[English]Benutzer eines Druckers des japanischen Herstellers Epson könnten eine unangenehme Überraschung erleben. Auf bestimmten Geräten erscheint plötzlich die Mitteilung, dass ein "Teil im Gerät" das Ende der Lebenszeit erreicht habe. Der Drucker funktioniert zwar noch, wird aber per Firmware deaktiviert. Der Grund für die Meldung und die Deaktivierung ist für Epson der eingebaute Tintenschwamm, der voll ist. Mit der Deaktivierung des Druckers soll wohl verhindert werden, dass Tinte austreten kann und dann beim Kunden Schäden durch Druckertinte auftreten. Problem bei dem Ansatz: Es riecht arg nach geplanter Obsoleszenz, da die Deaktivierung des Geräts per Firmware und auf Grund eines Zählers für die Zahl der Ausdrucke erfolgen dürfte.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- Microsoft senkt Windows 365-Preise dauerhaft um 20 Prozent News 13. April 2026
- Apple macht Smartphone-Schutz gegen Raub zum Standard News 13. April 2026
- KI-Workflows: Erfolgreiche Firmen setzen auf Systeme statt Tools News 13. April 2026
- CPUID-Website gehackt: Schadsoftware in CPU-Z und HWMonitor News 13. April 2026
- Corning setzt mit neuem Glas-Keramik-Material Maßstäbe für Smartwatches News 13. April 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Carl Breen bei Malware: Website, die CPUID, HWMonitor, CPU-Z etc. hostet, gehackt
- peter0815 bei Microsoft Kontensperren: UTM auch betroffen
- Ralphie bei Windows Secure Lock-Screen Uhrzeit-Problem wird nicht gefixt
- peter0815 bei Microsoft Kontensperren: UTM auch betroffen
- Gustav bei Microsoft Kontensperren: UTM auch betroffen
- Anonym bei Kanzleisoftware RA-MICRO Essentials patzt bei (Daten-)Sicherheit
- RumbleStilzchen bei LinkedIn scannt bei jedem Besuch Browser-Extensions
- Luzifer bei Microsoft Kontensperren: UTM auch betroffen
- Carsten bei Microsoft Edge: V146 mit WSUS-Klemmer und Refresh-Bug, V147 mit Sync-Bug
- MOM20xx bei Microsoft Edge: V146 mit WSUS-Klemmer und Refresh-Bug, V147 mit Sync-Bug
- MWC bei Microsoft Edge: V146 mit WSUS-Klemmer und Refresh-Bug, V147 mit Sync-Bug
- Anonym bei Adobe Reader Notfallpatch für 0-Day-Schwachstelle CVE-2026-34621
- Anon bei Microsoft Kontensperren: UTM auch betroffen
- Red++ bei Open Source-Projekt ReClip soll Video-Downloads von Plattformen ermöglichen
- Günter Born bei BlueHammer: Windows 0-day-Schwachstelle
Google hat zum 1. August 2022 einen
Auch in der Cloud lauern zahlreiche Schwachstellen, und Administratoren von Cloud-Lösungen sollten sich mit dem Thema befassen. Aber wo bekommt man einen Überblick über Sicherheitsrisiken oder gar Schwachstellen, bezogen auf die diversen Cloud-Anbieter. Es gibt ein Open Cloud-Projekt, welches Ende Juni 2022 gestartet ist und zum Ziel hat, Sicherheitslücken in Cloud-Diensten öffentlich zu machen.
[


MVP: 2013 – 2016




