Neben Google Collection und Google Ad ist auch Microsofts Sharepoint inzwischen Ziel von Hackern, die diese Software für fortschrittliche Phishing-Kampagnen missbrauchen. Das haben Sicherheitsforscher von Check Point und Avanan herausfanden. Die Angreifer missbrauchen dabei ein legitimen Tools zum Tarnen ihrer Phishing-Kampagnen. Dies sei der dritte Fall eines solchen Missbrauchs, den die Sicherheitsforscher von Check Point Software Technologies entdeckt haben. Weiterhin warnt auch Amazon vor eine Phishing-Kampagne – und mir ist eine Phishing-Nachricht zum Miles & More-Programm zugegangen.
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Teure Datenschutzverletzungen: Nach einem Bericht der Firma IBM muss man davon ausgehen, dass die Kosten pro geleakten Datensatz bei durchschnittlich 165 Dollar (ca. 150 Euro) liegen. Wenn ich mir den MOVEit-Vorfall anschaue, belaufen sich die Kosten auf rund 16 Milliarden US-Dollar – könnten aber auf über 37 Milliarden steigen (noch ist nicht alles offen gelegt). Das sollte Motivation sein, alles zu tun, damit es nicht zu Datenschutzverletzungen im Unternehmen kommt.
Microsoft hat ja einiges an Anwendungen und Features in das Office 365-Paket gestopft und knallt mit seinen monatlichen oder halbjährlichen Updates ständig Neuerungen raus. Ein IT-Dienstleister hat mich kürzlich per Mail kontaktiert, weil ihm die Hutschnur beim Umgang mit dem Microsoft Support für Office 365 geplatzt ist. Ich stelle mal einige Beobachtungen hier im Beitrag ein. Wie ist eigentlich eure Erfahrung mit dem Support von Microsoft, speziell zur Office-Suite. Bestätigt ihr die Erfahrungen? Ist es viel besser als beschrieben, oder eher noch schlimmer?
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