Ich fasse mal einige Probleme rund um Office, die mir gerade von Lesern berichtet wurden, in einem Sammelbeitrag zusammen. Ein Leser berichtete mir von einer OWA-Störung bei Microsoft Office 365 – beim Start von Web-Applikationen wird "Neu bei Microsoft 365?" gemeldet und auf ein Problem bei der Benutzerlizenz hingewiesen. Ein weitere Leser stellte gerade fest, dass der im April 2023 aus dem Support gefallene Microsoft Exchange Server 2013 keine Verbindungen von iOS-Geräten mehr akzeptiert. Und ein Leser fragt an, ob Microsofts telefonische Produktaktivierung gestört sei.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Microsoft liefert sich mit anderen Firmen ja so etwas wie ein "Rattenrennen" um die schnellste KI-Einführung in Produkten. Bing, Office etc., kaum noch ein Microsoft-Produkt, in dem LLM-Funktion in Form von CoPiloten (ChatGPT) Einzug halten sollen. Auf der Hannover Messe spricht Deutschland-Chefin Marianne Janik von einer "historischen Chance" durch KI für die Industrie. Gleichzeitig ist mir ein Artikel von einem Rechtswissenschaftler unter die Augen gekommen, der sich mit der Frage der DSGVO-Kompatibilität von ChatGPT & Co. befasst. Die Botschaft: Ja, man könnte ChatGPT & Co. DSGVO-konform einsetzen, aber man muss genau hinschauen und die Hersteller müssten das Zeugs entsprechend entwickeln. Und hier erwachen meine Zweifel, dass das klappt. Nachfolgend ein Abriss dieser Themenfelder.
Ich fasse mal zwei Themen hier im Beitrag zusammen, die mir seit dem April 2023-Patchday unter die Augen gekommen sind. Microsoft hat wohl das (problematische) DBX Secure Boot-Update KB5012170 die Tage erneut freigegeben. Zudem sind mir im Umfeld des April 2023-Patchday Leserkommentare untergekommen, die erneut Boot-Probleme bei virtualisierten Windows Server-Betriebssystemen beim Neustart nach der Update-Installation reklamieren. Daher greife ich das Thema auf, um ggf. herauszufinden, ob es weitere Betroffene gibt.
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Der Allianz-Gruppe wird von der Bundesfinanzaufsicht (BAFIN) eine "mangelhafte" IT bescheinigt. Das könnte das Unternehmen in eine prekäre Lage bringen, wenn die Bundesfinanzaufsicht (BAFIN) den nächsten Schritt geht und Kapitalaufschläge erhebt. Dann droht dem Unternehmen eine Forderung von fast zwei Milliarden Euro.
Aktuell läuft wieder eine Phishing-Kampagne per E-Mail oder SMS, bei der Betrüger versuchen, unberechtigt Geld von Opfern, die eine Postsendung erwarten, zu kassieren. Vorgeschoben wird eine angebliche Forderung von Zollgebühren, so dass die Sendung nicht zugestellt werden könne, bevor nicht diese Gebühren beglichen wurden. Das Landeskriminalamt Niedersachsen (LKA) warnt nun in einer entsprechenden Meldung vor dieser alten Masche.


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