Wer Microsoft Office 365 in Verbindung mit Exchange Online zum Mail-Versand nutzt, hat keine Kontrolle, über welche Server seine Mails letztendlich verschickt werden. So die Interpretation eines Schriftwechsels eines Lesers aus der Schweiz mit Microsoft. Es könnte also sein, dass die Nachrichten, die aus Deutschland an einen deutschen Empfänger gehen sollen, auf einem Exchange Online-Server in Irland landen und von dort zugestellt werden. Ein Leser aus der Schweiz hat dies kürzlich in mehreren Mails thematisiert. Inzwischen gibt es eine Feedback-Seite bei Microsoft, die das thematisiert. Mich würde interessieren, ob das in der Praxis ein Problem ist (man hat, nachdem die Mail vom eigenen Server abgeschickt wurde, ja keine Kontrolle mehr, wie diese letztendlich zugestellt wird).
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Gesundheitsminister Prof. Dr. Lauterbach plant ja bis Ende 2024 die elektronische Patientenakte (ePA) verpflichten für alle Kassenpatienten einzuführen. Wer das nicht will, muss aktiv ablehnen (Opt-out). Auch die EU will einen europäischen Gesundheitsdatenraum, zum Teilen der Gesundheitsdaten. Bisher haben nur 1 % der Patienten sich freiwillig für die elektronische Patientenakte (ePA) entschieden. Und einer neuen Umfrage der Bitkom Zufolge setzen auch nur 6 % der Ärzte die elektronische Patientenakte ein.
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Kurze Rundfrage an Administratoren von Microsoft 365-Installationen. Taucht bei euch auch das Problem auf, dass Rückmeldungen eintreffen, dass Mails aus Office 365 wegen DMARC-Fehler nicht ausgeliefert werden können und dann die Antwort mit dieser Status-Meldung beim Admin aufschlägt? Zudem möchte ich noch einige offene Punkte in Verbindung mit Mails und Exchange Online aufgreifen (die z.B. durch den kürzlich Ausfall des Dienstes aufgetreten sind). Der Ausfall am 1. März 2023, den Microsoft als EX522020 beschrieben hat, dürfte bei einigen Kunden zu nicht zugestellten Mails geführt haben.
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MVP: 2013 – 2016




