Microsoft setzt bei Copilot zwar Sicherheitsmechanismen ein, um Datenlecks zu verhindern. Diese Sicherheitsvorkehrungen versagten, als Sicherheitsforscher von Varonis einfach zweimal (daher der Name Reprompt) nach Daten fragten. Ein Angreifer behielt auch nach dem Schließen des Assistenten die Kontrolle und konnte den AI-Chat nutzen, um unbemerkt persönliche Daten zu stehlen. Die Schwachstelle ist inzwischen geschlossen.
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Anbieter Palo Alto Networks hat für sein Firewall-Betriebssystem PAN-OS 10.1 (und höher) gerade ein Sicherheitsupdate veröffentlicht, um die Schwachstelle CVE-2026-0227 zu schließen. Über diese Schwachstelle waren Angreifer in der Lage, einen Denial of Service (DoS) Angriff auf Firewalls zu fahren.


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