[English]Die Nacht hatte ich im Blog über eine 0-Day-Schwachstelle ZDI-CAN-18333 in Microsofts On-Premises Exchange Servern berichtet, die bereits in freier Wildbahn ausgenutzt wird. Binnen weniger Stunden hat Microsoft nun reagiert und bestätigt, dass man derzeit zwei gemeldete Zero-Day-Schwachstellen (CVE-2022-41040, CVE-2022-41082) die Microsoft Exchange Server 2013, 2016 und 2019 betreffen, untersucht. Gleichzeitig gibt Microsoft betroffenen Administratoren Hinweise, was man zum Schutz vor diesen Zero-Day-Schwachstellen tun kann, bis entsprechende Sicherheitsupdates vorliegen.
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Kurzer Hinweis in Sachen Betrug durch Phishing mit dem Fokus auf Unternehmen. Das Deutsche Patent- und Markenamt warnt erneut vor irreführenden Zahlungsaufforderungen, die per Mail an Firmen geschickt werden. Ich habe selbst eine solche gefälschte Rechnung gesehen, die komplette Adressangaben und weitere Daten wie die Markennummer enthielt. Stutzig machte lediglich ein Konto in Polen, an das der Rechnungsbetrag in Höhe von 915 Euro überwiesen werden sollte.
Microsoft hat zum 27. September 2022 ein Sonderupdate KB5019311 veröffentlicht, welches Lokalisierungsprobleme in den Setup-Dateien beseitigen soll. Was bisher noch fehlt, sind aktualisierte Features on Demand-Pakete (FOD). Nutzer, die mit Windows 11 N unterwegs sind, können sich aber zumindest das benötigte Media Feature Pack installieren. Hier ein Überblick über die betreffenden Themen.


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