Kurzer Hinweis für Leute, die vielleicht auf die Portable-Variante von LibreOffice setzen. LibreOffice 7.6.0 wurde ja im August 2023 freigegeben (siehe LibreOffice 7.6 freigegeben). Patrick hatte sich zum 3. September 2023 bei mir gemeldet und berichtet, dass sich das neue LibreOffice Portable 7.6.0 gar nicht unter Windows starten ließ. Die Diskussion findet sich in diesem Artikel. John Heller hat dann am 5. September 2023 bekannt gegeben, dass dieses Problem behoben sei. Wer also auf LibreOffice 7.6.0 Portable setzen will, kann dieses nun unter Windows einsetzen. Patrick wies dann noch darauf hin (danke dafür), dass man mit Mails an die Document Foundation, wo Bugs gemeldet werden, vorsichtig sein möge. Denn die Organisation veröffentliche E-Mails mit allen persönlichen Daten im Internet, und diese Informationen seien dann nicht mehr löschbar.
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Kleiner Rückblick auf das Thema TI-Konnektoren (eHealt-Router) für die Kommunikation im Medizinwesen (KIM). Die Gematik hat im August 2023 wohl die Freigabe erteilt, dass TI-Konnektoren in Arztpraxen wegen auslaufender Zertifikate nicht mehr komplett ausgetauscht werden müssen, sondern der Betrieb per Software-Update verlängert werden kann. Es deutet sich aber eine mangelhafte Qualitätssicherung an, und Berichte über ausgefallende TI-Konnektoren von CGM häufen sich. Ein Blog-Leser aus diesem Bereich hat mich Ende letzter Woche auf das Thema hingewiesen (danke dafür).
IT-Verantwortliche, Administratoren und Nutzer sollten sich darauf einstellen, dass Microsoft noch im September 2023 mit dem Rollout seiner AI-Lösung CoPilot in Windows 11 sowie in anderen Produkten beginnt. Das wirft natürlich Fragen, zum Beispiel zur Verwendung von Benutzerdaten zum Training der LLMs (Large Language Models) auf. Die Mozilla-Foundation hat diesen Punkt kürzlich aufgegriffen, weil Microsoft diesbezüglich wohl vage geblieben ist. Und ein anderes Thema betrifft das Copyright von Autoren, wenn CoPilot plötzlich Inhalte generiert, die auf irgendwie von OpenAI zum LLM-Training herangezogenen Daten basieren. Microsoft tritt diesbezüglich die Flucht nach vorne an und will Anwender seiner AI-Lösungen von jeglichen Copyright-Ansprüchen freistellen.


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