Noch ein kurzer Nachtrag von dieser Woche, der Nürnberger Anbieter Softmaker hat seine neue Version von SoftMaker Office 2024 und NX veröffentlicht. Der Hersteller hebt dabei hervor, dass es das erste Office mit integriertem ChatGPT und DeepL sei – ob das jedem gefällt, weiß ich nicht. Georg hat mich darauf hingewiesen – die Webseite zum Produkt findet sich hier.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Die BIG-Innungskrankenkasse in Dortmund wurde Ende März 2023 Opfer eines "Cyberangriffs". Nun hat die Black Basta Ransomware-Gruppe öffentlich gemacht, dass BIG ihr Opfer war. Die Gemeinde Hülben (Region Neckar-Alb) ist ebenfalls Opfer eines Cyberangriffs. Und der Rhein-Pfalz-Kreis (Ludwigshafen) ist auch acht Monate nach einem Cyberangriff nicht voll arbeitsfähig. VMware bestätigt, dass eine Schwachstelle in freier Wildbahn ausgenutzt wird. Beim MOVEit Transfer-Desaster greift Progress-Software einen Sicherheitsforscher an, der die Sicherheitslücke öffentlich gemacht hat. Und es gibt inzwischen eine US-Sammelklage gegen Progress wegen der Schwachstelle. Nachfolgend eine Zusammenfassung von Cyber-Nachrichten der letzten Stunden.
Aktuell scheinen Microsofts Cloud-Dienste in Deutschland erneut partiell gestört zu sein. Gestern hatte ich über "unerklärliche Phänomene" bei Microsoft Teams in Bezug auf das Teilen von Dateien gelesen. Heute erreichen mich Berichte von Lesern, dass es bei Excel und OneNote hakt bzw. dass die Microsoft 365-Dienste für deutsche Nutzer stocken. Es gibt wohl ein ZScaler-Problem, das bestimmte Rechenzentren beeinträchtigt. Ich fasse die Sachlage mal in einem kurzen Beitrag zusammen.
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Die versuchen es wieder, die Juristen von Apple, die Kontrolle über ein Apfel-Logo einer Firma zu bekommen. Konkret geht es um den Schweizer Obstverband (Fruit Union Suisse), der seit 111 Jahren existiert und einen roten Apfel mit dem Schweizer Kreuz als Logo verwendet. Der Verband hat Sorge, Post von Apples Anwälten zu bekommen und befürchtet, sein Logo zu verlieren. Er sagt, dass Apple nicht nur sein Apfel-Logo als Markenzeichen anfechtet (hat nichts mit dem angebissenen Apfel-Logo von Apple gemeinsam), sondern auch die Exklusivrechte für alle Abbildungen von Äpfeln erhalten möchte. Der Vorgang ist nicht neu – und man kann nur hoffen, dass die Leute und die Juristen in der Schweiz standhaft bleiben – die Apple Käufer werden jedenfalls weiterhin begeistert auf Apple-Produkte fliegen.
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