Mit seinem Bot OpenClaw hat Peter Steinberger ja im Januar 2026 eine ziemliche Lawine losgetreten und sich auf eine Achterbahnfahrt begeben (das Teil musste 2 Mal umbenannt werden und patzt in Bezug auf Sicherheit). Nun hat Peter vor zwei Stunden mitgeteilt, dass er bei OpenAI anheuert, um einen "Bot für Alle" zu entwickeln.
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Der Anbieter mailbox, der einen digitalen Arbeitsplatz für eine sichere Kommunikation bereitstellt, hat kürzlich seinen Transparenzbericht 2025 veröffentlicht. Das Unternehmen erhielt im Jahr 2025 insgesamt 74 Auskunftsanfragen von Behörden, wovon 1/4 abgelehnt wurde.
Es ist grotesk: Der deutsche Staat will digital unabhängig werden und lässt die Office- und Kolloborations-Suite openDesk entwickeln und von ZenDiS bereitstellen. Während Schulen und Bildungseinrichtungen Microsoft 365 gratis bekommen können, will der Betreiber von Unis für openDesk 45 Euro/Jahr und Arbeitsplatz an Lizenzkosten. Vertreter der Wissenschafts- und Hochschul-IT warnen in einem offenen Brief an Bundesminister Dr. Karsten Wildberger (BMDS) vor einer strategischen Sackgasse und argumentieren, dass die digitale Souveränität deutscher Hochschulen auf dem Spiel steht.
Die Entwickler der Linux-Distribution Mint habe im Januar 2026 den Plan verkündet, künftig längere Entwicklungszyklen für einzelne Mint-Versionen anzustreben. Das Release-Management verbrät einfach viel Zeit, die man lieber in einige andere Dinge stecken möchte. Was genau geplant ist, steht aber noch nicht fest.
Am 10. Dezember 2024 ist der Cyber Resilience Act der EU offiziell in Kraft getreten. Dieses Jahr laufen Übergangsfristen ab, was in Phase 1 eine Meldepflicht für Hersteller von Geräten und Software bedingt. Ab dem 11. September 2026 greifen die "Verpflichtungen zur Meldung von aktiv ausgenutzten Schwachstellen und schweren Sicherheitsvorfällen". Hier eine kurze Übersicht zum Thema.
Microsoft hat zum 10. Februar 2026 ein Problem als behoben gemeldet, was seit über einem halben Jahr anstand. Nutzer beklagen sich seit Anfang Juni 2025 darüber, dass sie den Google Chrome-Browser nicht mehr verwenden können, wenn Microsoft Family Safety unter Windows installiert ist. Nachdem Microsoft das Ganze offiziell in einem Support-Beitrag bestätigte, hat man das Problem endlich gefixt.


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