Telekom-Kunden haben die Möglichkeit, Speicherplatz in der MagentaCLOUD zu buchen oder bekommen sogar etwas Gratis-Volumen. Mancher Nutzer wird eine "Deutsche Cloud" gegenüber US-Anbietern bevorzugen. Ein Leser hat mich jetzt aber darauf aufmerksam gemacht, dass die App zum Zugriff auf die MagentaCLOUD eine E2E-Passphrase verlangt. Soll wohl zum Verschlüsseln der Daten dienen – was den Leser stutzig macht: Diese E2E-Passphrase kann nur beantragt werden und wird von der Telekom vergeben. Hier einige Informationen und Fragen rund um diesen Sachverhalt – vielleicht haben Leser noch mehr Informationen – ich selbst nutze keine MagentaCLOUD.
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Unschöne Geschichte, die da gerade ans Tageslicht kommt. Die Sprachlern-Plattform Duolingo ist zwar recht populär, und der Anbieter stellt eine App zum Lernen von Sprachen für Smartphones an. Die Schattenseite: Duolingo ist mit seiner App der größte Datensammler unter den Sprachen-Apps. Und gerade erst hatte Duolingo ein massives Datenleck zu verzeichnen, welches Daten von 2,68 Millionen Nutzern betrifft. 
Wie gut schützen eigentlich Antivirus-Programme für Windows? Und wie sieht es mit der Systembelastung durch diese Programme aus. In den letzten Tagen sind mir gleich zwei Beiträge unter die Augen gekommen, die sich mit diesen Themen befassen. Die auf Tests von Antivirus-Software spezialisierte Firma AV-Comparatives hat sich Virenscanner für den Windows-Desktop vorgenommen und geprüft. Auch von AV-Test gibt es einen Bericht, der sowohl die Erkennungsrate der Virenschutzlösungen bewertet als auch die Systembelastung durch die Scanner eingeht.
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