[English]Sie haben es wieder getan; trotz Sammelklagen, Schadensersatzzahlungen und sehr schlechter Publicity wegen ihrer als "dynamische Sicherheitsupdates" verkauften Firmware-Updates; die Nutzer von der Verwendung von Drittanbieter-Tintenpatronen abhalten. Gemeint ist der Hersteller von Tintenstrahldruckern, die Firma Hewlett Packard. Momentan melden sich wieder zahlreiche Nutzer, die genau in diese Falle des Herstellers gelaufen sind.
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Die Woche hat der deutsche Gesundheitsminister Dr. Karl Lauterbach seine Pläne zur elektronischen Patientenakte (ePA) mit einer opt-out-Regelung für gesetzlich Krankenversicherte vorgestellt. In der Pressekonferenz und in der "Medienbegleitung" wurden die Propagandisten nicht müde, die Vorteile für Versicherte preisen. Der Minister will jetzt ein entsprechendes Gesetz auf den Weg bringen und "glaubt", Ende 2024 hätte die meisten Versicherten (80%) die elektronische Patientenakte (ePA). Ich habe mal einen Blick auf den Sachverhalt geworfen, der sich mit "Geballte Ignoranz und Inkompetenz macht sich auf den Web ins Wolkenkuckucksheim" umschrieben werden muss. Da muss viel passieren, damit das wirklich gut wird, sicher bleibt und den Patienten nutzt.
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Im Bereich Cybersicherheit ist der Mangel an Fachkräften essentiell – und viele Verantwortliche bzw. Beschäftigte fühlen sich überlaste sowie ausgebrannt. Vor wenigen Stunden hatte ich noch den Beitrag 


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