Kurze Informationen für Administratoren, die das Nexus Kliniksystem (KIS) betreuen. Ein Blog-Leser hat mich über eine private Nachricht auf Facebook über ein Problem informiert (danke). Für das KIS kam ein neues Service Release heraus (muss April 2024 sein). Dazu schrieb der Leser: "Wer Nexus als KIS einsetzt, benötigt mit dem neuesten Service Release eine CA. Ein Identity Provider, der als Feature zusätzlich installiert werden muss (übernimmt der Support) erfordert dieses auf dem Webserver der Middleware. Wer also keine CA hat, steht mal eben vor einem fetten Problem. Vorher war ein Self Signed Cert noch ok." Vielleicht hilft es weiter.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Bei der in Köln tätigen Koelnmesse gab oder gibt es auf der Ticket-Webseite eine mögliche Schwachstelle, über die sich ggf. Daten von Nutzern, durch Dritte ansehen lassen konnten. Der Entdecker der möglichen Schwachstelle hatte diese im Sommer 2023 der Messegesellschaft gemeldet. Im Januar 2024 wurde er von der Staatsanwaltschaft als "Zeuge" geladen, weil die Koelnmesse wohl Anzeige erstattet hatte. Während der Anhörung musste der Entdecker der Schwachstelle aber feststellen, dass die Anhörung sich ganz schnell in eine "Vernehmung als Beschuldigter" wandeln könnte. Bei Beobachtern poppt sofort der Fall Modern Solutions im Hinterkopf auf, der gezeigt hat, wie kaputt die Bestimmungen des § 202a StGB Ausspähen von Daten eigentlich ist. Ich versuche mal den Sachverhalt aus Sicht eines Außenstehenden nachzuzeichnen.
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Das Unternehmen Apple ist mit seinem iPadOS (Betriebssystem der iPads) von der EU-Kommission unter dem Digital Markets Act (DMA) als Gatekeeper eingestuft werden. Das bedeutet, dass Apple auch iPadOS, genau wie das iOS der iPhones, öffnen und Apps aus Drittanbieter-Stores zulassen muss.
Kurze Information zum nicht mehr existierenden Berliner Foto-Sharing-Dienst EyeEm. Dieser wurde vom spanischen Dienst Freepik aufgekauft. Nun informiert dieser Dienst die Kunden per E-Mail über eine Änderung der allgemeinen Geschäftsbedingungen, weil die Fotos zum Trainieren von AI-Modellen lizenziert werden sollen. Wer das nicht möchte, muss seine Fotos wohl binnen 30 Tagen nach Benachrichtigung löschen.
Mit dem Supportende von Windows 10 im Oktober 2025 steht auch so mancher IT-Verantwortlich vor der Frage, was er mit Thin-Clients in Terminalserver-Umgebungen macht, die noch auf Windows 10 laufen. Wer nicht auf neue Hardware mit Windows 11 und dessen Unwägbarkeiten setzen will, steht vor der Qual der Wahl, mit was er Thin-Clients mit Windows 10 ablösen soll.


MVP: 2013 – 2016




