[English]Beim Datentransfer über ein Netzwerk gibt es bei Windows einen erstaunlichen, aber unschönen Effekt. Kopiert man Daten zwischen Maschinen mit Windows 10 und Windows 11 konsumiert Windows 11 das 2 bis 3 Fache an CPU-Leistung als Windows 10. Zudem hängt die Datentransferleistung einer TCP/IP-Verbindung von der Richtung der Datenübertragung ab. Oder in kurz: In Windows 11 gibt es beim Netzwerktransfer ein erhebliches Performance-Problem, wenn Daten empfangen werden. Ein Blog-Leser hat diverse Versuche unternommen und mir die Ergebnisse überlassen. In Teil 1 bereite ich das Thema und skizziere, was bei den Messungen heraus gekommen ist.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Die Woche endet erneut mit der Information, dass einige Organisationen wohl Opfer von Cyberangriffen geworden sind. So darf sich die Frankfurter Wisag den Orden anheften, binnen eines Jahres wegen eines zweiten Cyberangriffs offline gehen zu müssen. Die US-Stadt Oakland ist Opfer eines Ransomware-Angriffs geworden, genau wie die California Medical Group. Wie ist es um die IT-Sicherheit an Unis und Hochschulen bestellt, und was gab es sonst an Cybervorfällen?
Voll ins Schwarze gebaggert – nachdem bei Bauarbeiten ein Bagger [Korrektur: War ein Tiefbohrer, statt eines Baggers] mehrere Glasfaserleitungen in Düsseldorf gekappt hat, kam es in Nordrhein-Westfalen zu Großstörungen bei Internet- und Telefonanschlüssen. Hatte den Hinweis eines Lesers hier im Blog erst nicht wirklich verorten können. Aber so langsam kristallisiert sich ein Lagebild der Großstörung heraus. Vom Ausfall der Notrufe im Kreis Mettmann über Ministerien in Düsseldorf bis hin zu Gerichten in Münster ohne Telefon und Internet war alles dabei.


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