[English]Am gestrigen Sonntag (4. Sept. 2022) war die Aufregung bei Windows-Nutzern groß, bekamen sie doch vom Microsoft Defender einen Behaviour:Win32/Hive.ZY-Fund gemeldet. Das Ganze war ein Fehlalarm, nachdem Microsoft die Signaturen für diese Schadsoftware per Update scharf geschaltet hatte, denn es wurden Chromium-Browser, Electron-Framework-Apps und weitere Anwendungen als infiziert bemängelt. Nun hat Microsoft dieses Problem mit dem Signaturupdate behoben.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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In den vorhergehenden Teilen habe ich einen Blick auf die Authentifizierung von Transaktionen beim Online-Banking von vielen Banken per chipTAN-Verfahren oder ähnlich geworfen. In Teil 4 ging es um die Frage, was sich Kunden von ihren Banken eigentlich in Sachen Service (Beratung, Apps etc.) wünschen. Viele Banken bieten ja inzwischen Apps zur Abwicklung des Online-Bankings und zur Absicherung der Transaktionen (Überweisungen etc.) an. In Teil 5 geht es um die Frage der Sicherheit von Apps zum Online-Banking.
Das ist ziemlich daneben gegangen. Die US-Steuerbehörde (IRS) hat irrtümlich persönliche Daten von 120.000 Steuerzahlern aus dem sogenannten Formular 990-T veröffentlicht, die niemals online hätten gehen dürfen. Denn die in diesem Formular gemachten Angaben sind vertraulich. 


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