[English]Mit den zum 12. April 2022 veröffentlichten Sicherheitsupdates hat Microsoft ja zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen. Insbesondere die Schwachstelle CVE-2022-26809 ist sicherheitskritisch und sollte zeitnah gepatcht werden. Auch die durch die März 2022-Preview-Updates verursachte Passwort-Schleife wurde behoben. Aber es gibt auch Probleme: Die Remote Desktop Gateway-Rollen unter Windows Server 2022 gehen kaputt, in Windows 11 kann es sein, dass Edge oder Chrome nicht mehr starten, und es gibt Installationsfehler in Windows Server 2012 (Ursache sind Virenschutzlösungen).
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So ganz spontan schoss mir der Spruch "Außer Spesen nix gewesen" durch den Kopf, als ich die ersten Meldungen las, dass die Luca-App nicht mehr für die Nachverfolgung von Kontakten im Hinblick auf die Coronavirus-Pandemie zum Einsatz kommt. Der Hintergrund ist, dass die (teuren) Lizenzen mit den deutschen Bundesländern ausgelaufen sind. Der Entwickler, die Berliner Culture4Life GmbH, hat aber wohl noch Pläne für "ein Leben nach diesem Tod" der Luca-App. Luca 2.0 soll ein Tausendsassa werden, von der digitalen Geldbörse bis zum Personalausweisspeicher bis hin zum Impfpass-Ersatz ist alles drin.
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Die letzten Tage wurden zwei Firmen wieder Opfer eines erfolgreichen Ransomware-Angriffs. Am 11. April 2022 hat es die Schweizer Versicherungsgruppe Baloise getroffen – dabei wurden vorwiegend die IT-Systeme der in Deutschland unter Basler operierenden Versicherungsgruppe lahm gelegt. Das zweite Opfer ist der Armaturen- und Pumpenhersteller KSB – dessen deutsches Werk (und alle Standorte weltweit) in Frankenthal wohl als Folge eines Ransomware-Angriffs zum 6. April 2022 schließen – um über Ostern die IT wieder flott zu bekommen. Zudem wurde Panasonic Kanada Opfer einer Ransomware-Attacke.
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