizenzen noch Profit schlagen können.
[English]Microsoft arbeitet im Hintergrund ja an Windows Server 2025, der neuen Server-Generation, der 2025 veröffentlicht werden soll. Mit an Bord auch Hyper-V als Virtualisierungsplattform. Die Tage hat Jeff Woolsey, Microsofts Principal Program Manager for Azure Stack HCI, Windows Server and Hybrid Cloud einige Daten veröffentlicht, was die Entwickler für Hyper-V auf dieser Plattform planen. Die Kurzfassung: Es dürfte einen massiven Leistungsbooster geben, wenn man halten kann, was man verspricht.
Aktuell laufen von Apple und Google ja wieder Aktionen, um Straßen fotografisch, z.B. für Google Street View, zu erfassen. Auch wer vor Jahren schon mal gegen die Veröffentlichung seines Hauses bei Google widersprochen hat, muss nun erneut Widersprach einlegen. Darauf weist Datenschutzbeauftragter Rossnagel hin.


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