Mit dem Update auf die Version 25.001.20982 vom 2. Dezember 2025 des Adobe Acrobat Readers laufen viele Benutzer in das Problem, dass das Programm nicht mehr starten kann. Aktuell hilft wohl nur ein Downgrade, oder ggf. eine neue VC++-Runtime.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Kurze Frage an die Leserschaft, die Zugriff auf das Microsoft 365-Portal hat. Kann jemand am heutigen 4.12.2025 von dort Apps herunterladen? Ein Leser hat sich zum Vormittag gemeldet und schreibt, dass dort eine Störung vorliegt.
Seit der zweiten Hälfte des Novembers 2025 beobachten verschiedene Nutzer Abstürze, verursacht durch Desktop-Freezes, in Windows 11 (Version 24H2 und 25H2). Ich hatte das Thema nach einem ersten Hinweis in zwei Blog-Beiträgen aufgegriffen und erhielt entsprechende Bestätigungen. Nun gibt es einen Hinweis, dass der Intel Arc-Grafiktreiber in einer veralteten Version eine Ursache sein kann. Ergänzung: Zudem hat sich die Ursache beim ursprüngliche Tipp-Geber auch geklärt. Dort war eine Remote Management-Software, deren Agent durch einen SQL-Fehler streikte, die Ursache.
Viele Leser kennen SSDs und RAM-Bausteine, die unter dem Namen Crucial vom Anbieter Micron angeboten wurden. Das endet nun, denn der Anbieter Micron zieht sich mit seinen Crucial-Produktreihen aus dem Consumergeschäft zurück. Grund ist der AI-Hype und die Nachfrage nach RAM und SSDs aus diesem Bereich.
Zum 2. Dezember 2025 hat Google den Chrome-Browser auf die Versionen 143.0.7499.40 / 41
In den React Server Components gibt es eine kritische RCE-Schwachstelle (CVE-2025-55182) mit einem CVSS-Score von 10.0. Die Schwachstelle hat nicht nur Auswirkungen auf die React Server Components (ein JavaScript-Framework zur Entwicklung von Web-Komponenten), sondern auch auf Next.js.
Werbung – Seit Jahrzehnten stehen Unternehmen vor der Herausforderung, das richtige Gleichgewicht zwischen starker Cybersecurity und geringem Benutzeraufwand zu finden. Sicherheitstools sind nur dann effektiv, wenn Mitarbeitende sie einfach in ihren Arbeitsalltag integrieren können, und nirgendwo wird dieses Spannungsfeld deutlicher als beim Thema Passwörter.
Sicherheitsforscher von Koi sind auf eine Kampagne gestoßen, bei der Cyberkriminelle Browsererweiterungen für Chrome und Edge über sieben Jahre mit schädlichem Code infiziert wurden. Es sollten 4,3 Millionen Benutzer dieser Erweiterungen für Chrome und Edge betroffen sein.


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