Der Mitteldeutsche Rundfunk hat in einer Meldung vom 26. März 2024 berichtet, dass ein im Januar 2024 bekannt gewordener Hacker-Angriff auf Microsoft nach Ansicht von Experten immer noch weiter laufe. Zitiert wird eine Aussage von Trend Micro, dass die Angreifer (APT29) sich im Netzwerk festgesetzt hätten. Nachdem ich von mehreren Lesern auf das Thema angesprochen wurde, versuche ich eine kurze Einordnung – denn für die Blog-Leserschaft sollte es keine neue Erkenntnis sein.
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Es hört sich nicht wirklich gut an – das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine Warnung vor ungepatchten Microsoft Exchange-Servern herausgegeben. In Deutschland soll es mindestens 17.000 Instanzen von solchen Servern geben, die über eine oder gleich mehrere kritische Schwachstellen verwundbar sind. Betreiber dieser Instanzen müssen handeln und patchen oder die Microsoft Exchange-Installationen auf eine aktuelle Version bringen.
Es war ja bereits teilweise als Gerücht durchgedrungen (siehe
Bei Microsoft dreht sich das Personalkartell weiter. Nachdem vor einigen Tagen bereits die Gründung einer AI-Division für Endanwender bekannt gegeben wurde (siehe
Wir stehen bezüglich der Digitalisierung im Gesundheitswesen sicherlich "in der Morgendämmerung" – bald soll es "hell werden", eRezept "fl(o)uppt" schon, die elektronische Patientenakte (ePA) kommt 2025 und alles klappt wie am Schnürchen. Ist der Traum von Dr. Karl Lauterbach, seines Zeichens amtierender Gesundheitsminister in Deutschland. Nach der Prämisse "was kann schon schief gehen" wird auf Teufel komm raus Digitalisierung im Gesundheitswesen verordnet. Da stört es vermutlich nur, wenn man mal einen Blick auf die "IT in der Praxis" im doppeldeutigen Sinne des Wortes Praxis wirft. Ein "Insider-Blick auf IT aus Praxen" gefällig?


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