[English]Unangenehme Neuigkeit aus dem Intel-Universum. Alle zukünftigen Windows-Treiber von Intel sind wohl standardmäßig mit Telemetrie-Funktionen ausgestattet. Das Ganze läuft unter dem Begriff Computing Improvement Program (CIP). Benutzer, die dies nicht möchten, müssen daher bei der Installation darauf achtgeben, um die betreffenden Telemetrie-Funktionen beim Setup zu deaktivieren. Danke an den Nutzer, der im Diskussionsbereich auf diesen Sachverhalt hingewiesen hat, mir war die Information bereits über neowin.net bekannt.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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- robbi bei Absturz oder Kernschmelze: Cisco Source Code gestohlen; Anthropic Claude Code geleakt; ChatGPT-Schwachstelle etc.
- Hans van Aken bei Diskussion
- J.M. bei Anthropic macht Claude Code Open Source und nennt es OpenClaude
[English]Ich stelle mal ein Thema zur Diskussion im Blog, um ein Bild zu bekommen, ob das Problem weiter verbreitet ist. Es geht um die Suche in Microsoft Outlook, wenn diese auf sogenannte "Shared Folder" ausgeweitet wird. Ein Administrator hat mich vorige Woche kontaktiert und berichtet von Problemen. Das Problem lässt sich durch Umstellen auf den "Exchange Cache-Modus" lösen.
Neben Google Collection und Google Ad ist auch Microsofts Sharepoint inzwischen Ziel von Hackern, die diese Software für fortschrittliche Phishing-Kampagnen missbrauchen. Das haben Sicherheitsforscher von Check Point und Avanan herausfanden. Die Angreifer missbrauchen dabei ein legitimen Tools zum Tarnen ihrer Phishing-Kampagnen. Dies sei der dritte Fall eines solchen Missbrauchs, den die Sicherheitsforscher von Check Point Software Technologies entdeckt haben. Weiterhin warnt auch Amazon vor eine Phishing-Kampagne – und mir ist eine Phishing-Nachricht zum Miles & More-Programm zugegangen.
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Teure Datenschutzverletzungen: Nach einem Bericht der Firma IBM muss man davon ausgehen, dass die Kosten pro geleakten Datensatz bei durchschnittlich 165 Dollar (ca. 150 Euro) liegen. Wenn ich mir den MOVEit-Vorfall anschaue, belaufen sich die Kosten auf rund 16 Milliarden US-Dollar – könnten aber auf über 37 Milliarden steigen (noch ist nicht alles offen gelegt). Das sollte Motivation sein, alles zu tun, damit es nicht zu Datenschutzverletzungen im Unternehmen kommt.


MVP: 2013 – 2016




