"Mensch Leute, ich will doch nur arbeiten, aber das Microsoft-Zeug lässt mich nicht". Ist Microsoft und sein Produkt-Portfolio nun der Stein der Weisen, den jeder Firmenmitarbeiter und auch Privatmensch braucht, um noch produktiver zu werden? Oder ist Microsoft inzwischen (speziell durch das Agieren) quasi "der Pickel am Hintern, den niemand will, der aber arge Beschwerden verursacht"? Gerade bin ich auf einen interessanten Artikel auf Dr. Windows zu diesem Thema gestoßen, der mich zu einigen Zeilen inspiriert hat.
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Seit einigen Tagen ist die SQL-Injection-Schwachstelle CVE-2023-34362 in der Managed File Transfer (MFT)-Lösung MOVEit bekannt und wir wissen, dass dies seit "einiger Zeit" (u.a. von der Clop-Gruppe) ausgenutzt wird. In Deutschland sind über hundert Firmen und Organisationen betroffen. So wurden Daten (u.a. von Abonnenten) der Maizer Verlagsgruppe VRM abgezogen. Verwirrung herrscht aktuell, ob die AOKs in zehn Bundesländern bereits durch Datenabfluss von sensiblen Patientenakten betroffen sind.
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Ein Blog-Leser hat mich auf eine sehr seltsame Beobachtung aufmerksam gemacht, die in seiner Netzwerkumgebung auftritt. Die E-Mail-Server werden seit 2 Wochen mit "invalid recipient"-Mails bombardiert. Ich stelle es mal in den Blog ein – vielleicht haben andere Leser das ebenfalls beobachtet.
[English]Besitzer eines Rechners mit einem Mainboard des Herstellers Gigabyte können nun die Firmware des Boards aktualisieren. Mit dem vom Hersteller bereitgestellten Update soll eine schwere Schwachstelle beseitigt werden. Die Schwachstelle, die in ca. 260 Mainboard-Modellen vorhanden ist, könnte Angreifern das Einspielen von Schadsoftware in das System ermöglicht.


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