Kleiner Nachtrag gemäß Mitteilung von letzter Woche, wo Anbieter Apple gemäß Mitteilung vom 12. Dezember 2025 iOS 26.2 und iPadOS 26.2 für seine iPhones und iPads veröffentlich hat. Weiterhin wurde macOS 26.2 Tahoe veröffentlicht.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Kurzer Nachtrag von letzter Woche. Microsoft hat zum 9. Dezember 2025 einige Updates für den Setup-Vorgang sowie für Recovery-Prozeduren für Windows 11 (24H2 bis 25H2) sowie Windows Server 2025 veröffentlicht. Diese Updates sollen den Setup-Vorgang bei der Installation von Funktionsupdates sowie das Recovery von Windows verbessern.
Spannende Information, die mir gerade untergekommen ist. Private-Equity-Unternehmen Apollo scheint 2025 seine Unternehmensanteile bei einigen Firmen reduziert zu haben. Hintergrund ist wohl die Befürchtung, dass die KI-Entwicklung den Markt für Software-Entwicklungs-Unternehmen durcheinander wirbeln könnte. Ergänzung: Und mir ist eine interessante Information untergekommen. Erste Entwickler gehen von AI-Code-Generierung weg, weil der Aufwand zum Code-Review höher ist, als gleich alles selbst zu schreiben.
Der nächste blinde Fleck für die IT-Sicherheit sind KI-Tools und -Funktionen, die im Browser der Benutzer mitlaufen. Die Tools lesen Daten, befolgen versteckten Anweisungen und verschieben Informationen zwischen Registerkarten. Die IT kann diese Tools nicht sehen, Sicherheitslösungen kann die Ausführung nicht verhindern.
Momentan denkt man in Europa ja verstärkt über die digitale Souveränität, also die Reduzierung der Abhängigkeiten von US-IT-Lösungen nach. Problem sind Hersteller von Anwendungssoftware, die bestimmte Betriebssysteme und -Versionen vorschreiben. Ein Beispiel ist die DATEV, die bei zahlreichen Steuerberatern im Einsatz ist. Die DATEV schreibt Windows 11 in ihren Anforderungen zum Betrieb der Software auf den Clients vor, obwohl Windows 10 noch lange im Support ist. Auch Behörden, wie die Bundesagentur für Arbeit arbeiten hart daran, Abhängigkeiten zu zementieren.
Vor einiger Zeit hatte ich über den Verdacht berichtet, dass nicht nur die Outlook New-App, sondern auch Outlook Classic Anmeldedaten an Microsoft überträgt. Der Betroffene hat sich auf meine Nachfrage gemeldet, untersucht aber weiterhin den Sachverhalt, geht aber davon aus, dass auch Outlook Classic betroffen sein dürfte. Hier daher ein Nachtrag zum aktuellen Sachstand.


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