Der Chef von F-Secure, Mikko Hyppönen, sieht deutsche Unternehmen schlechter bezüglich Angriffen während eines Cyberkriegs gerüstet als Organisationen in der Ukraine. Der Chef des finnischen Sicherheitsunternehmens hat dazu zwei Argumente. Einmal hat das IT-Sicherheitspersonal in der Ukraine jahrelange praktische Erfahrungen in der Erkennung und Abwehr von Cyberangriffen. Zudem ist die Digitalisierung in Deutschland wohl weiter als in der Ukraine, der Angriffsvektor ist dadurch größer. Zudem weist Ali Carl Gülerman, CEO und General Manager von Radar Cyber Security auf die zusätzlichen Auflagen für KRITIS-Betreiber im Jahr 2022 durch den Gesetzgeber hin. Ich habe die beiden Themen mal in einem Beitrag zusammen gefasst.
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